BGH · XII ZB 113/88 vom 18.09.1991
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- Verfahrensbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Die weitere Beschwerde gegen den Beschluß des 2. Das Amtsgericht - Familiengericht - hat die Ehe der Parteien vorab geschieden und den Versorgungsausgleich durch Beschluß vom 14. Juni 1983 dahin geregelt, daß es Anwartschaften des Ehemannes (Antragsteller) in der gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von monatlich 397,50 DM auf das Rentenkonto der Ehefrau (Antragsgegnerin) bei der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte übertragen hat. Juni 1987 hat der Bea£HiHBHHiHB^ere^n des DmB Bankund Bankiergewerbes (BW) beim Amtsgericht beantragt, gemäß Art. 4SI VAwMG die Ausgangsentscheidung über den Versorgungsausgleich dahin abzuändern, daß die bei ihm bestehende Versorgungsanwartschaft des Ehemannes gemäß §§ 3b, 3c VAHRG in den öffentlich-rechtlichen Ausgleich einbezogen wird. Darauf hat das Gericht seine Entscheidung dahin geändert, daß es nach § 3b Abs. 1 Nr. 1 VAHRG auf das Rentenkonto der Ehefrau weitere Anwartschaften in Höhe von monatlich 49,20 DM übertragen und den Ehemann zusätzlich gemäß § 3b Abs. 1 Nr. 2 VAHRG verpflichtet hat, zur Begründung von Anwartschaften in Höhe von monatlich 33,37 DM auf das Rentenkonto der Ehefrau bei der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte den Betrag von 6.161,38 DM einzuzahlen. Gegen diese Entscheidung hat der Ehemann Beschwerde eingelegt, mit der er geltend gemacht hat, das Amtsgericht habe zu Unrecht neben Anrechten beim BW auch solche bei der DSK-Bank berücksichtigt, und ferner, daß er zur Zahlung nicht in der Lage sei. Das Oberlandesgericht hat nur die Übertragung weiterer Anwartschaften von monatlich 49,20 DM bestätigt, die Verpflichtung des Ehemannes zur Beitragsentrichtung aber aufgehoben und "wegen des übrigen Ausgleichs-betrages" den schuldrechtlichen Versorgungsausgleich Vorbehalten. Ein privatrechtlich organisierter Träger der betrieblichen Altersversorgung, bei dem ein verlängerter schuldrechtlicher Versorgungsausgleich in Betracht kommt, ist am Verfahren über den öffentlich-rechtlichen Versorgungsausgleich nicht materiell beteiligt und kann mangels einer Rechtsbeeinträchtigung im Sinne von § 20 Abs. 1 FGG mit der Beschwerde nicht geltend machen, hinsichtlich eines bei ihm bestehenden Anrechts sei § 3b VAHRG falsch gehandhabt worden (Senatsbeschlüsse vom 18. Danach ist das Rechtsmittel des BW zu verwerfen; er will damit erreichen, daß eine vom Amtsgericht angeordnete Beitragsentrichtung nach § 3b Abs. 1 Nr. 2 VAHRG zu dem Ausgleich eines bei ihm bestehenden Anrechts teilweise aufrechterhalten bleibt.