BGH · IV ZB 441/67

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Leitsatz / Zusammenfassung

lean den JNseteteXlragra &m «uigefochtencn Urteils beeitst der jCiä&ei* »eit »einer bcourt die polnische 6'trateejQgehgrig&eit| damttf« 4&b er Flucd ciing 1b Blaue des i 160 BBö sei» aeruift »ich auch die Beschwerde nicht* Ule Besehwerde laeint* der mm ml richtiger ÄnWS&fcdU&big VÖfi )f iO*-' ii Ü&- • für feetgesteilt erachten smioeac.* Oie sieht eine Eechtnifeage tea grundsätzlicher Bedeutung {§ 219 Ehe* 2 Ir* 1 hüd) darin# ob jene Terseiuriit auch ftlr’ die Feste&ellung der Btaatmlesigkaii gelte* deS die tfberseu&tt&g# 4er Kläger sei noch imaer pointsc &teatssnsehdrigkett« auf der Voraussetzung beruht* er für seine ht&atanloeigaeii 'vollen Beweis au erbringen* M# fntac&eidumg darüber, ob eine feteaeh« erwiesen ist, oder ob eie für festgeslellt eraehtet verd«» kmm (§§ 209 äbm* 1 Bia, 2M StO Beaietongewise i l*f& Abs. 2 £M), liegt im des ratriebtersf «in# Bewsls/rege l&dt oiob^ooBtsgramdaätiEliob aie&t eateeiteideiu Deswegen bedarf es liier eash nicht der ^örter^oigt ob Mit der Eeviaioa überhaupt geriet werden kann, der fatriehter Babe bei der Feststellung auelladieeliem kee&ts V^rfahrensTorsonrifteja verlet&t (vgl. Me auaergeriehiliebaa lost es der moegröndeten Be-selnrerde trägt der Kläger mob S§ 209 Abs* 1 M&9 97 &?0* m der Hü&le&

Schlagwörter

£©mKLMJmMLBESCHLUSSKlägerrechtft«tr*itpolnische

Volltext der Entscheidung

Abschrift zu 2462 03 iül 11 1 HOESSüSIOHISHOP BESCHLUSS KLMJmML> 1/ ©rechtft«tr*it hsw#k Xcek W de Belgien* Ru« £iä$ars uudt R#sotw#r&«führ«rsf * Pröü«ih«^rallÄohti«t«ri R«efet»attw&lt g«g«ß 4aa LaM j j r d r a « i ü • m i t r » 1 m, vartmt«» övsrcft Bi« Las<d«*r»t*e«afe«.,3rcle in Lüaaeldorf, B*k3.agt«& ußd be©chv«rd»g«^aer. Xtor XT* dm ftmdeegeriehtftfcofft hat rater HlWlÄUEig dee Ses&t&prlaidtfiten Aee&er mi der Bradeerich*» ter &eha&&*e&f Xsr* hoewenheiis* Ur* $awtf u&d ran der hdblen ia dex bitmu& rom 141« bea«t*Uer 1967 feeechloaeenf Xde liesawerie gegen de ^XebtsüXaeaua^ der &e-vielen im Urteil dee 15* MvtXeenete dee Qberime desgericht» IHleeelderf von 13. April 19&7 wird surftek&evleeett. De« Beeebweriererfehren let gebühren - rad a^e- lmgmi£mi$ die Imxm, txU&i der aider* lean den JNseteteXlragra &m «uigefochtencn Urteils beeitst der jCiä&ei* »eit »einer bcourt die polnische 6'trateejQgehgrig&eit| damttf« 4&b er Flucd ciing 1b Blaue des i 160 BBö sei» aeruift »ich auch die Beschwerde nicht* Ule Besehwerde laeint* der mm ml richtiger ÄnWS&fcdU&big VÖfi )f iO*-' ii Ü&- • für feetgesteilt erachten smioeac.* dal 4er Eliger eeine polnische ota&taandeddrigkait verloren nabe. Oie sieht eine Eechtnifeage tea grundsätzlicher Bedeutung {§ 219 Ehe* 2 Ir* 1 hüd) darin# ob jene Terseiuriit auch ftlr’ die Feste&ellung der Btaatmlesigkaii gelte* Me^frage kstan im Bevieioneverf&bre» nicht sur Mt» Scheidung komten* da des® leruXungserteil nicht au eat&eane» ist# deS die tfberseu&tt&g# 4er Kläger sei noch imaer pointsc &teatssnsehdrigkett« auf der Voraussetzung beruht* er für seine ht&atanloeigaeii 'vollen Beweis au erbringen* her ha da U3£ mmim AxiB^rmrmb0rmhtlgmg. dersuttm. Bor Berultaagsrlehter ist vlelae&r im Würdigung mlnmr leibe verschiedener d&et&nde äu einer ngsltivsK Seiaadfelger^ gelangt* M# fntac&eidumg darüber, ob eine feteaeh« erwiesen ist, oder ob eie für festgeslellt eraehtet verd«» kmm (§§ 209 äbm* 1 Bia, 2M StO Beaietongewise i l*f& Abs. 2 £M), liegt im des ratriebtersf «in# Bewsls/rege l&dt oiob^ooBtsgramdaätiEliob aie&t eateeiteideiu Deswegen bedarf es liier eash nicht der ^örter^oigt ob Mit der Eeviaioa überhaupt geriet werden kann, der fatriehter Babe bei der Feststellung auelladieeliem kee&ts V^rfahrensTorsonrifteja verlet&t (vgl. ü 909 Abs* 1 a», 549 dbe* X &P0). Me auaergeriehiliebaa lost es der moegröndeten Be-selnrerde trägt der Kläger mob S§ 209 Abs* 1 M&9 97 &?0* für den ln den Itibeetud getretenem E^atep^eidenten dwellm J eftaxmeen m der Hü&le&