BGH · IV ZB 635/66 vom 20.07.1966
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Juli 1966 wird snrüc)c£«wl«Btn. Oerielstas«bühr*n und Auslagen werden nicht er-hobaa, Ai« aufiargeriobtliohan Kost« der B«-sehward« hat Ai* Idttgarin «n trag«n. B«b*n «inar Sateoh»-digimg für Am ?«rlust Am Bi*«atuaa an Varan und Am ««-sohäftoeinriohtung in Höh« von 75.000,- m hat di« Sntach»-digungslMhtfrd« mm iusgleloh des V«mö ^eneBcliadeae «in« Bat- miMAgum in Mibe mm 7*45t*4i III gewibrt* IMm fandgwleht hat die Äteol^diguiig für 44« Mite am yenadgem der Oeeell» soteft u# 14*441*75 Ä ert&iht« Mit te Jja Berufungever^^ geltend gemachten feMerung einer weiteren Int^ohtei^ung für zQhm&m m ¥wm$gm hatte 44# KJMgmin keinem Erfolg* Dae ö«3mftegeierle.ht hat di« Kevielön am den Bumdeegeriehtahof aiebt eegelaeeem* He# gilt äumächet für iie iririlgii&geat mit denen Am Be» rufteiegerieht eeime Auffassung begründet hat* daß 4er Hi» gerlxi für den ?e»bgense«te4#n» 4er darob dem verfolguagebe» dingten fcrluet dea aotewlll ernte taidea let* nur ein Betrag ree l*#S§f» JSf auettet* label let tee tertifaiigegerloht * entgegen der Auffaeeumg der Beschwerde* roix einem Begriff de® Goodwill auegegamgen* 4#r im betrlebwirteataftllteen tehwifttum and in der Recht» epr«ekumg dee iiiteeegeriohtsiiefe amerkamml let# Amte für ein Un*mm&mm$ wie ee früher wob der Klägerin betrieben wurdet teabehb de# teodwiU allein in dem Wert* den bei ein« Vor» kauf*tee tetertu^maeae ein Irwerber dafür besohlt bitte* tei da# Unter&efca^ in Btiäunft einen Qmim erwarten XieB, der über die Summe mm dem vmd einer mi*» eher eefeaden erlitten hat, hingt allein davon ab, ob da# untemfh&en 4er Klägerin vor der ?Ämixkm$, mtl&mX&v*i&» lletlseher ^ewaltmimdmeia auf den §eachäftab«trieb tewia-ne er fielt hat, Hr die ein Irwerber damals einen höheren Kaufpreis in dem erörterten Sinne entrichtet hätte# Baß die Jüdischen desellsshafter ihr Unternehmen in des Seit# punkt, in dem wirksam wurden, unter anderen Terh<nlesen nicht verkauft hätten# weil damal# «in g&njttäHwau^^ nosh lMrve»tendf ist für die Be** stlming de# Seltjwa&t* de# Ealiafcm® eititrilie ohne Bedeut lung* Bas will die Beschwerde nicht gelten lassen, sie übersieht dabei, d&d der Aaeprueh auf intsehMiguBg nach | fß BMI davon mMiteit, dai der ferfolgte durch national» eosialietleohe wewalt^ainahmen geeehädtigt wurde und daher featgeetelit werten mni, welches ftmiftn dear Terfelgte ln to Seltjamkt hatte, in 4« durch tewaltmainahmen di# Be» eintriehtigung oder der Verlust de# Oeedwlll herbeigeführt wurde. «u tofii3tom, m&ä ml&km irntttoätaem die Sehntmm§ toe oootoill etettflndea seilte* für die tü» Um gestillte Methode, die Mt den Irgstoieeem tor totrletovlrteotoft* liehen Brk&mtMsse Im Einklang steht, epeaeh entgegen tor äm&Mht tor Beeotosrde, toi tos BeruXuagegeritot die» ees tmimzm in «Mreiehem letsototopii^eimseesen dieser tot angewandt hatte« Im lato« seiner Methode tot tos lerufamgsterloht die rar der WUmitkmm^ der Mtie&slso«» sielistisetos to trage toamemdto Metoa» M# leeehwerde kmm auch glicht beanstanden« den der Berufuagariohter im Einklang Mit dem Baohveretdadigen den Durch&obBlttegewigm aue Sen geaasten Jahren um ten Untere uenmerlobn für drei Seselleohafter gekürzt hat* Pad die Verfittuag für tie tätigen Kowmmättie ten lane and Imst £eJnesa&n sehen über die aewiaa- und Ter lue treehnung ear Milderung des Gewinns geführt hättet trifft nach den dae Revißioiyiigertcht bindenden Feststellungen dee Berufungsgerichts nicht su# Mit dieses und weiteren imgriffen gegen die Bewsis-Würdigung dee Berufungsrichtera kann di# Beschwerde nicht begründet werden* Aue diese® arunde muß die sofortige aeeehwerde Kit der Eeeteofslde »ue den §| 80», 22$ Ab», l äse, § §?