BGH · IX ZB 106/68
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Melftgt«» and 3»»#liv»r4#g«gmr Der II» lAwtleen&t des Bundesgerichtshof» bat unter Mitwirkuai des denst»y;rii« identen Mai uaä der im&mrialittr tfüsteaberg* Maa§f m der midies» und Sora Im dar Sltsuag vo» 24» September 196a beaablossettti Di© sofortig« Beschwerde das Klägers gsgs» die Hiatetaul&aaumg dar levisios im 4mm ürtail de« 6* itvilssaats da« Oberlsndesgeriohts ln Calla wo» 23* August 19b? 1 füg ln Verbindung alt | 51 Aba. 1 ÜB® verneint, wall dar Kläger bei seiner Ausweisung aus Deutschland im «fahre 193® die ihn gebärenden Raschln*** und Werks«ug* nicht ohne eine sein« Interessen wahrende Aufsicht im Stich habe lassen müssen, sondern Ihm diese Gegen©tlnde ia Sinne des Art. 2 des Gasatsaa 99 ungerechtfertigt entsogsn worden seien. Is entspricht dar ständigen Beehtsorachung des Bumdesg«riefetshofas, das ein Isstloblassan im Sinne von § 91 MG das Zurücklassen unbeaufsichtigter machen erfordert, die dadurch einem uafcontrolllerbarsa Zugriff fremder Personen und einem unbestimmten Schicksal preisgegeben werden (vgl. Auf die von der sofortigen Beschwerde aufgeworfene Hecht»frage, wann eine Gereon mir Obhut für die Sachen eines Auswanderers geeignet 1st, kosest es daher ln vorliegenden fall nicht an« Da auch im übrigen die nach 5 219 Abs* 2 Wm für eine Bulaesung der Revision erforderlichen Toraussetsungen nicht vorliegen, ist dis sofortig« Beschwerde des Cligera surücksuwelssn•