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BGH

Gericht: BGH

März 2004 durch den Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel, die Richter Prof. Allein die Differenz von 8.164,03 DM bis zu dem er- Weil die Summe der Gegenforderungen jedoch nur 39.358,80 DM beträgt, ist allein dieser Betrag zu dem doppelten Betrag von 8.164,03 DM hinzuzuzählen. Wenzel Krüger Klein Gaier RiBGH Dr. Stresemann ist wegen Urlaubsabwesenheit gehindert, zu unterschreiben.

Zitierte Normen: § 543 ZPO
betragen11BundesgerichtshofesBeschwerdeverfahrensMärzWenzel

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
VZR 281/03
11. März 2004 in dem Rechtsstreit
 Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 11. März 2004 durch den Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel, die Richter Prof. Dr. Krüger, Dr. Klein, Dr. Gaier und die Richterin Dr. Stresemann
 beschlossen:
Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 8. Zivilsenats des Kammergerichts in Berlin vom 25. August 2003 wird zurückgewiesen.
Die Rechtssache wirft keine entscheidungserheblichen Fragen von grundsätzlicher Bedeutung auf. Eine Entscheidung ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich (§ 543 Abs. 2 ZPO).
Die Beklagte trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).
Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt 28.472,24 €. Die Beklagte gesteht den Nutzungsvorteil mit 20 DM/qm zu. Das führt zu einem Anspruch der Klägerin von 31.279,34 DM. Insoweit verteidigt sich die Beklagte durch Primäraufrechnung. Allein die Differenz von 8.164,03 DM bis zu dem er-
kannten Betrag ist daher zu verdoppeln. Weil die Summe der Gegenforderungen jedoch nur 39.358,80 DM beträgt, ist allein dieser Betrag zu dem doppelten Betrag von 8.164,03 DM hinzuzuzählen. Das ergibt 55.686,86 DM/28.472,24 €.
Wenzel	Krüger	Klein
 Gaier	RiBGH	Dr.	Stresemann
 ist wegen Urlaubsabwesenheit gehindert, zu unterschreiben.
Wenzel