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BGH · XII ZB 253/10

Gericht: BGH · Aktenzeichen: XII ZB 253/10

Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 28. Juli 2010 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Hahne, die Richterin Weber-Monecke sowie die Richter Dr. Klinkhammer, Schilling und Dr. Günter beschlossen: Der Antrag des Betroffenen auf Verfahrenskostenhilfe wird abgelehnt, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet (§ 76 Abs. 1 FamFG i.V. m.

Zitierte Normen: § 76 FamFG § 114 ZPO
Hahn28RichterinWeber-MoneckeGünter

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
XII ZB 253/10
vom 28. Juli 2010 in der Sache
 Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 28. Juli 2010 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Hahne, die Richterin Weber-Monecke sowie die Richter Dr. Klinkhammer, Schilling und Dr. Günter
 beschlossen:
Der Antrag des Betroffenen auf Verfahrenskostenhilfe wird abgelehnt, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet (§ 76 Abs. 1 FamFG i.V.m. § 114 Abs. 1 ZPO).
Für die begehrte einstweilige Anordnung besteht keine Zuständigkeit des Senats (Keidel/Giers, FamFG, 16. Aufl., § 50 Rdn. 6).
Hahne		Weber-Monecke	Klinkhammer
	Schilling	Günter	
Vorinstanzen:
AG Grevesmühlen, Entscheidung vom 23.03.2010 - 3 XVII 57/09 -LG Schwerin, Entscheidung vom 17.05.2010 - 5 T 99/10 u. 5 T 100/10 -