BGH · IX ZB 99/68
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Me Beschwerde dar !fl fibrin gegen die W1 ehtftulmeeting dar :<;ni#loa iT* Hrtei'l des 19* Zivilsenate dee Karoergerioftts tu Berlin r&m 11. Bas »eruftingsfericht hat de» Anspruch auf Zahlung von 10.000 ir* für Sehnde» ln der Ausbildung abgelehnt, well die flfigeri« bereite vor Erreiche» de* schulpflichtigen Alter* eue Deutschland au»gewandert sei. B& eie nicht Vertrieben* ir Sinne des S 1 MT® »ei, k$n»e eie Ihren Anspruch auch nicht mm § 64 Abs. 1 Sets 2 MO herleiten* Sie habe Shanghai verlas«®«! el gen* oha ft der Klägerin nach § 1 BVFO' liegen auf dsm Qe~ biet der totrichterlichen Feststellung und 9ew»iswUrAi" wit der Sttitie» können eie nicht angegriffen werden* Das Berufungsgericht weleht dabei much nicht von der Entscheidung des Bundesgerlehtehefs k«b 19&7» 401 Tfr. 17 ab* I» dieser Entscheidung ist lediglich auf die rechtliche vdgllchlreit hingerissen worden, daJ ein eu* Japan Ausgewanderter Deutscher Vertriebener 1*» Sinne von f 1 Abs. 2 Mr. 1 BVVH sein kium, sofern er von einer allgemeinen Vertreibung Deutscher aus Japan erfaßt worden wäre* Bei der Klägerin greift § 1 Abs. 2 Ir* 1 IV f a aber schon deshalb nicht ein, weil sie erst 1947 nach den l?SA •ausgewandert iet. Auch die But sehet düng des Senats B*W 196% 496 ist auf die Klägerin nicht anwendbar} eie hat die in § i Abs* 2 Ir. 3 bvbo genannten Gebiete * xtx denen auch China gehört, nicht vor dem 1.