BGH · V ZR 132/51
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Rechtssatz• a) Die Zuweisung (kraft "Überlieferung" oder "Gewohnheitsrechts") besonderer öffentlich-rechtlicher Ansprüche auf v e rmö g e ns r e e h11i /iüici-VJViche Leistungen an die ordentliche Gerichtsbar- .ü ikeit gilt trotz der Generalklausel der neueren Gesetzgebung über die Verwaltungsgerichtsbar-' keit und trotz Errichtung des Bundesverwaltungsgerichts weitere Bre Revisionen der Klägerin und des Nebenintervenienten gegen das Urteil des 3, Zivilsenats des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg vom 5- Juli 1951 werden zurückgewiesen„ Diese erhielt auf Grund einer Anordnung des dänischen Königs, des damaligen Landesherrn der Herzogtümer Schleswig und Holstein, vom 4» Mai 1820 eine jährliche Rente im Betrage von 320 Talern, die heute einer Summe von 720 DM entspricht. beantragen, die Gemeinde aufzuheben; gleichzeitig .schlug sie vor, das restliche Vermögen zu verkaufen und den nach Bezahlung der Schulden, verbleibenden Betrag einer anderen 1 rn Am I al zuzewend o ic hr Seelsorge ia den Herzogtümern dem deutsch-reformierten Prediger in AMHHi egen eine noch zu bestimmende Remuneration zu übertragen, er dänische König genehmigte am 25, Juli 1817 diesen Antrag, oweit er sich auf den Verkauf der Immobilien durch den ' GpHMMMI— H 1st rat non ct i r } i mn/, n ^ e: aus er eingegahgenen Kaufsürome bezog; . .Die in der königlichen Anordnung genannte Stimme b der ihr entsprechende Betrag von 720 M wurde, nachdem S wig-Hcistein im Jahre 1866 preußisch geworden war, bis Jahre 1929 von dem Land Preußen durch die Regierungshat •Schleswig .ah die Klägerin gezahlt« Mit Rücksicht auf di haltskürzungsVerordnungen (Brüningsche Notverordnungen)^ das Land Preußen für das Jahr 1931 64,80 RM ab und zahl9 Nachdem durch das Gesetz über ■ Groß-Hamburg und and,ei Gebietsbereinigungen, (nachstehend "Größ-Hamburg-Ges etz”..c GHG) vom 26- Januar 1937‘(RGBl'11 91) der'Stadtkreis A auf das Land Hamburg übergegangen war, bestimmte der Reis und Preußische Minister für, die kirchlichen Angelegenheit mit Schreiben vom 19° März 1937, daß an Kirchengemeinde$} die an andere Länder übergegangen seien, für die Zeit nfS dem 31 ■« März 1937 keine Staatsbeihilfen mehr gezahlt wef| dürften- Dieses Schreiben wurde entsprechend dem in ihm: haltenen Verteiler den Regierungspräsidenten in Schleswi Lüneburg, Stade, Aurich, Stettin und Potsdam und den 0.1 Präsidenten.in Kiel- Stettin. daß die Verpflichtung zur Zahlung deri'Eente nach dem Groß-Hamburg.Gesetz auf die Beklagte Glu ” • gangen sei» Es ha 1< i bei ei t um'eine Last, :die; mit der reff v ’• . Leng' < i ber 1 ms auch nicht geltend gemacht werden, daß die Rente al • Ge.. Sie ist der Auffassung, daß das Land Schleswig-Holf zur Zahlung der Rente verpflichtet sei. Die RentenverpfS tung sei nicht nach dem Groß-Hamburg-Gesetz auf sie übel gegangen, denn die Rente sei nicht in.A'MBMI, sondern ifj Schleswig-Holstein belegen. Das ergebe sich bereits dar|| daß der damalige Landesherr von Schleswig-Holstein dieJfg Vermögenseinziehung, auf der die Rente beruhe, verfügt: Im übrigen folge das auch aus der mit der Rente verbünde! Die Rente sei Üal dies in dem mit der Regierungshauptkasse Schleswig gefüi ten Schriftwechsel stets als Aversum, Remuneration cdeff Saiarierung bezeichnet worden. Das Vermögen der Glücks: Gemeinde sei im Zeitpunkt der Einziehung auch noch so groß gewesen, daß