BGH · V ZR 220/55 vom 25.09.1957
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Hat sich das Land Preußen heim Ankauf ;einea'>^;Sv Moorgrundstückes vertraglich verpflichtet, hei, späterer Besiedlung urhar gemachter landflächen in erster Linie nahe Familien-' ungehörige des Verkäufers zu berücksichtf- • gen, so kann das Bundesland; dem heute das verkaufte Grundstück gehört; nicht aus dem ' Gesichtspunkt der Funktionsnachfolge auf Er-»-füllung dieser Verpflichtung in Anspruch genommen werden. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf die Verhandlung vom 25« September 1957 unter Mit-s Senatspräsidenten Br» lasche und der Bundes-ichuster, Br. Oechßler, Br. Rothe und Br. frei tag fär Recht erkannts hat der V mündliche Wirkung de» richter S ”Ber Käufer verpflichtet sich, die nachgeborenen Söhre oder sonstige auf der Stelle lebende nahe Pamllienangehörige des Verkäufers bei der Besiedlung; der vom Staate in den genannten Kulturamtsbezirken erworbenen Ödlandflächen in erster Binie zu berücksichtigen, sofern sie die allgemeinen Voraussetzungen für die Ansetzung erfüllen» Wird die Siedlung nicht vom Staate selbst dürchgeführt, so lat er den Siedlungsträger zur Berücksichtigung der nachgeborenen Söhne bei der Vergebung der Siedlers teilen, die lebensfähig sein müssen, zu verpflichten. vorgletragen - Rechtsnachfolger des Landes Preußen und habe für dessen Verbindlichkeiten einzustehen« Es habe ihm jedoch, obgleich er in seiner Person die Voraussetzungen für die Ansetzung als Siedler erfülle, die Zuteilung einer Siedlerstelle verweigert o Er hat vor dem Landgericht den Antrag gestallt, den Beklagten zu verurteilen, ihn bei der nächsten Vergabung von Vollbauemstellen (15 ha-Siedlungen) im Bezirk des iCulturamts - in diesem Bezirk seien heute die im Vertrag angeführten früheren Kulturamtsbezirke zusammengefaßt - erstrangig zu berücksichtigen« In der Berufungsinstanz hat der Kläger noch geltend gemacht, der Beklagte hafte, falls er nioht Rechtsnachfol- ^ ger c es Landes Preußen sein sollte, für dessen Verbindlichkeiten aus dem Gesichtspunkt der Punktionsnachfolge und der TreulLänderschaft« Er hat unter Aufrechterhaltung des ursprünglichen Klagebegehrens hilfsweise Verurteilung des beklagten Landes dahin beantragt, ihn bei der Vergebung von Siedler-Stellen erstrangig nach' den auf Grund des Bundesvertriebenen-'^eselzes bevorrechtigten Bewerbern zu berücksichtigen. 1* Abweichend vom Landgericht, das die Klage als sachlich unbegründet abgewiesen hatte, hat das Berufungsgericht ihr den Erfolg deshalb versagt, weil es an der Passivlegitimation d;s Beklagten fehle« Das Land RiederSachsen hafte nach dem gegenwärtigen Stand der Gesetzgebung nicht für die xÄuf privat: rechtlicher Grundlage beruhenden Verbindlichkeiten cbes früheren Landes Preußen; die Frage, ob und inwieweit die nac&s1945 neu entstandenen deutschen *Lithder£ die Gebietsteile Preußens \ in sich auf genommen haben, für derartige Verbindlichkeiten einzustehen hätten, sei durch Artikel 135 Abs« 5 GG eineaj"besonderen gesetzlichen Regelung Vorbehalten worden, diese li'ego jedoch noch nicht vor« Der Ausnahmetatbestand : einer Funktionsnachfolge,* der die Inanspruchnahme des beklag-t'en*Dandeä'' schon jetzt rechtfertigen könnte, sei ebenfalls nicht gegeben« Endlich lasse sich eine Haftung dieses Landes für die in' | 6 des Vertrages vom 28« November 1938 begründete Verpflichtung auch nicht aus dem Gesichtspunkt der Treuhänder-schaft herleiten« 2o Gegen die Zulässigkeit des Rechtsweges, mit der das Berufungsgericht sich nicht ausdrücklich befaßt hat, die jedoch in jeder Lage des Verfahrens, auch noch in der Revisions-ihstcnz, von Amts wegen zu prüfen ist (RGZ 122, 100, 101), bestehen keine Bedenken. Der Kläger begehrt Erfüllung einer Verpflichtung, die das Land Preußen - der angebliche Rechtsvorgänger des Beklagten - seinem Vater gegenüber vertraglich übernommen hat (§ 6 des