Januar 2006 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe, den Richter Dr. Joeres, die Richterin Mayen und die Richter Dr. Ellenberger und Prof. Die Gehörsrüge der Drittwiderbeklagten gegen den Beschluss des Senats vom 22. 2 ZPO abgesehen, der im Anwendungsbereich des § 321 a Abs.4 Satz 5 ZPO entsprechend anwendbar ist (vgl.
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZB 43/04 vom 24. Januar 2006 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 24. Januar 2006 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe, den Richter Dr. Joeres, die Richterin Mayen und die Richter Dr. Ellenberger und Prof. Dr. Schmitt beschlossen: Die Gehörsrüge der Drittwiderbeklagten gegen den Beschluss des Senats vom 22. November 2005 wird auf ihre Kosten zurückgewiesen. Das als übergangen gerügte Vorbringen ist vom Senat geprüft und nicht für durchgreifend erachtet worden. Von einer näheren Begründung wird nach § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen, der im Anwendungsbereich des § 321 a Abs. 4 Satz 5 ZPO entsprechend anwendbar ist (vgl. BT-Drucks. 15/3706 S. 16; siehe auch BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04, NJW2005, 1432, 1433). Nobbe Joeres Ellenberger Schmitt Mayen Vorinstanzen: LG Waldshut-Tiengen, Entscheidung vom 24.06.2004 - 2 0 25/04 -OLG Karlsruhe in Freiburg, Entscheidung vom 09.12.2004 - 4 U 78/04 -