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BGH · V ZR 349/03

Gericht: BGH · Aktenzeichen: V ZR 349/03

April 2005 durch den Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel, die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke, Dr. Schmidt-Räntsch und die Richterin Dr. Stresemann beschlossen: Zivilsenats des Kammergerichts in Berlin vom 8. Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Zitierte Normen: § 543 ZPO
BundesgerichtshofesSchmidt-RäntschBeschwerdeverfahrens20BerlinWenzelKlägerAz

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
V ZR 349/03
vom 20. April 2005 in dem Rechtsstreit
KG Berlin - Az. 7 U 39/02 vom 08.08.2003;
LG Berlin - Az. 14 0 316/01 vom 18.12.2001;
Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 20. April 2005 durch den Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel, die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke, Dr. Schmidt-Räntsch und die Richterin Dr. Stresemann
 beschlossen:
Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 7. Zivilsenats des Kammergerichts in Berlin vom 8. August 2003 wird zurückgewiesen.
Die Rechtssache wirft keine entscheidungserheblichen Fragen von grundsätzlicher Bedeutung auf. Eine Entscheidung ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich (§ 543 Abs. 2 ZPO).
Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).
Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt 30.786,52 €.
Wenzel
 Klein
Lemke
 Schmidt-Räntsch
 Stresemann