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BUNDESGERICHTSHOF
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Beklagten und Baaohverdefegner
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Der IX* Zivilsenat dl#» Bundesgerichtshofs hat a#
1. Juli 1980 durch dm Voreltseoden Richter Hmi und di# Richter H#nk#lt Fuchs» Portsann und Gärtner
beschlossen!
Dl# Beschwerde der Klägerin gegen di# Nicht«» sulaseung d#r Revision in Urteil des 14* Zivil-« Senats des Oberlendesg#rlchts Düsseldorf von 6. Oktober 1978 wird surUokgsviesen*
Dl# euBergoriehtliohen Kosten des 8esehverd#~ Verfahrens trägt die Klägerin»
gXXft.lJ..
Die gesetsliehen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision ($ 219 Abs« 2 BEG) liegen nicht vor*
Ss kam offen bleiben» ob die Beurteilung des Berufung** gerlchts» der Klageeaspnieh scheitere an der nicht rechtseitigen Substantlierung» eins» Anlad fUr die Zulassung der Revialen bete* Darauf beruht des Berufungsurtsil nicht*
Der Klägerin steht der Gesundhelteschsdenesnspruoh» den sie eis Erbin ihres Ehsa nines geltend nacht» nicht su*
Das seit den 18* Septenber 1965 geltend# Recht gewährt ihn nicht» veil der ErtUMtr Runttalen erst I960 verlassen hat (f 190 Aba* 2 BfiG n«F«)*
Für den Anspruch besteht auch kein Vertrsuenssohut* nach BVerfG RsW 1971# 309» Dean an einen schutsvUrdigsn Vortrsuenststbsstend fehlt ss» «rann vor den 26* Mai 1969 mar Wiedereinsetzung in die veraltete Axstregsfrlst dos
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§ 189 Ab»* 1 Mia beantragt vtr, (Iter diesen Antrag aber noch nicht entschieden wr und ihn «ach nicht bitte ent» sprechen werden dürfen (MOB K*W 1978» 105)« Me Xiegt der streitfelX* Bi» sen 26* Mei 1965 leg mir eine ellgenein gehaltene, den Anfordemngett en ein Gesuch nach § 189 Abe* 3 B&Q nicht entsprechende Bitte von 18* Juni 1962 m Wiedereinsetzung in die versJfearte Antrag»*riet ohne ge* neuen* nachprüfbaren Sechvertreg xu dm Gründen» die einer freieren Anbringung dm Antrages entgegenetendenf ^ tu d*r*n Behebung mui* ohn« J*d* OUttMaftMelMBi vor. Bi* *pit*r* Erteilung der Wiedereinsetzung tapttttot in ael-oben nun sieht da* Vertrauen in da* ItrtkwMMB oder •in Wiederaufleben das «It*n teobta (BOH saß).
Mal Fortaam