BGH · V ZR 97/58
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Uro Mattem und Offterdinger für Recht erkannt Die Revision gegen-das Urteil des 5 o Zivilsenats de Öberlandesgerichts München vom 80 Mai 1958, d'en Parteien an Verkündungs Statt*/ zugestellt am 20oMal 1958* wird zurückgewiesen0 Uie Kosten der Revision tragen die Klägerinnen ■■ j hi' Z'ür .Half von Rechts wegen Tatbestands Die Beklagte ist die seit 1952 geschiedene erste Ehefrau die Erstklägerin die zweite. 60 jo der Mieten aus den Häusern B^BB>straße _ und in H>HHHBHB^ , die mir als Nacherbe meines Vaters, zustehen, wenn meine.Mutter verstorben ist0 Hierüber ^ doho; zu dieser. kulosekrank werden«, so daß sie zur Wiederherstellung der Gesundheit Geld braucht» kann die Veräusserung von Herrn StBBBBI früher vorgenommen werden Die Parteien streiten darüber, ob die in diesem Testamefj zugunsten der Beklagten enthaltenen Verfügungen durch nachfol gende Ereignisse, insbesondere die Ehescheidung, unwirksam gl worden seienjdies wird von den Klägerinnen bejaht, von der Be~ klagten verneint «Eine ^Anfechtung .ist) nicht .erklärtworden« ■! Die Klägerinnen klagen auf Peststellung, daß das Testament insoweit, als es die Beklagte bedenkt, unwirksam sei (das ist der übereinstimmende Sinn der verschiedenen Formu : lierangen des Klagantrags in den Tatinstanzen und in der Revlsionsihstanz ~ Rechtsünwirksamkeit des Testaments "in Richtung gegen die Beklagte" bzwo "in Bezug auf die Beklagte")« Das Ö&hrla^ (utal’ia^ Die Beklagte habe’ :den Beweis erbracht ,, daß der ..Erblasser die in..- jenem Testament zuihr^'::’,6uhste.rxf:getroffenen' letztwilligen- Verfügungen .-damals, auch für den: Ball der Ehescheidung getroffen hätteo Das gehe zwar nicht unmittelbar aus dem Testamentswortlaut -hervor,.', Die Beklagte habe damals ein Recht: auf Ehescheidung (wegen 1 fortgesetzten Ehebruchs des 'Erblassers mit der Erstklägerin) gehabt;.- wenn auch noch nicht sogleich; zu dem mindesten habe der Erblasser zur Zeit der Trennung die Auffassung gehabtes werde zu einer Sehe düng koinmeb seiner;Briefe/'v und 1 0 No- vember 1948: sei er: damals der, .Beklagten nicht feindlich: gesinnt gewesen“::.,dafär.f’daß er diese -Einstellung bis zur Errichtung des Testaments am 3* Juli 1949 geändert habe, liege nichts vor, im Gegenteil entspreche, das Testament inhaltlich gerade dieser Einstellung, indem der Erblasser sowohl die Beklagte (seine damalige Ehefrau) als auch sein Kind (Zweiikiägerin) Januar 1952 lasse keinen Rückschluß auf** die Gesinnung und Willensrichtung des'Erblassers im:Zeitpunkt der Testamentserrichtung 1949 zuy das Abkommen habe, auch:-..noch neben dem Testament wegen dessen freier Widerruflichkeit einet vernünftigen Sinn» Ob. und wann die Beklagte ehewidrige Bezieh hungen zu anderen Männern.aufgenommen habe,.könne dahingestei. bleiben., da der Erblasser nach der Überzeugung des Berufungsge nichts im Bewußtsein seiner eigenen Ehezerrüttungsschuld die Beklagte ohne Rücksicht auf vergangene und künftige ehewidrige Beziehungen ,auf:v ihrer Seite,:als Erbin habe einsetzen wollen» tabsachen sei