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BGH

Gericht: BGH

Die Revisionen des Klägers und der Beklagten gegen das Urteil des 15. Der Senat versteht die angefochtene Entscheidung dahin, daß - trotz der möglicherweise mißverständlichen Tenorie-rung - über etwaige Ansprüche des Klägers, die auf den Gesichtspunkt der positiven Forderungsverletzung gestützt werden, noch nicht entschieden worden ist.

Zitierte Normen: § 97 ZPO
BundesgerichtshofesKleinschneidernVogttropfenKlägerZivilsenatRevision

Volltext der Entscheidung

Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 4. Februar 1999 durch die Richter am Bundesgerichtshof Dr. Vogt, Tropf, Schneider, Prof. Dr. Krüger und Dr. Klein
 beschlossen:
Die Revisionen des Klägers und der Beklagten gegen das Urteil des 15. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 13. Januar 1998 werden nicht angenommen.
Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung. Die Revisionen haben im Endergebnis auch keine Aussicht auf Erfolg.
Der Senat versteht die angefochtene Entscheidung dahin, daß - trotz der möglicherweise mißverständlichen Tenorie-rung - über etwaige Ansprüche des Klägers, die auf den Gesichtspunkt der positiven Forderungsverletzung gestützt werden, noch nicht entschieden worden ist.
Der Kläger trägt 1/40, die Beklagte trägt 39/40 der Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).
Streitwert: 14.179.878 DM.
Vogt
 Krüger
Tropf
 Klein
Schneider