der Rentenbe-trag etwa einer zwei- bis| dreiprozentigen Verzinsung des Kapitals entsprochen habj Das Schreiben der Kultur- und Schulbehörde vom 6. Die Klägerin hat dem Land Schleswig-Holstein den Sj verkündet. Brüningsche Notverordnungen gekürzten Umfange getilgt sei, daher keiner Umstellung unterliegen Im übrigen aber hat ; es dem Klagantrag mit Ausnahme eines Teils der geforderten ; Binsen stattgegeben und die. Beklagte verurteilt„ für das Jahr 1949 den Betrag von 720 UM nebst 4 $ Zinsen zu zahlen, sowie festgestellt, daß die Beklagte verpflichtet ist, der Klägerin jährlich den Betrag von 720 UM zu zahlen (Teil-urteil vom 2. IIc Zunächst sind die Feststellungen des Berufungsgerichts hinsichtlich der von Amts wegen auch in diesem Rechtszuge genstehende Gesichtspunkte vorgebracht. Rechts im Sinne des § 13 GVS; denn die Gewährung der Re| beruhe auf der Anordnung vom 4. Denn selbst wenn eine solch i Abhängigkeit zwischen der Einziehung der Vermögens wer.t| und der Rente bejaht werden sollte, würde hierdurch ; dem öffentlich-rechtlichen Charakter des Rechtsverhäitr) nisses nichts geändert werdenDas ergebe sich Zweifel] frei aus Art 138 WeimVerf, der Bestandteil des Grundges geworden ist (Art 140 GrundG), kenn mit den dort erwähn "auf Vertrag beruhenden" Leistungen des Staates, an Re|| gionsgesellschaften würden die öffentlich-rechtlichen^ stungen, nicht hingegen die fiskalischen erfaßt (Poetfg Heffter, Handkommentar der Reichsverfassung vom 1iv8»|l 3, Aufl Art 138, Anm 3). . Beruhe hiernach die: Kenten Zahlung: auf einem '» h er i j o • • rechtlichen Akt und könnter clah u , u , > , , fl soY/ei" geltend gemachten Ansprüche nicht als solche des bürgerlichen Rechts angesehen werden, so sei die Zulässigkeit des ordentlichen Rechtsweges gleichwohl aus dem Gesichtspunkt der Iraditionshech^&prechirng zu bejahen* Denn das e i ogo n ; cot ) 3d- iji ' i *ii i - - r j 1 r in-- dr-f > , ' ", li" o> ci On.-p 1 I i j ,n I r v 0Sn ' 4 ßr -ipi hij er ", -' \ rzunehmen Prüfung weist die Revisionsbeklagte darauf hin, daß weder das Reichs Konkordat mit-'der katholischen, Kirche noch ider preußi- - 1 sehe Staatsvertrag mit den evangelischen Landeskirchen vom ■ Jahre 1931 die Vereinbarung der orden.tli.chen Gerichtsbarkeit versähen, sondern zun Ausdruck gebracht hätten, daß -sich, über Meinungsverschiedenheiten die Vertragschließenden, also Staat’ und Kirchen, freundschaftlich aus ein anders Qtzen würden» Sie meint auch, col T\ -gen der Kirchen geg« 1 - 1 ,Zwar legt das Berufungsgericht dem von der Klägerin verfolgten Anspruch mit Recht einen öffentlich-rechtlichen Charakter bei 'und stützt sich hierbei auf Art 136 Weimf Eine andere rechtliche Einordnung der vom-dänischen Köi schüft bürgerlich-rechtlicher Art, etwa einen Kaufvertl solche Annahme spräche schon die zeitlich völlig ünbesc te Zusage der damit als einer "ewigen Rente" begründete: Zahlungsverpflichtung. Auch würde die Rechtsvorgängeri|| der Klägerin nicht befugt gewesen sein, über das Vermöf der reformierten Gemeinde in Glückstadt zu verfügen® M braucht deshalb nicht noch darauf hingewiesen zu werde! daß die weitere Sachbehandlung durch den preußischen Sjjj vom Jahre 1866 ab deutlich zu erkennen gibt, daß diesel pflichtung nicht als eine im Privat recht wurzelnde, söji als eine Öffentlich-rechtliche angesehen worden ist® AI lehnen wäre andererseits aber auch die Auffassung, daß| das der Klägerin im Jahre 1820 zugesprochene