unerheblich> da sie Vorgänge aus der Zeit nach Testamentserrichtung beträfen und keinen Rückschluß auf die W lensrichtung des Erblassers in jenem Zeitpunkt zuließen» Ohne Erfolg wendet sich die Revision gegen die Annahme , des Berufungsgerichts, die im Testament zugunsten der Beklag--te?i 'io Die Revision rügt, das Berufungsgericht habe darauf aij gestellt, daß der Erblasser bei Testamentserrichtung wirklich; den Willen hatte, die Beklagte auch für den Ball seiner späteren Scheidung zu bedenken» Die Revision meint, maßgebend sei nicht der wirkliche Wille, sondern, der’ hypothetische Willi den der Erblasser damals gehabt hätte, wenn er die spätere ln Wicklung gekannt hätte b Das Berufungsurteil iä§t;-^ad.lerdijägsv- £rP seinem Wortlaut die erforderliche klare -Scheidung zwischen, he xd ein im Ausdruck vermissen., indem es einleitend : :f eststellt daß der Erblasser die Verfügung auch für den Pari der Scheidung getroffen hätte? mögliche spätere Scheidung dachte und (auch) .für diesen Pall die im Testament /enihaif eben.der Klägerin wirklich hat treffen wollen0 In diesem Sinne wird das Be-ruf ungsurteil ...aUqhcyph.^ider Revision selbst /auf gef aßt, (Re-; v;l s ion'sb egründun^:';':R:br a) Zwar“ stellt der Wortlaut des § 2077 Abs0 7 BGB nicht / auf einen wirklichen;, sondern auf einen, hypothetischen Auf-,-:'-' r echt'erhaltüngswill ergibt sich ,nichti.-: in Ermangelung einer anderweitigen■, Bestimmung unwirksam" ■„1 o Blnigkelthäar-übers daß, "es darauf- ankomme ■, ob anztmehinen sei daß .der .-Erblasser die Verfügung auch für den eingetretenen Fa 11; habet r ef f .ehhwpil'en^11) ,771;;;:: hi fehl es dann?, wenn der Testierende :.bei Testamentserrichtung be reits mit Ehescheidung(rechnet;, ' schon am Tatbestand dieses Absatzes' 1; falls nicht; besteht keine Parallele zu § 2079'BGB« In § 2077 ■ Abs« 3 BGB. b) Etwas anderes ergibt sich auch nicht dann, wenn -wie im vorliegenden Palle - der wirkliche Wille des Erklärenden die wirkliche Sachlage (hier? den späteren Eintritt der Ehescheidung) nicht schon als gewiß, sondern nur als möglich berücksichtigt« ist ein wirklicher ’,Ttlle vorhanden, so kommt es für die Gültigkeit der Erklärung sowohl .im Palle des . § 2077 BGB als auch invden genannten Irrtumsfällen nicht darauf an, ob; der Erklärende die Erklärung auch dann abge-• geben hätte, wenn er das Vorhandensein oder den Eintritt des nur als möglich berücksichtigten Umstands als sicher ge--* kannt hotter;:;^ btt'■ c) Hach herrschender Auffassung kommt es für den genannten Aufrechterhaltungswillen des Erblassers im Sinne des Aus--hahmefalls von § 2077 BGB auf den Zeitpunkt der Errichtung der letsiwilligen Verfügung an5 spätere Umstände können nur i Präge der Dichtigkeit nach § 2077 BGB kommt • es nur auf den (wirklichen oder hypothetischen) Aufrecht*■> erhaj-tungswilien des Erblassers für den Pall der Ehe- • (oder Verlöbnis-) Auflösung an; zur Weitergeltung der letztwilli-gen Verfügungen ist erforderlich und genügend, daß sie der Erblasser auch für de.A PallOder .' Ehe™ (Verlöbnis-) Auf™ lösunggetroffen hat oder hätte„ Ob er (über die