in der Rechtsbeschwerdesache betreffend die Patentanmeldung des Verwaltungsangestellten Hans WffHB» HflBstrade Anmelders und Rechtsbeschwerdeführers, gerichtshofes feat «a 4« BsvaSber %$m durch dm Versitsenden Richter ballhemi uadi die limiter fir* biadlsefe, fir* Hass«, Brodeöer sad mm Albert Me des Melders gegen den die Beiordnung eines Hetsswslts ablehnenden Beschluß des toste kam ober als eine auf die Überprüfung dieses Beschlusses gerichtete Gegenvorstellung «ufgefedt und behandelt werden. Me Gegenvorstellungen des Melders wie euch ©ein indessen nicht *u einer von toi genannten Beschluß ab- 5 Sate 1 PatG), kann die Rechtabeschwerd« wirksam nur von «inem baia Bundesgerichtshof zugelassenen Rachtsanwalt begründet werden.
Beglaubigte Abschrift; IlfHBISSlEICafSHSf ESCHEIfSS in der Rechtsbeschwerdesache betreffend die Patentanmeldung des Verwaltungsangestellten Hans WffHB» HflBstrade Anmelders und Rechtsbeschwerdeführers, - a Bsr x* Zivilsenat dee Bundes- gerichtshofes feat «a 4« BsvaSber %$m durch dm Versitsenden Richter ballhemi uadi die limiter fir* biadlsefe, fir* Hass«, Brodeöer sad mm Albert 1. Me Eingaben des Anaelder* vo* 16. sad 29* Oktober 190(1 geben kein«! AaleS, de» Beschluß von 9. Oktober 1903 t* Sie Rechtsbeschverde des Melders gegen des Besofcltift des 39* Senats (technisch«! BeachwerNfesenats .SIX) des Bandespatentgerichta vo» 9» $wmm 1f®0 wird Sa unsulfisslg verwerfen. Gründe I. Rechten!ttel 1« Slime to ZivilproseSordaung, sn denen euch 'die ln § TO b Abs* 2 ZPO vorgesehene Beschwerde *H&t* sind wir gegeben, soweit eie sine Entscheidung H9 Ww ^HwMFe^ws*^«bP«01. Ui AVtXtif illitMS wmmwmmmmmm»i sind eeine nicht aafeehtbsr. Me des Melders gegen den die Beiordnung eines Hetsswslts ablehnenden Beschluß des toste kam ober als eine auf die Überprüfung dieses Beschlusses gerichtete Gegenvorstellung «ufgefedt und behandelt werden. Me Gegenvorstellungen des Melders wie euch ©ein indessen nicht *u einer von toi genannten Beschluß ab- weichenden Entscheidung des toste führen, und euer 4 Anwaltszwang basteilt (§ 41 r Ab«. 5 Sate 1 PatG), kann die Rechtabeschwerd« wirksam nur von «inem baia Bundesgerichtshof zugelassenen Rachtsanwalt begründet werden. Ebenso ist zur Stellung eines Antrag* auf Verlängerung dar Frist für di* Begründung dar Reebtsbeachwerde nur aid bald' Bundesgerichtshof suga* lasstner Rechtsanwalt befugt. ^ Da es an diesen Voraussetzungen »angelt, ist di* Rechtsbeschwerde nach f 41 t Satz 2 PatG als unsmüsaig Itel 1 hauy tflndiacb . Hass« von Albert