Volltext der Entscheidung
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
XII ZB 78/91
vom 30. September 1992 in der Familiensache
geb.
Istraße 24,
Antragsgegnerin und Beschwerdeführerin,
- Verfahrensbevollmächtigte:
Recht und 4
nwälte Dres.
gegen
Karl Willi Rolf W1
traße 66,
Antragsteller und Beschwerdegegner,
- Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Dr.
Beteiligte:
Bundesversicherungsanstalt für Angest Berlin-Wilmersdorf, Vers.-Nr.: 53 53 BBB L Bl
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Pstraße
und
2,
2
Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. September 1992 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Blumenröhr und die Richter Dr. Krohn, Dr. Zysk, Nonnenkamp und Dr. Knauber
beschlossen:
Der Senatsbeschluß vom 8. April 1992 wird gemäß § 319 ZPO dahin berichtigt, daß die Gründe unter II
auf Bl. 8 unter 3. Satz 1 folgenden Wortlaut:
"Die auf die Ehezeit entfallenden, dem Versorgungsausgleich unterliegenden Anrechte des Ehemannes auf betriebliche Altersversorgung betragen nach alledem monatlich insgesamt 653,18 DM (DB = 321,48 DM, BW-Ehezeitan-teil = 331,70 DM) und begründen damit einen Ausgleichsanspruch der Ehefrau in Höhe von monatlich 326,59 DM."
und auf Bl. 9 Satz 1 folgenden Wortlaut:
"Wegen der Entscheidung über den Ausgleich der verbleibenden monatlich 54,88 DM verweist der Senat die Sache an das Oberlandesgericht zurück."
erhalten.
Blumenrohr
Nonnenkamp
Krohn
Knauber
Zysk