Kaufvertrags vom 28. Zwar ging es bei dem Vertragsabschluß um öffentlich-rechtliche Prägen, Das Land hatte, als es das Moorgrundstück erwarb, die ia §§1,3 des Reichssiedlungsgesetzes und in der Verordnung Iber die Vereinfachung der Genossenschaftsbildung und 4) Förderung der Odlanderschließung vom 13. Diese Aufgaben lagen auf hoheitlichem Gebiet, und nicht anders verhielt es sich mit dar den Gegenstand des gegenwärtigen Streits bildenden Verteilung der nach Gelände er s chli eßung verfügbaren Siedler-8teil«in auf die einzelnen Bewerber, - eine Tätigkeit, die, fall eie nicht schlechthin obrigkeitlicher Hatur sein sollte, min~' Bine solche Regelung ist dann statthaft, wenn nicht ** , das Gemeinwohl, sondern die Rechtssphäre des Rinzeinen den Vertragsgegenstand bildet und keine zwingenden .öffentlich-rechtlichen Vorschriften entgegenstehen (RGZ 147, 280, 6, 29.6, 299?.Urteil des Senats vom 20. Diese Voraussetzungen sind hier Das Land Preußen konnte ungeachtet der gemeinnützigen Zwecke, die es mit der Urbarmachung des Ödlands erreichen wollte, das Grundstück freihändig aus Privathand kaufen. DM3 die Absicht der .Vertragsschließenden auf die Schaffung bürgerlich-rechtlicher Beziehungen gerichtet v/ar, kann nach dem Inhalt des Kaufvertrags vom 28» November 1938 nicht zweifelhaft sein. 3» Hit seiner Auffassung, daß das beklagte Land Rieders Achsen nicht, v/ie das Landgericht angenommen hatte, Rech ;snaohf olger des Landes Preußen sei, befindet sich das Beru:fongsgericht im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs. auf die sich das angefochtene Urteil beruft * Bort ist näher dargetan; daß eine allgemeine Haftung der heutigen deutschen Länder für Verbindlichkeiten aus den übernommenen preußischest Gebietsteilen weder auf Grund des Artikel 135 GG be-werden könne, noch aus den rechtlichen Gesichtspunkten der Identität oder der Staatensukzession. Auflösung des Landes Preußen und zur Heubildung des - auch in jenem früheren Rechtsstreit beklagten - Landes BiederSachsen geführt haben; er hat ferner konkursrechtlichl^ Gedankengänge und die Vorschriften des Gesetzes zur vorläufigen Regelung der Rechtsverhältnisse des Reichsvermögens nnd 4er preußischen Beteiligungen vom 21. Sie decken sich inhaltlich mit dem Standpunkt, den der erkennende Senat bereits hinsichtlich des ähnlich gelagerten Problems der Reiqhsyerbindlichkeiten eingenommen hat (Urteile vom 30. Revision meint allerdings, die Grundsätze der Entscheidung BGHZ 16, 184 paßten nicht auf den vorliegenden Rail» Bei jener Entscheidung habe es sich um eine rein schuldrechtliche Forderung gegen das Band Preußen gehandelt, äie in keinerlei Beziehungen zu einem auf das Band Niedarsaclisen üb er gegangenen Grundstück oder zu sonstigen derartigen Vermögenswerten gestanden habe» Pagegen betreffe der Anspruch des Klägers im gegenwärtigen Rechtsstreit unnittelbar das Grundstück, das von seinem Vater an das Bald Preußen verkauft worden und später gemäß Art» 135 Abs» 5 GG auf das beklagte Band übergegangen sei» Man habe es hier mit einer ‘'bezüglichen Schuld“ zu tun, für die der Beklagte i schon nach § 242 BGB haften müsse« Es gehe nicht an, daß d:.e Von einer Beziehung zwischen dem Grundstück und der Verbindlich ceit aus § 6 könnte allenfalls dann gesprochen werden, wenn die Siedlerstelle, deren Zuteilung der Kläger begehrt, gerade auf diesem Grundstück errichtet werden sollte $ das ist jedoch nicht der Ball» Der Umstand, daß das Kaufgrundstüci in das Eigentum des beklagten Landes übergegangen isty macht die 1 Verbindlichkeit aus § 6 des Kaufvertrages nicht zu eine^| «bezüglichen Schuld”. in jenen Rallen ist die Verbindlichkeit, um die es jeweils geht> in der Tat auf ein bestimmtes Grundstück bezogen und könnte ohne dieses gar nicht bestehen* Der Begriff «bezügliche Schuld” hat praktische Be-deuttng hauptsächlich bei Staatensukzessionen (BGHZ 8, 169, 175 9, 339% 353)% eine solche