BGH · V ZR 29/66 vom 12.07.1968
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Der Vo Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat auf die mündliche Verhandlung vom 12„ Juli 1968 unter Mitwirkung der Bundesrichter Dr0 Piepenbrock, Br, Rothe, Dr. Mattem3 Offterdingcr und Br. Grell beschlossen: für die Zeit danach, auf 18o000 DM. Der Y/ert des Beocbwerdegegenstands der Revision (Zulässigkeitsstreitwort) wurde mit Senatsbeschluß vom 25o Oktober 1967 (BGHZ 48, 356 = m ZPO § 546 Nr0 62 mit Ann, Mattorn) auf die Ytertsumme des abgewiesenen Klagbegehrens und der damit zugleich abgewiesenen Aufrechnungsforderung (9 000 + 9 000 ä 18 000 DM) festgesetzte Nach § 22 Satz 1 GKG ist diese Festsetzung grund< sätzlich. Die Erwägungen5 aus denen im genannten Beschluß und bereits im Urteil vom 1« Juni 1967?IX ZR 130/65 (BGHZ 48, 212) die regelmäßige Obergrenze der Streitwertbemessung für den Zulässigkeitsstreitwert ausnahmsweise überschritten wurde, geben keinen Anlaß, bei der Bemessung des Gobührenstreitwerts anders zu verfahren und damit von der Regel des § 22 GKG abzuweichen0 Daß damit