Recht etwa eine Enteignungsentschädigung anzusehen wäre. Abs 3 GrundG (vorher Art 153 WeimVef verbürgte Zugang zur ordentlichen Gerichtsbarkeit auch; für einen Enteignungstatbestand gelten könnte, der im | Jahre 1820 durch den dänischen König in einem später vc preußischen Staate erworbenen Gebietsteil geschaffen w| ganz abgesehen davon, daß im Streitfall - jedenfalls öj gegenwärtigen Rechtszuge - die Höhe der Entschädigung i Es verweist dabei auf die ständige Rechtsprechung des Reichsgerichts, die sich an Entscheidungen des vormaligen preußischen Obertribunals anschloß, insbesondere auf die in RGZ 111, 211 und 165; 242 abgedruckten Erkenntnisse, Ausgangspunkt der Auffassung dieser als "Traditionsrechtsprechung" bezeichneten Auffassung'ist die Erwägung, daß die Einordnung nach der Vorschrift des § 13 GVG nicht nach der heutigen Beurteilungsweise von bürgerlich-rechtlichen und öffentlich-rechtlichen Streitigkeiten zu erfolgen habe0 Maßgebend sei vielmehr die historische Entwicklung, Bas Gerichtsverfassungsgesetz enthalte selbst keine Bestimmung des Begriffs der bürgerlichen Rechtestreitigkeir :ehe den Begriff als einen, ungeachtet seiner Verschiedenheit in den verschiedenen Rechtsgebieten des Reichs, nach geschriebenem oder ungeschriebenem Rechte feststehenden and Was nach der zur Zeit des Erlasses des Gerichtsverfassungsgesetzes bestehenden Rechtsauffassung als bürgerliche Rechtsstreitigkeit gegolten habe und deshalb durch die 'ordentlichen Ge-/, richte zu. entscheiden gewesen sei, solle auch fernerhin als bürgerliche Rechtsstreitigkeit vor die ordentlichen Gerich- 1 te gehöhenh Der Begriff".':decke deshalb nicht nur Streitigkeiten aus einem Privatrechtsverhältnis, schließe vielmehr auch solche Ansprüche, welche nach heutiger Auffassung auf öffentlichem Rechte.beruhten, nicht schlechthin aus (so RGZ 111, 211 /213-21-5/) <, hie angeführte Entscheidung gibt /pff/ alsdann eine Reihe von Beispielen für die Unterstellung von öffentlich-rechtlichen. § 577 Abschnitt II 11 ALR (vgl : RGZ : 63; 21 uBd;;!li i , -H6'i) und für Ansprüche aus einem sogenannten Zustimmungsvertrage nach § 6 des preußischen Kleinbahngesetzes vom 28. den Evangelischen Landeskirchen vom 110 Mai 1931 (GS Si Bestimmungen über die Regelung des Rechtsweges enthalte seien? Aus dem Schweigen des ,kordates und des Staatsvertrages über die hier bähende] Frage' kann-kein Ausschluß des -ordentlichen Rechtsweges; geleitet werden?, wie ja auch nach ihrem Inkrafttreten! und IV« Zivilsenats k|| aber auch insofern besondere Bedeutung zu, als sie bereji zu den von beachtlicher Seite erhobenen Angriffen gegeni Portgeltung des reichsgerichtlichen Grundsatzes Stelluni . ein im Wege der Auslegung des § 13 GVG herausgearbeitelf Grundsatz einer abweichenden neueren gesetzlichen Regelil des positiven Rechts weichen müsse« Einen Anwendungsfall dieser Einschränkung bildet die in RGZ 110, 160 abgedril Entscheidung« Das Reichsgericht hat auch dagegen Stellii genommen, als wolle es etwa mit seinem Grundsatz den Rechtszustand des Jahres 1877 ohne Rücksicht auf die w! tere Entwicklung der Gesetzgebung unabänderlich fes.tha^ (vgl RGZ 166, 218, insbesondere 227, 228)« Weiterhin hfl das Reichsgericht vereinzelt zu erkennen gegeben, daß Pehlen eines anderen geordneten Rechtsschutzverfahrens; i.