Volltext der Entscheidung
BUNDESGERICHTSHOF
IX ZB 272/80 3SSCHLÜS3
in dar Entschädigungsaach«
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iQJgarin und BaschvarüaiUhrsrin« - Fros«ßb«volIaächtigt®t Hacbtsanvälta HBIHiHB und
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Land 3ordrh«ia - Westfalen,
vertreten durch da» R«giarungspräaidant «n *
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Beklagtan und Baschverdegagnar
Zü? XX. Zivilsenat des JundasgericfctshoZ* Hat durch den Vorsitzenden Richter Kai und di* Richter 2omf Duchs» Dr. Lang und Gärtner
am 29. Hirz 19S3
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21* Beschwerde der ttligerla gegen di* Nichtzulassung dar hevlalea im Urteil das 5* Zivil ssnats das Oherlandesgarichts Xhla vom 17. April 1920 wird zur uc i *san.
21* audergarichtlichea Xosten des Beschwerde-Verfahrens trägt di* Klägerin.
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Dl* gasetzlichea Voraussetzungen ftir dl* Zulassung der H«vision nach § 219 Abs. 2 3£G liegen nicht vor.
Da* Berufungsurteil entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur lozöldung von Bhtschd— U-un^cn*prichen (vgl. RzW ^376, 189; 1981 f 52 Nr. 9) und 2ua Vartrauansscnutz nacn 5 150 ai* (vgl. Rz* 1980, 21 Nr* 12s 1981» 16). Da* Bundesverfassungsgericht hat die** r,achtaprachuög nicht beanstandet (vgl. zuletzt B*schlu3 vom 7. September 1982 - 2 BvR 847/80),
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