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BGH

Gericht: BGH

Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 25. März 2004 durch den Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel und die Richter Tropf, Dr. Klein, Dr. Lemke und Dr. Schmidt-Räntsch beschlossen:

Zitierte Normen: § 26 EGZPO
25BundesgerichtshofesSchmidt-RäntschMärzzwanzigtausendWenzeltropfen

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
VZR 199/03
25. März 2004 in dem Rechtsstreit
 Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 25. März 2004 durch den Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel und die Richter Tropf, Dr. Klein, Dr. Lemke und Dr. Schmidt-Räntsch
 beschlossen:
Die Beschwerde des Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 12. Juni 2003 wird auf seine Kosten verworfen, weil der Wert des Beschwerdegegenstandes zwanzigtausend Euro nicht übersteigt (§ 26 Nr. 8 EGZPO, vgl. BGH, Beschl. vom 18. November 2003, LwZR 2/03 [zur Veröffentlichung bestimmt]).
Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens: 7.700,00 €.
Wenzel
 Lemke
Tropf
 Schmidt-Räntsch
 Klein