ür die Zulassung des ordentlichen Rechtsweges spräche« (vgl z.B. Rgz 92, 314 und 111, 211, insbesondere 213 ujl 2:5;« Indessen hat es diesen Gesichtspunkt nur als Ans|| eben, nicht als tragenden Grund gewertet, so daß das ftl Einzelne Länder hatten diese Generalklaf sei schon seit langem in ihre Verwaltungsgerichtsgeset 'bung auf genommen (vgl z.B. Württemberg durch Art 13 del Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 16« Dezem] 1876, RegBi S 485)» Durch die hier in Betracht kommend^ Vorschrift des § 22 BrMilRegVO Nr 165 wird dieser Recht] weg nur in Angelegenheiten, die durch Gesetz den ordert chen Gerichten oder besonderen Gerichten zugewiesen sinl ausgeschlossen« Mit dieser Regelung soll nach der von i| schiedenen Seiten vorgetragenen Ansicht jedes Bedürfnis* für die vom Reichsgericht ständig durchgeführte Rechtsp: chung beseitigt sein, indem nunmehr für jeden öffentlich liehen Anspruch ein ausreichender Rechtsschutz gewährleg stet sei. Boehmer, Gi lagen der bürgerlichen Rechtsordnung (1950) I, 241 ff» besondere 254, 289, 291 , 292; Rosenberg, Lehrbuch des djj sehen Zivilprozeßrechts, 5« Aufl S 41; Baumbach-lauter 20« Aufl •§ 13 GVG Anm 1 B; Wolff, ArchÖffR 76, 214^ Not] und JZ 1951, 636; Priesenhahn, DV 1949., 482; Klinger, pi Verordnung über die Verwaltungsgerichtsbarkeit in der ;B| tischen Zone, 1950, 3 68 ff; von Werder-Labs-Ortmann, Verfahren vor den Verwaltungsgerichten S 57.; ult ihrer Geuoraiklausel in die bisherige Abgrenzung der Bus":äro igkeit zwischer den ordentlichen Gerichten und den eingreifc und weil es besonders auf ;, daß dem Verwaltungen rr zef.in seiner eng ,s-:n'’r g; near 31 mlctur nach in« gerichtete Schadensersatz- er./ hatte (vgl RC-Z 157, 183 £789/ und BGHZ 4, 68 £737)* Dertaf erkennende Senat tritt der Auffassung bei, die in den pHT 71/50 ausgesprochen ist» Entscheidend ist dabei der Ge|§ punkt, daß der Gesetzgeber eine so tiefgreifende Änder|L; wie die Abkehr von der bisherigen Rechtsprechung des ReS| gerichts nicht ohne ausdrückliche, jeden Zweifel ausscJBL, de Regelung verordnet und diese nicht ohne nähere ÜberJBr Vorschriften gelassen haben würde» Eine entsprechende drückliche Rechtsnorm will man in der Vorschrift des §| BrMilRegVO Nr 165 erblicken, die die Zuständigkeit der! Es kann nicht anell werden, daß unter dieser Ausdrucksweise nur das geschrlT bene Recht zu verstehen sei. Gesetz im Sinne des bürgejSjP| liehen Rechts und der Zivilprozeßordnung ist jede Recjg norm (Art 2 EC-BGB, § 12 EGZPO) . die Weimarer Veifassung zu verweisen ist, dis zwisj einem " Re i 0nsgese t^ i^d »h« geschriebenem Recht ) und dsjl "Gesetz" schlechthin (d.h. der Summe aller Rechtsnorm^ in vielen Bestimmungen unterscheidet, wenn auch diesel Ausdrucksweise nicht. andererseits Art 102, 109, 138; vgl hierzu auch RGZ 1-1J| £^52/j , Bei deutsche Iex0 der hier in Betracht kommenjp Schrift von § 22 BrMilRegVO Nr 165 spricht daher durcf dagegen, daß mit ihr der gesetzgeberische Wille eindei zu dem Ausdruck gebracht worden sei, die Zuständigkeit dp tungsgericht im ersten und letzten Rechtszuge anzuruf enf kann der Rechtsverfolgutig der Klägerin seihst wegen desf Klaganspruches nicht entgegenstehen» Auch die Bundesgesfe einheit auf dem Gebiete der Gerichtsverfassung,, der bürgerlichen .Rechtspflege, des Strafverfahrens und des Kost« rechts vom 12» September 1950 (BGBl I, 40) keine Verarüa; sung genommen, die Grenzen zwischen der ordentlichen Gel richtsbarkeit und der Verwaltungsgerichtsbarkeit neu ; stecken0 Im Entwurf einer Verwaltungsgerichtsordnung (b| destagsdrucksache Nr 4278 der 1» Wahlperiode 