liegt, wie bereits erwähnt, im Verhältnis zwischen Preußen und dem Beklagten nicht vor. Allerdings ließe sich wohl auch unter den Voraussetzungen des § 5 Abs« 2 der Durchführungsverordnung zu § 6 des Vorschalt-j gesetzes vom 26«,Juli 1951 (BGBl I 471) von «bezüglichen Sch* den« sprechen, d«h« wenn es sich um «Lasten” der dort genannten Vermögenswerte handelt % der Umstand, daß die Durchführungsverordnung ihrem Wortlaut nach nur für Reiohsvermögen und « preußische Beteiligungen« gilt, stände möglicherweise einer entsprechenden Anwendung ihres § 5 auf Grundstücke, die frühe:r dem Lande Preußen gehört haben, nicht im Wege-, Dies kann jedöch für den vorliegenden Pall dahingestellt bleiben, des ehemaligen Landes Pr außen" mit regeln wird - nicht in Kraft getreten ist; ist as dem Kläger verwehrt, das beklagte Land aus dem Gesichtspunkt der Rechtsnachfolge in Anspruch zu nehmen. Ob sich von einer solchen e;wa dann sprechen ließe, wenn die erwähnte bundesgesetzliche Regelung noch auf unbestimmte Zeit hinausgeschoben und diimit die*Hichtbefriedigung der Gläubiger das ehemaligen Landes Preußen zu einem Dauerzustände werden würde (vgl. Andererseits besteht kein Anlafi, vor Entscheidung des Rechtsstreits erst noch das Inkraf ttre ten .dieses Gesetzes abzuwarten und die Sache, wie der Klägex in.der Revisionsverhandlung beantragt hat, zu diesem Zweck zu vertagen* 4< Das beklagte Land haftet nach Ansicht des Beru-;ägerichts auch nicht aus dem Gesichtspunkt der Funk-ti machfolge. Gese Verpflichtungen des Landes Preußen aus dem Kaufvertra-t dem Vater des Klägers von vornherein privatrechtli-Art gewesen $ daß mit dem Vertragsabschluß die Vorbe-ijtng der Erfüllung hoheitsrechtlicher Aufgaben des Landes en bezweckt worden sei, ändere daran nichts. 184 heißt, der Begriff der Funktionsnachfolge nur “Hilfskonstruktion'1 sei, die dazu dienen solle, “drin-Ansprüche durchzusetzen, deren Befriedigung wegen ihres tlich-rechtlichen Charakters nicht bis zu dem Erlaß eines izes aufgeschoben werden kann, ohne daß Berechtigte und mit 'Verbindlichkeiten zu tun, deren Erfüllung ohne weitgehende Unzuträglichkeiten für die Beteiligten schlech- -terdings rieht bis zu dem Tätigwerden .des Gesetzgebers, wie es das Grundgesetz in Art. 134 und 135 an sich vorsah, hinausge-schoben werden konnte. Schon Loening, der in seinem Rechtsgutachten vpm Jahre 1946 über die Stellung des landes Thüringen (DRZ 1946, 129) diesen Gedanken erstmals erörtert hat und dessen Ausführungen dann für die spätere Entwicklung wegweisend waren (Däubler aaO), spricht ausdrücklich von einer «Zwischenlösung”, die «bis zu der Bndregelung der ganzen Präge maßgebend wäre und ihr nicht -- etwa durch Schaffung eines endgültigen Zustandes - vorgrei- fen dürfte" (S* 132)« Ebenso weist .Reinhardt ("Identität und Rechtsnachfolge ", NJV/ 1952* 44-1) darauf hin, daß «eine endgültige Lösung in mancher Hinsicht auf den Gesetzgeber angewiesen* sei (S« 443)» Der in der Folgezeit von den Ge-■pen beschrittene Weg, die neuen Rechtsträger gegebenen-aus dem Rechtsgrunde der Funktionsnachfolge haften zu ass4n; stellte also in der Tat eine "Hilfskonstruktion” tun bis zu dem endgültigen Eingreifen des Gesetzgebers drängendsten Schwierigkeiten Herr zu werden« Daran ändert der Umstand nichts, daß dies in den einzelnen Gerichts^ ent sc hei düngen nicht immer besonders hervorgehoben worden ist» Im übrigen hat der Bundesgerichtshof aber gerade .in der von der Revision erwähnten Entscheidung BGHZ 4, 266 auf die Problematik des ganzen lösungsVersuchs und die Hot-wendigkeit der zu erwartenden gesetzlichen Regelung unmißverständlich hingewiesen (8« 277 ff 5 vgl.