Eheauf-lösung hinaus) auch mit .der Zweitheirat und der dadurch ' ; eintretenden: Iiegitimierung der Zweitklägerin (als sicher f oder möglich) gerechnet und auch für diesen Pall die;.Aufrecht' erhaltung der Verfügungen gewollt hat,, oder ob er nicht--da-..mit gerechnet hat, aber, falls er damit gerechnet hätte, sie gewollt'hätte, ist entgegen der Auffassung der Revision für 1 die.. fest,, der Erblasser habe zur Zeit der Testamentserrichtung 1 mit späterer Ehescheidüng.1"als: und auch für diesenPall; die"darin;enthaltenen Verfügungen j zugimsten der Beklagten getroffen„ Das reicht entgegen der,)7| Auffassung d er ßevisiqzr;aUSi'zuh;;Ah44& der Schluß von der Trennung auf die Scheidungsabsicht ist daher zwar nicht: zwingend-, aber durchaus mögliche Daraus, ob die Beklagte zur Zeit der Te** stamentseiuichtung zur Scheidung bereit und ob und in welchem Maß . verneinendenfalls der:; .Erblasser damals objektiv : Scheid ungsaussichten hatte, waren zwar Schlüsse auf die /dama- ; lige subjektive Willensrichtung des Erblassers möglich,- aber, wiederum nicht;, zwi'ngendj-l^ daher; ebenfalls kein Rechtsver-- Berufungsurteil ersichtlich der Auffassung, daß das Testament die Sicherung sowohl der Beklagten als au eh. Zweitheirat verfügte (durch Bedenkung seiner damaligen Ehe- ;< frau; als auch für den Pall der Nichtscheidung (durch Beden-' kung. Zwangslage gewesen -sei imd deshalb aus seinem Verhalten nicht auf denjenigen WiJlen geschlossen werden könne, den er für den Pall des Weg-.falls kdaß der Erblasser mit seinem Brief gegenteiligen Inhalts aii die Beklagte vom 24* März 1950 nur aus Angst vor in ■ dem Brief: von :!943 ist keineswegs ein swingender Schluß auf die;Gesinnung des Erblassers zur Zeit v;der festamentsefrichtung 1949 zu ziehen0 Und die Lebenserfah ■ rang ergibt allenfallsj, daß die Vortäuschung; freundschaftlicher ■‘1’':Gesinnung gegenüber, dem Ehegatten zwecks Erreichung der Ehescheidung mehr oder weniger häufig verkommen kann,, aber kei- • nesfallsdaß eine derartige Gesinnung stets vorgeiäuschi wäre; -.(.-der /angebliche .Erfahrungssatz ist daher in keiner Weise ge~ «rv eignet, die tatsächliche Feststellung des Berufungsgerichts von I der wirklichen "Existenz? Zeitpunkt der fest aments err ich tung (und darüber hinaus) zu erschüttern« Beide Sevisionsrügen; wenden sich ;in unzulässiger Weise gegen die tatsächlichen Feststellungen des Berufungsgerichts<, Auchlweriri:'':;jhierhäd^ri^d^ im Testament von ’949 zugunsten v der Beklagten.enthaltehefc durch die Ehescheidung 1 kann (Se~ A natsbeSchluß BGHZ A4?); 381 , 386/87) <> Nicht auf diese Weise er-j setzbar ist jedoch das Erfordernis (§§ 2c64:> 2.2.j4';BGB).5V;daß.I^ die.Widerrufserklärung•vom Erblasser persönlich abgegeben werden muß (RGZ 48? 7 o Aufla § 128 I I ; Wieczorek, ZPO § 794 0 IV a 6)e Ob das ••''• bei j enem Scheidungsabkommen auch im Falle persönlicher An-Wesenheit'des Erblassers,rechtlich möglich gewesen wäre?