1949 bzw«Jg desratsdrucksache Nr 7/55) geht die Bundesregierung aufl von der bisherigen Weitergeltung der Zuständigkeit der|| deutlichen Gerichte.in öffentlich-rechtlichen Streitig® ten besonderer Art kraft Überlieferung aus» § 38 des Brä wurfs will den Verwaltungsrechtsweg künftig dann eins' rri ken, soweit nicht durch ausdrückliche, Zuweisung die digkeit eines anderen Gerichts begründet istu Die Be^rtia zu dieser Vorschrift führt aaO S 33 im 6. Abs dazu aus« .dieser Eassung werde ausgeschlossen,daß künftighin die Jjj vilgerichte ihre Zuständigkeit lediglich aus dem traditj nellen Besitzstand der ordentlichen Gerichte herleitetM (sog« Zivilprozeßsachen kraft Überlieferung)» Es heißt» weiter: "Nachdem nunmehr die Verwaltungsgerichtsbarkeifl zu echter Gerichtsbarkeit entwickelt hat und gleichweJl neben die Zivilgerichtsbarkeit getreten ist, ist die ill Berechtigung für eine Zuständigkeit der Zivilgerichte i|| Überlieferung entfallene" Der Entwurf der Verwaltungsgjl richtsordnung nimmt also nicht etwa an, daß diese Zuf :|| ■feeit der ordentlichen Gerichte kraft Überlieferung (kai Gewohnheitsrechts) bereits zufolge der oben /ähgef ührtll Zonen- und Ländergesetzgebung, weggefallen sei» Im Zusjfi hang damit ist auf die beabsichtigte'Änderung des bisfH gen Klagensystems der Verwaltungsgerichtsbarkeit hinzu™ Eie Meinungsverschiedenheit der Parteien über diep Person des Rechtsnachfolgers der unstreitig vom Land ||l übernommenen Zahlungsverpflichtung; der Rente auf Grund' Bewilligung des dänischen Königs vom 4» Mai 1820 könne» aus dem Groß-Hamburg-Gese t z und seinen Dürchführungsbesl mungen beantwortet werden« Das Gesetz selbst gebe alleri dings eine unmittelbare Regelung nur hinsichtlich lanagaj eigener Grundstücke mit Zubehör und verweise im übrigej auf die Regelung der Reichsminister des Innern und der 4 Finanzen (§ 12 Abs 1 u 2 GHG) „ Hinsichtlich der Yorscjffl des § 3 Abs 1 der 3, DVO z GHG vom 19» März 1937 (RGb|§ 303) sei es zweifelhaft, ob sie nur eine interne Bedeara für die kassenmäßige Überleitung der Einnahmen und Ausgl enthalte oder ob ihr materielle Wirkung zuzusprechen ce| In letzterem Palle sei der Klaganspruch um deswillen i;j|ä gründet, weil es sich bei der Rentenverpflichtung nich|| um eine staatliche Ausgabe in dem die Landes zugehörig^ wechselnden Gebiet (Altona) handle« Nur solche Verpflijl tungen könnten von dem Übergang auf das aufnehmende I-saJ erfaßt werden, die in dem übernommenen Gebiet belegen,» seien. Bei der Entscheidung dieser Frage könne nicht djd auf abgestellt werden, daß die Klägerin als Gläubigerin der Rentenf orderung ihren Sitz In AWMMHi habe . Nicht d|| formelle, rein kassenmäßige Behandlung eines Anspruch^ insbesondere nicht die Auszahlung an den Gläubiger, kö|| entscheidend sein, vielmehr könne die Präge nur auf materiellrechtlicher Erwägungen, d.h« nach dem Inhalt.;« Mai 1820 keinen Aufschluß über ihre Lokalisierung geben, da dieses Vermögen nach dem Vortrag der Klägerin so gering gewesen sein solle, daß die Rentenzahlung nicht als Gegenleistung hierfür aufgefaßt werden könne. Es handle sich im vorliegenden Pall aber auch nicht um eine allgemeine Zuwendung an die Klägerin zur Förderung ihrer seelsorgerischen Aufgaben schlechthin, sondern um eine spezielle Zuwendung im Einblick auf die seelsorgerische Betreuung der Reformierten in Schleswig-Holstein» Wenn es sich dabei nur um eine einfache Auflage gehandelt habe, könne •auch ein Akt des .