BGH · XII ZB 226/94 vom 22.01.1997
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Januar 1997 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Blumenrohr und die Richter Dr. Krohn, Gerber, Sprick und Weber-Monecke beschlossen: Die Erinnerung des Antragsgegners gegen den Kostenansatz vom 4. Die Eingaben des Antragsgegners vom 21. Januar 1997 sind als nach § 5 Abs. 1 GKG zulässige Erinnerung anzusehen, da der Antragsgegner seine Zahlungspflicht in Abrede stellt (vgl. Gründe, die der Zahlungspflicht des Antragsgegners entgegenstehen können, sind im übrigen nicht ersichtlich. Das Gesetz sieht für das Verfahren über den Versorgungsausgleich grundsätzlich die Teilung der Gerichtskosten zwischen den geschiedenen Ehegatten vor (§ 93 a Abs. 1 ZPO), auch wenn sich ein Ehegatte im Einzelfall, wie hier, an einem von einem Versorgungsträger eingeleiteten - und erfolg- Der Höhe nach ist der mit der Erinnerung angegriffene Kostenansatz, durch welchen dem Antragsgegner die Hälfte der Gerichtskosten des Verfahrens der weiteren Beschwerde auferlegt worden sind, ebenfalls frei von Bedenken.