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BGH · XI ZB 43/04

Gericht: BGH · Aktenzeichen: XI ZB 43/04

Januar 2006 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe, den Richter Dr. Joeres, die Richterin Mayen und die Richter Dr. Ellenberger und Prof. Die Gehörsrüge der Drittwiderbeklagten gegen den Beschluss des Senats vom 22. 2 ZPO abgesehen, der im Anwendungsbereich des § 321 a Abs.4 Satz 5 ZPO entsprechend anwendbar ist (vgl.

Zitierte Normen: § 321a ZPO
24MayenSchmittZPO

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
XI ZB 43/04
vom 24. Januar 2006
in dem Rechtsstreit
 Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 24. Januar 2006 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe, den Richter Dr. Joeres, die Richterin Mayen und die Richter Dr. Ellenberger und Prof. Dr. Schmitt
 beschlossen:
Die Gehörsrüge der Drittwiderbeklagten gegen den Beschluss des Senats vom 22. November 2005 wird auf ihre Kosten zurückgewiesen. Das als übergangen gerügte Vorbringen ist vom Senat geprüft und nicht für durchgreifend erachtet worden. Von einer näheren Begründung wird nach § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen, der im Anwendungsbereich des § 321 a Abs. 4 Satz 5 ZPO entsprechend anwendbar ist (vgl. BT-Drucks. 15/3706 S. 16; siehe auch BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005	-	III	ZR 263/04,
NJW2005, 1432, 1433).
Nobbe	Joeres
 Ellenberger
Schmitt
 Mayen
Vorinstanzen:
LG Waldshut-Tiengen, Entscheidung vom 24.06.2004 - 2 0 25/04 -OLG Karlsruhe in Freiburg, Entscheidung vom 09.12.2004 - 4 U 78/04 -