öffentlichen Rechts ebenso wie im Zivil-recht durch eine solche so bestimmt werden, daß eine Veränderung oder der Portfall der Auflage das gesamte Rechtsverhältnis entscheidend beeinflußten. Der Wegfall seelsorgerischer Betreuung der Angehörigen des reformierten Bekenntnisses in den Herzogtümern mit dem Tode des letzten Glückstädter Pfarrers im Jahre 1816 habe die Gefahr ergeben, daß die Reformierten, deren Ansiedlung im sehieswig-hol-steinischen Gebiet von den Vorgängern Christians VIi durch zahlreiche Privilegien begünstigt worden sei, nunmehr wieder auswanderten. Das hätte neben dem volkswirtschaftlichen Verlust auch politische Rückwirkungen bedeutet, die der dänische König um so eher hätte vermeiden müssen, als er auf Grund der Privilegien ein Patronat über die Reformierten in seinem Lande ausgeübt .habe. Die der Klägerin erteilte Auflage fände daher ihre Erklärung in entscheidenden politischen und wirtschaftlichen Erwägungen, so daß der Auflage insoweit maßgebliche Bedeutung für die Rentenverpflichtung selbst beigemessen werden müsse. . daß die Rente als allgemeine Zuwendung an die Altonaeiu Gemeinde angesehen werden müsse, könne die Rentenverp: tung nicht als eine nach § 3 der 3. Vieline] handle es sich hierbei um eine Zuwendung, die ihrer Zw| Stimmung nach in dem Lande Schleswig-Holstein lokalis: sei. mäßig gar nicht auf» Lie von dem- König von-Länemark all desherrn von Schleswig-Holstein, der Klägerin geschuldej te sei demgemäß nach der Abtretung Schleswig-Holsteins Preußen als öffentlich-rechtliche Verpflichtung ohne ® . wenn die Zuwendung der Rente an die Klägerin durch del sehen König etwa deshalb erfolgt wäre, weil ihm von e|| •wenn er der Klägerin bei der' Zuwendung der Rente die Verpflichtung zu Leistungen auferlegt hätte, die sie an irgend einem, dritten Ort, etwa in Missionsgebieten, zu erfüllen, hätte« Im ersteren Ralle sei es dem Rechtsnachfolger des ursprünglichen Landesherrn überlassen geblieben, sich mit diesem wegen des Vermögens auseinanderzusetzen, das.der Gewährung der Rente zugrunde gelegen habe. Palle sei es Sache' des Rechtsnachfolgers;, inr Wege der Gesetzgebung einzugreifen,■soweit er dazu in' der Lage sei, oder aus unzureichender Erfüllung der Auflage Folgerungen herzuleiten, in'keinem Palle könne er sich der auf ihn übergegangen Last ohne hoheitliche Maßnahmen seinerseits in zulässigem' :ümfange entziehen« Lie öffentlich-rechtliche Verbindlichkeit gegenüber der Klägerin sei somit in dem Zustand übergegangen, in dem sie sich im Zeitpunkt der Gebietsveränderung befunden habe, d.h. mit den-Garantien' der Art 137, 138, 173 WeimVer-f und der Gewährleistung des Art 6 des 'Vertrages des Freistaates'Preußen mit den Evangelischen Landeskirchen vom 11» Mai 1931 (GS S 107)= Die Bestimmung des § 3 Abs 1 der 3» DVO z GHG vom 6, Juli 1937 stelle ebenso wie das Schreiben der Beklagten vom 6» Juli 1937 und das Schreiben des Reichs- und Preußischen Ministers für Kirchenangelegenheiten'.vom Weiterhin vertritt die Revision die Auffassung, daß im Sinne der Anweisung des Preußischen Ministers des Innern vom 24« Januar 1929 (MinBIIhVerw 95) und der ihr folgenden; Entscheidung RGZ 135, 317 auch eine Verwurzelung der hier in Rede stehenden Pflicht mit dem an die Beklagte abgegebenen Gebiet der Stadt Altona vorläge« Die Beziehungen, zwischen dem Staat und einer seiner Gewalt unterworfenen Jvirchengemeinde, die in dem abzutretenden Gebiet ihren Sitz