-, auch die Schlußsätze der Anmerkung von Ascher zu dieser Entscheidung bei Ltf § 27 RIß N:r« 3) % ähnlich verhält es sich mit der weiteren, ebenfalls v'ön der Revision angeführten Entscheidung BGHZ 8, 169, wo auiigeführt wird, einer aus der Funktionsnachfolge sich ergebenden Übernahme der Verbindlichkeiten des alten Funk-tions /rägers könnten "Schranken gesetzt sein" und der Haftuz^ überg?ng müsse bis zu einer endgültigen Lösung durch den Gesetzgeber - hinsichtlich der Art und Höhe der Verbindlich^ keiter. V) Die Revision greift die mehrfach erwähnte, yom Berufungsgericht zu Grunde gelegte Bitscheidung BGHZ 16, 184 ferner insoweit an, als darin der Standpunkt vertreten wird« der Gedanke der Funktionsnachfolge eigne sich im'allgemeinen huf für öffentlich-rrechtliche Ansprüche und sei einer Ausdehnung auf die Haftung für zivilrechtliche Ansprüche nicht Hiergegen wendet die Revision ein, diese Einschränkung auf Dienstvertragsansprüche laufe dem Gleichheitsgrundsatz des Art. 5 GG zuwider: v/enn man schon aus sozialen Erwägungen das übernehmende Land ;auch für zivilrechtliche" Ansprüche haften lasse, so dürfe man das nicht nur bei Dienstverträgen tun, die gleichen Eiwägungen müßten vielmehr auch bei anderen Verträgen Platz greifen; dies gelte insbesondere für die Vereinbarung in § 6 des Vertrags vom 28. Gehörte auch die Verteilung der Siedlerstc llen auf die Bewerber an sich zu den hoheitsrechtlichen Aufgaben des Landes Preußen, so stand es gleichv/ohl den Beteiligten frei, hierüber einen privatrechtlichen Vertrag abzuschließen, und allein der Vertrag bildet die Rechtsgrundlage für das, was der Kläger im gegenwärtigen Rechtsstreit vei langt % nur insoweit ist auch der Rechtsv/eg vor den ordentlichen Gerichten gegeben (vgl. Angesichts dieser Rechtsnaimr des Klageaaispruchs - gegen die auch die Revision keine Einwendungen erhebt -kann aber für den Grundsatz der Punktionsnachfolge kein Raum sein. Die gegenteilige Ansicht von Däubler (NJW 1954, 7) wird dem Wesen und Zwstck der Punktionsnachfolge nicht gerecht und hat auch, soweit ersichtlich, in Rechtsprechung und Schrifttum daß man nun noch einen Schritt weiter gehen und ^ den j Anwendungsbereich der Funktionsnaohfolge auch auf sonst ® ge zivilrechtliche Ansprüche erweitern müßte» Hierzu 'besteht umso weniger Veranlassung, als derx VergUtungsanspruch des Di ans^berechtigten immerhin die Besonderheit aufweist,' daß \ bt jjL der Mehrzahl der Fälle zu dem unmittelbaren Lebensunterhalt bestimmt ist, weshalb mit seiner Erfüllung im allge-' :mei:h« h. IV vor § 916), nicht für sonstige zivilrechtliche Ansprüche» Grunde liegt in einer Ablehnung der von der Benschten Erweiterung des Anwendungsbereichs der achfolge auch kein Verstoß gegen den Gleichheits-des Art.* November/aus sozialen Gründen ln besonders hohem Maße schutzwürdig sei, wie die Revision meint, Biese besondere Schutzwürdigkeit soll sich daraus ergeben, daß seineizeit, so behauptet der Kläger,' sein Vater sich zu dem Verkauf des Moorgrundstücks an das Band Preußen nur deshalb entschlossen habe, weil,er seinen nachgeborenen Söhnen mit Hilfe der Klausel in § 6 ein Anrecht auf die Erlangung von Siedlerstellen verschaffen wollte (vgl. würde daraus nicht die Rotwendigkeit folgen, nunmehr* etwfc aus Billigkeitsgründen und im ?/ege einer ausdehnenden Anwendung des Punktionsnachfolge-Grundsatzes dem beklagten Land Linie tigeja tüme war Zuteil soll der Brüdb lien Land sion der jede der Verkä derzle sen Funkte dung dies hei der Vergehung von Siedlerstellen zu berücksich-« Der Beklagte ist zwar gemäß Art. 135 Abs.3 GG Bigen-r des verkauften Grundstücks geworden« Dieses Grundstück aber nur 7,3158 ha groß, während die Bauemstelle, deren lung jetzt mit der Klage verlangt wird, 15 ha umfassen also mehr als das Doppelte. 5« Sine Haftung aus Treuhändersohaft entfällt, wie das üngsgericht- mit Recht angenommen hat, schon aus dem Grün-weil das vom Vater des Klägers verkaufte Grundstück dem gten Land selbst gehört$ es ist daher nicht ersichtlich, yen das Land als Treuhänder tätig sein sollte. 6« Da der Beklagte aus keinem Rechtsgrunde''für die Verbindlichkeit des Landes Preußen, wie sie in § 6 des Kaufvertrags vom 28«.