-ist im Hinblick auf deniAhwäitszwäng'AmehrAals .zweifelhaft Denn in dem Tatinstanzen ; ist die persönliche Anwesenheit des Erblassers im Protokoll AJ ilAßcr.ngstermin gar nicht behauptet worden, und zuigerichtliche Frage danach (§139 ZPO) bestand kein Anlaß» Es kommt deshalb auch nicht mehr darauf an» ob der Verglelchsprotokol- ., lierung etwa,- wie häufig, der beiderseitige RechtemIttelverA zieht hinsichtlich;des Ehescheidungsur• fcei1s yorausging.n Aber aueii wenn- man von all diesen Bedenken absleilt.., liegt noch aus einem andern: Grunde kein forragUItigeshWider-'-rufstestament vcr0 Bin gerichtlicher' Vergleich ersetzt nam-: lieh d Le form nicht für solche ^ Erklärungen, d ie ihrem - Inhalt nach.nicht Bestandteil eines Vergleiche sein können (EGZ 48v 183, l:87i:iSehlegel^ 7,<».AufIn Vorbeiu., Schlegelberger,7 Eronke aaOilandersRötelmann:Reehtspfleger : 1994, 249) o Eavon .gilt auch keine Ausnahme für ein Testament; das 'den-h^ friiheren Testarnents zu dem : der neueren Seit hat sich :an; der hier maßgebenden Lage; -nichts/gä&nä-ert.<>,:-Das Siel der Beseitigung eines früheren Testaments kann bei einem Äbfindungsabkommen allenfalls dadurch erreicht werden, daß die Beteiligten..einen ErbVerzichtsvertrag schließen (§ 2352 BGB); er ist auch-als Inhalt, und demgemäß,., der Form eines Prozeßvergleichs bejahen würde» Denn im voriiegenden Fall hat der von der Revision behauptete Wille des Erblassers;, ein früheres Testament zu widerrufen, im ü'e.K‘c des Seheidungsabkommens keinen,wenn, auch noch so unvollkommenen Ausdruck gefundene. mit Aus-' \ nähme eines Vorbehalts hinsichtlich -einer Reihe von Haus-' ratsgegenstanden in Abschnitt V,-ausschließlich Bestimmungen ■' zugunsten der Beklagten und keine einzige zu ihren lasten:; Abschnitt I begründet, einen Anspruch auf CTnterhaitsrenre; JX • seine Voll istreckbarkeit, III die Abfindung für diese Un~ s teiiialtsrente beim Tode^des Erblassers ? schließlich der durch das Testament von 1949 bereits begründeten, wenn auch frei widerruflichen und rein tatsächlichen Erwerbsaussicht der Beklagten«, In Abschn«, IV sind allerdings die Beklagte als Gläubigerin und’Oie Erben" des Erblassers als:Schuldner einander gegenübergestellt; aber auch das läßt sich, wie es das Berufungsgericht tut, zwanglos mit der Möglichkeit erklären, daß die testamentarische Berufung der Beklagten zur Erbin aus dem Jahre 1949 jederzeit widerruflich war und der Erblasser sich einerseits diese Widerrufsmögiieh-keit weiter freihalten und andererseits gerade für den Widerruf sfall die Beklagte, die dann; Nichterbin geworden wäre, bzw* ihre Eltern hinsichtlich der Grundstückslasten begünstigen wollte« Und selbst wenn hieraus.geschlossen werden könnte, der. habe sich-bei; Abschluß des Schei-duiigsabkommens ynr^estellti daß; andere Personen als die Beklag te seine Erben sein würden, so hätte diese,.VorStellung nach dem eigenen Vortrag der Klägerinnen in beiden Tabinstanzen auf dem (nach dem oben II.Gesagten-irrigen) Glauben beruht, daß'di frühere Erbeinsetzung der Beklagten durch die nunmehrige Ehescheidung yon_ selbst, unwirksam würde« Der erstmals in der Re-visionsbegründung vertretene Gedanke, der.Erblasser habe im Scheidungsabkommen den Testamentswiderruf verfügen, also die künftige