habe, schafften jene vorstehend erwähnte Verwurzelung« Die. Einziehung der GHHMHHHHi Gemeind sei für den dänischen'König nur der Anlaß der Zuwendun die Klägerin gewesen. März 1817), wie andereres: das Berufungsgericht auch die Bedeutung der damals i: tracht kommenden Angehörigen des reformierten Glaubens]:! Diesen Revisionsangriffen ist im Ergebnis und im wesentlichen auch mit der vom Berufungsgericht gegebenen Begründung der Erfolg zu Versagern Allerdings leidet das angefochtene Urteil an einem gewissen Widerspruch seiner Begründung, Während es zunächst den Standpunkt vertritt5 daß die hier zu entscheidende Frage allein nach dem Groß-Hamburg-Gesetz und den dazu ergangenen Durchführungsbestimmungen beantwortet werden könne, gelangt es alsdann unabhängig von den Bestimmungen dieses Gesetzes und der zu seiner Durchführung ergangenen 3, Durchführungsverordnung zu dem Ergebnis, daß dem Klaganspruch der Erfolg zu versagen sei. der 3k BVO z GBG vom 13, März 1937 (RGBl I, 303) gar nicht zur Grundlage der Ent e hei dung macht und die. Groß-Hamburg-Gesetzes schon aus der Tatsache, daß sein- Geltungs- g bereich sich über de-" Bezirk des BerufungsgerLchts hinaus erstreckt. September TS39 (RGBl I, 2041), betreffend Ein&jh derung der Stadt Bremerhaven in das Land Preußen wörtliff wiederkehrt (vgl auch Ipsen, 'Die Durchführung des. Die Vorsteher Frage braucht deshalb nicht entschieden zu werden, weil Groß-Hamburg-Gesetz unmittelbar keine Regelung über den! Rechtsnachfolger der streitigen Verbindlichkeit zu entnl ist und eine solche auch nicht von den Reichsministernf Innern und der Finanzen getroffen worden ist. Der Revision ist dabei räumen, daß ein aktiver oder passiver Rechtsübergang in sen Fällen sich von Rechts wegen von selbst vollzieht ij Gegensatz zu der Auseinandersetzung, die eine privatre<| liehe Vermögensaufteilung umfaßt, wie die oben angefüh|| Entscheidungen eindeutig aussprechen. Bei dem von Rechts wegen von self folgenden Übergang öffentlich-rechtlicher Vermögensrechte kommt einer Auseinandersetzung über diese Beziehungen lediglich die Bedeutung einer Feststellung der bereits kraft Gesetzes eingetretenen Rechtsfolgen der Neugliederung der Gebietskörperschaften zu zugleich .mit der Aufgabe, erforderlichenfalls die Interessen der Beteiligten in billiger Weise auszugleichen (vgl Dritte Anweisung vom 24. Deseraber 1927y GS S 211 -MinBlInVerw Sp 95- im An-p Schluß an RGZ 68, 370) * 'Das Berufungsgericht hat sich aber auch duroii^us an diese Grundsätze gehalten, :so daß der Revision nicht zuzugeben ist, daß es diese insoweit verkannt habe» ' Insbesondere ist der Revision nicht zu folgen, daß das Berufungsgericht seiner Entscheidung als tragenden Gesichtspunkt nicht die Präge hätte zugrunde legen dürfen, ob eine Verpflichtung in Beziehung zu.; dem an eine andere Gebietskörperschaft abgetretenen Teil des ursprünglich verpflichteten Hoheits träger 3 besteht.:Denn in diesem Punkte bezieht sich die Revision zu Unrecht auf die in RGZ 68, 213; 68, 370; 135, 313 abgedruckten Entscheidungen des Reichsgerichts. Soweit diese für die hier behandelte Präge in Betracht kommen, stellen sie zunächst den Unterschied in der Behandlung .privatrechtlicher und öffentlich-rechtlicher Rechte und Verbindlichkeiten bei Gebietsveränderungen klar heraus. Deren Rechtsnachfolge ist weder nach internationalem Privatrecht noch etwa nach § 419 BGB zu beurteilen« Vielmehr tritt bei diesen ein Übergang auf den neuen Berechtigten oder Verpflichteten von selbst kraft staatsrechtlichen Grundsatzes ein, der auch bei Gebietsveränderungen mgam kommunaler Körperschaften Geltung hat. Keine der von d'ejl Revision angeführten Entscheidungen (siehe oben) enthalt aber den Grundsatz, daß bei dem Übergang von Teilgebiet! eines abgebenden Staates oder einer Gebietskörperschaf|l der "Bezüglichkeit" eines Rechtsverhältnisses keinerlejl Bedeutung zukommen; könne« Im Gegenteil sprechen sich R.