BGH · XII ZA 6/94 vom 27.09.1995
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September 1995 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Blumenrohr und die Richter Dr. Krohn, Gerber, Sprick und Weber-Monecke beschlossen: Der Antrag des Antragsgegners auf Prozeßkostenhilfe wird abgelehnt, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet. b) Zu Recht hat das Beschwerdegericht den Ehezeitanteil des einzubeziehenden Betriebsrentenanrechts nach § 1587a Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst, b BGB bestimmt. des auszugleichenden (unverfallbaren) Anrechts sinngemäß anzuwenden sind, ein Ausscheiden aus dem Betrieb zu dem Ehezeitende zu fingieren ist, ist der Ehezeitanteil des vorliegenden Versorgungsanrechts trotz der noch andauernden Betriebszugehörigkeit des Ehemanns nach § 1587a Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst, b BGB zu berechnen (ebenso Johann-sen/Henrich/Hahne, Eherecht 2. Eine Bestimmung des Ehezeitanteils analog § 1587a Abs. 2 Nr. 4 Buchst, c BGB (vgl. OLG München, FamRZ 1983, 1042 f; Glock-ner/Übelhack, Die betriebliche Altersversorgung im Versorgungsausgleich, Rdn. 127), die im übrigen nicht zu ins Gewicht fallend anderen Ergebnissen, sondern allenfalls zu "Rundungsdifferenzen" führen würde (Glockner/Übelhack und MünchKomm-BGB/Rühmann aaO), scheidet - wie das Berufungsgericht zutreffend ausführt - im vorliegenden Fall schon deshalb aus, weil nicht eine Zusatzrente einer Versorgungseinrichtung des öffentlichen Dienstes auszugleichen ist (§ 1587a Abs. 2 Nr. 3 Satz 2 BGB) und weil sich die Betriebsrente nicht nach einem Bruchteil entrichteter Beiträge bemißt, die Versorgung vielmehr beitragsfrei ist (§ 1587a Abs. 2 Nr. 4 Buchst, c BGB).