Volltext der Entscheidung
BUNDESGERICHTSHOF
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BESCHLUSS
V ZR 169/96
vom 16. Januar 1997
in dem Rechtsstreit
Rechtsanwalt Dr. Christoph Straße
r, als Konkursverwalter der Rentengutsgesellschaft
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eGmbH, H(
Straße ^
Kläger und Revisionskläger, - Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr.
gegen
DfllB RflBHB / vertreten durch den alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer Walter SflHHB I^HHNtraße^^, Westfalen,
Beklagte und Revisionsbeklagte,
- Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dres.
und
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Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 16. Januar 1997
durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Hagen und die Richter
Dr. Vogt, Dr. Wenzel, Schneider und Dr. Klein
beschlossen:
Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 4. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Naumburg vom 25. April 1996 wird nicht angenommen .
Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung. Die Revision hat im Endergebnis auch keine Aussicht auf Erfolg. Das Berufungsurteil ist im Ergebnis zur Frage der Sittenwidrigkeit insbesondere deshalb nicht zu beanstanden, weil dem Kauf (ähnlich wie im Fall des Senatsurteils vom 18. Januar 1985, V ZR 123/83, WM 85, 948) ein Wertgutachten zugrunde lag. Die vorgetragenen Beziehungen zwischen dem Gutachter und der Beklagten rechtfertigen nicht den Schluß, die Beklagte habe von einer groben Unrichtigkeit des Gutachtens ausgehen müssen. Die Revision macht auch nicht geltend, Bedenken gegen das Gutachten hätten sich aus dessen Inhalt aufgedrängt .
Der Kläger trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).
Hagen
Streitwert: 1.668.200 DM (Klage soweit darüber entschieden = 563.000 DM + hilfsweise gestellter Zahlungsantrag ohne den Betrag für die streitgegenständlichen Grundstücke).
Vogt Wenzel
Schneider Klein