efbrsöhtiichii;^ dem Hauptyorfrag diamettaEd^ Hilfsbehauptung der .Klägerinnen'':v:an'zuregenb .Auch' aüs/ ist die; 2o Die Revision, .rügt • schließlich ungenügende Prüfung, oh das Testament von 1949 durch weitere Testamente widerrufen und trc tz Aufhebung-:: ;;Wid:$rrü;£sM .Der Revision ist .zuzugehen,1 daß hei Widerruf eines Widern rufsiesiaments das ursprüngliche Testament nur im Zweifel wie-' d er auf lieht;,(; also d ahhihiÖh^^ wenn ausnahmswei s e ein ande- fit rer Wille des' :jlrb(lasha^ ;;;/ § 2258 BGB ln der Passung von 1953?' im Gegensatz zu der bis 1958 gelt end en Passung) 0 Der;: Revision ist weiter zu zugehen,; ■ daß das Berufungsgericht die Präge, ob ein solcher Ausnahme-faJi vorliegt, nicht geprüft h'atu Aber auch hierin liegt kein,, für die Entscheidung ursächlicher Rechtsverstoßo : -’l Denn das Berufungsurteil enthält weder eine tatsächliche ; Peststellung dah.in, daß der Erblasser ein oder mehrere Wider- ; riuuönestamente .errichtet habe, noch dahin, daß er auch sie 1 ...widerrufen habe e Die einschlägigen Ausführungen des Berufungs- urteils (So 29/30) knüpfen an den vorhergehenden Absatz an, ■ wo hinsichtlich einer von den.Klägerinnen für die Willens-richtung des Erblassers ins Peld, geführten Broschüre, über die; Ehescheidung gesagt wird; es steht :nicht ;f est, daß der Erblasser diese Broschüre gelesen habe? schon deshalb Könne aus, ihrem Inhalt nicht auf eine bestimmte Willensrichtung des j Erblasser st geschlossen jd ä's ■'./BeS* u f ü ilg-.st)g . : vo'r'i (der;' und des Widerrufs beider Testamente, so besagt das sprachlich, daß weder die Errichtung; noch der.; :Sinn, oder doch -höchstens hur; iii Einiie;' eines; 'behaupteten Um--, s tandso- Auch die folgenden Sätze enthalten keine tatsächliche-i'eststej.lung Liber das Vorhandensein von Widerruf st estament en der einen oder anderen Art? daß der Erblasser auch das Testament von ■ 1949 (hinsichtlich der Verfügungen zugunsten -der Beklagten) für hinfällig gehalten habe* durch das die umstrittenen Verfügungen des Testaments von 1949 ausdrücklich oder inhaltlich wid erruf en wurd en■; ( §§ 2254? die späteren Testamente des Erblassers entblei™ ten keine grundsätzlich andere; Regelung.als das von 1949 (GA 105)o Konkrete Angaben über.den Inhalt -der-'Testamente hat keine Partei gemacht Unter -diesencirms tändeil hält. auf die Willensrichtung des ; Erblassers im Zeitpunkt der: -angeblichen Errichtung und ers L- recht im Zeitpunkt des angeblichen■■''Widerrufs- solcher Wider-rufstestamente kam es infolgedessen, nicht mehr an» Das glit auch von dem von der Revision hervorgehobenen sogenannten Testament von i951das von den Klägerinnen selbst in den beiden Vcrinstansen nur als Testamentsentwurf bezeichnet wor- den war; darauf, weichen Inhalt es gehabthabe, ergibt sich aus dem von der Revision hierfür herangezogenen Schreiben dess Rechtsanwalts FflHHi vom 27, Februar i953: (inhaltlich wieder-gegeben; im, .Schriftsatz GA. IVo Da das Berufungsurteil auch im übrigen keinen Verstoß n; gegen materielles Recht erkennen läßt> war die Revision mit : der Kostenfolge aus §§^7..