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BGH · XI ZR 161/88

Gericht: BGH · Aktenzeichen: XI ZR 161/88

Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsitzenden Richter Schimansky und die Richter Dr. v. Ungern-Sternberg, Dr. Schramm, Dr. Siol und Dr. Bungeroth am 4. Die Revision der Kläger gegen das Urteil des 10. Die Revision hätte im Ergebnis auch keine Aussicht auf Erfolg. Ungern-Sternberg Dr. Schramm Dr. Siol Dr. Bungeroth

Zitierte Normen: § 97 ZPO
RechtsanwaltProzeßbevollmächtigterBungerothSchimanskySlKlägerRevision

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
XI ZR 161/88
BESCHLUSS
in dem Rechtsstreit
1. 2 .
Dr. Gerhard Hildegund
 eg
.weg
 Kläger und Revisionskläger,
- Prozeßbevollmächtigte
 Rechtsanwälte Prof. Dr und
 gegen
Herbert Hausen,
 traße
Beklagter und Revisionsbeklagter,
- Prozeßbevollmächtigter
 Rechtsanwalt
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Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsitzenden Richter Schimansky und die Richter Dr. v. Ungern-Sternberg, Dr. Schramm, Dr. Siol und Dr. Bungeroth
 am 4. Juli 1989
beschlossen:
Die Revision der Kläger gegen das Urteil des 10. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 11. Oktober 1988 wird nicht angenommen.
Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung. Die Revision hätte im Ergebnis auch keine Aussicht auf Erfolg.
Die Kläger tragen die Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).
Streitwert: 154.226 DM
Schimansky
 Dr. v. Ungern-Sternberg
 Dr. Schramm
 Dr. Siol
 Dr. Bungeroth
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Beglaubigt:
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