BGH · IX ZB 239/69

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Leitsatz / Zusammenfassung

Ef§ Mit in Kinklang es it der Keefct aprecfrung de 13 riebtehofs (suletst Urteil von 8* Juli 1971 - 1% ZE '12?/7Q •*» zur Yerbffeatliohtmg bestlßBät) ela h&ehecbieben de© durch den Vergleich erledigten Qeeunäheit sschaden»anspruche geaihß Ebenfalls in f?ber*i*M*titt»ung eit der Auffassung de# Bundesgerichtshofe (KaW 1971» 449 $r* 10) verneint das Berufungegerieht ein# AafechtuagoMSglicbkeit nach Art# XXI hr* 3* Mr# 1 Ahn* 4 0ßO~Sühlu0Öt § 31 Abe# ? her Vorderrichter hat nicht geprüft» oh eine Anfechtung nach Art* XII Kr* 3 IBÖ^BohluSG» § 33 Ahe. 2 BEG n.F# du roh* greife {vgl* BGB Urteil vo© 3* Juni 1971 - XX m 140/88» zur Veröffentlichung bestimmt). S&# ist jedoch unschädlich; denn aufgrund de# | 33 Ahe* 2 BUG n« F* kom&t ein Anspruch» der weitergeht als der» den der 1929 geborene Kläger ab 1* Januar 1949 geltend ment, nicht in Betracht* Die Voraussetzungen» unter denen das Berufungsgericht die Anfechtung dinea Vergleichs nach Art* XV ür* 2t Kr. 1 Abs* 1a B£G«SeXiludG zulaseea will* weichen »war von den Grund sät sen der 1st Scheidungen des Bunde ageriohtehofo tzk 19&9» 350 Ir. 40; 1971» ISt.-

Schlagwörter

■£©dem®Kläger

Volltext der Entscheidung

BntseheidunKssammlung d. Senats BUNDESGERICHTSHOF IX U 2»/*9 B E SCHLUSS in der SntKCtaüdigungBeacfae 2wi i * Pre»eßbevoll&äcät:lgt*r: Kläger und Be^obwerdefUUrer, Kecbtoarar&lt Hi gegen Freistaat Bayern, vertreten durch die Bes i rfcsfiiianedl rekt ion itr» Beklagten and Be öchwerdegegner F 0 m iw •H*! pt «* H* *s vi P» rfr O J3f & tr 0 c+ f? H" 0 J~* 3 ;:5* tt V.: ® >■ »>' G 3 3 » 9» 55 P» H M *a £ ry 3 a © a p* sy « i-J M »-* c s*i 0 P if'C' K‘ «■'; 0 s H» c ac £ •f^j5 ff T## r-* *5 *4 0 ■{> 0 »<# ZS 3 efr a O *y CP 0 sr «+ s a* M* !?* Fi » JES 0 3 jv; ES* W © *4 B H* e 0* © P* ? 3S P a ® «+ m P c* m ca 0 *e 0 0 m ST 9 «♦* 3 ar Sp 0 a « T 3 9 «I * <♦ » 9 * » § 5f5 m M» O 3 0 »4* vO n g *4 v£ fr* £ *~* P 0 ? «0* *V> -*■* v© Set» er » a? v H» 0 3 » H* O fir # < o H ti?g n^T*«**J%qo0«*»^ ^qoT« *ö* «$<i&Atid*»*g attiaojoii «m Ef§ Mit in Kinklang es it der Keefct aprecfrung de 13 riebtehofs (suletst Urteil von 8* Juli 1971 - 1% ZE '12?/7Q •*» zur Yerbffeatliohtmg bestlßBät) ela h&ehecbieben de© durch den Vergleich erledigten Qeeunäheit sschaden»anspruche geaihß § 1S9 & BIS für unzulässig* Ebenfalls in f?ber*i*M*titt»ung eit der Auffassung de# Bundesgerichtshofe (KaW 1971» 449 $r* 10) verneint das Berufungegerieht ein# AafechtuagoMSglicbkeit nach Art# XXI hr* 3* Mr# 1 Ahn* 4 0ßO~Sühlu0Öt § 31 Abe# ? MG n# F.» weil der Häger weniger als eia Jahr in einem Konzentration#-* lager feetgehalten weiten sei* Me Beschwerde greift insoweit die tatsächliche und rechtlich© WUrdigwng ge® Berufungsgericht» nicht an« her Vorderrichter hat nicht geprüft» oh eine Anfechtung nach Art* XII Kr* 3 IBÖ^BohluSG» § 33 Ahe. 2 BEG n. F# du roh* greife {vgl* BGB Urteil vo© 3* Juni 1971 - XX m 140/88» zur Veröffentlichung bestimmt). S&# ist jedoch unschädlich; denn aufgrund de# | 33 Ahe* 2 BUG n« F* kom&t ein Anspruch» der weitergeht als der» den der 1929 geborene Kläger ab 1* Januar 1949 geltend ment, nicht in Betracht* Die Voraussetzungen» unter denen das Berufungsgericht die Anfechtung dinea Vergleichs nach Art* XV ür* 2t Kr. 1 Abs* 1a B£G«SeXiludG zulaseea will* weichen »war von den Grund sät sen der 1st Scheidungen des Bunde ageriohtehofo tzk 19&9» 350 Ir. 40; 1971» ISt.- Mr* 26 ab* Auf dieser Abweichung beruht das .Berufungsurtell jedoch nicht* Der fntrichter stellt facts Medizinische Gründe konnten fUr die Abgeltung de» GesundheitsechsdensansF?^ oho de?' ‘Klägern Im Vergleich keine • 5 vs i-4- }-. f-ft- ii-V- & if ii *.**>$* , J V ,i fcf 4^'&£f*JL Iflf&lX I, i-iX' <i i. C‘- t't& -i £*' •$ vff jLi j.„-■ ät%'« Kik&vFp tAuB®’QU£illicit der l*««Uu*d Böi. ebe^ä, üu.j d&ft Verfo2*«c-nlckm 1 dee Kläger* ungeklärt war# Dias« Feststellung trägt die Etotseiieiduog de# Beruf ung©geri eilt» • trUetftnfeerg PttChn