}§ 68, 370 /373/ und 135,313/3177 ausdrücklich dahin äusfj daß bei der Abgabe von Teilen eines Gebietes dem Umstanf in welchem Gebietsteil ein Rechtsverhältnis seine Wurzgl und seinen Sitz hat, durchaus Bedeutung zukommt, ob dijl] Rechtsverhältnis beim abgebenden Gebiet verbleibt oder & den Erwerber übergeht, Biese Beziehung des einzelnen tes kann nicht lediglich Örtlich nach dem Wohnsitz ode|f Sitz des den bisherigen Hoheitsträger gegenüber • Berechlg ten oder Verpflichteten bestimmt werden. Eine'solche Abi grenzung der Rechtsnachfolge würde ergeben, daß von defl Gebietsteil abgebenden Hoheitsträger einem Angehörig« nujj ses Gebietsteils gewährte öffentlich-rechtliche Leistüll laufender Art auf den Gebiets erwerben überzugehen hat« Biese rein äußerliche Bestimmung würde in vielen FällgjS der Sachlage, d,h. dem inneren Gehalt des betreffenden^ Verhältnisses nicht gerecht, Bie "Bezüglichkeit" des lg zelnen Rechtsverhältnisses kann deshalb im Interesse et| sachgerechten Aufteilung unter die an der GebietsveräM beteiligten Hoheitsträger nur aus dem Gesamtinhalt derjl Einzelfall zwischen Berechtigten und Verpflichteten boa henden Rechtsbeziehungen ermittelt werden, Babei wirdJ festzustellen sein, aus welchem bestimmtem Gebiet das« treffende 'Recht - herrührt und in'wessen Interesse es bM det ist, Biese Untersuchung wird auch-.nicht an der MM vorübergehen dürfen, aus welchem Grunde und mit welchM Ziele der bisherige Hoheitsträger des abgegebenen GeH einem in diesem ansässigen Berechtigten eine laufende* Wendung gemacht hat, wenn wie im Streitfälle deren p||j| Rechtsnachfolge zu 'ermitteln ist, Bie’ Lösung dieser ellu eroei■ orauicht aies.e Die Tatsache, daß die Länder Preußen und Hamburg nach 'dem Gesetz finer ' er Üeuoufr>a U ei he.c vom. Januar 1934 (RGBl 1, 75) ihre staatliche' Selbständig-: keit verloren hatten und bloße Gebietskörperschaften des Reichs geworden waren, steht der Anwendung des oben erwähn-ten Grundsatzes, daß die “BezUglichkeit1’..-.eines Recntsver nisses bei. ben des Reichs- und Preußischen Ministers für die kircM chen Angelegenheiten vom 19° März 1937 keine konstitutjJ Es kann deshalh dahingestellt bleiben, ob etwa diese bestimmungen und die Vorschrift des § 3 Abs 1 der 3° Dt z C-HCt vom 19° März 1937 (RGBl 1, 303) eine Grundlage bilden konnten, auch hinsichtlich des Übergangs öf f ent] rechtlicher Rechtsverhältnisse in Abweichung von der ki Gesetzes eintretenden Regelung einen billigen Ausgleich Interessen der beteiligten Gemeinwesen vorzunehmen (vgl dieser Möglichkeit RGZ 135, 313 Auf die Vorschriften der Art 137, 138, 173 ’ WeimVj kann sich die Revision ebensowenig mit Erfolg stützen auf Art 6 des Vertrages des Freistaates Preußen mit deif Evangelischen Landeskirchen vom 11„ Mai 1931 (GS S lojg Die bezeichneten Bestimmungen haben ja zur Voraussetzuf daß ein von innen erfaßter Rechtsanspruch der Klägern gen die Beklagte überhaupt besteht, was vorstehend veil worden ist„ . e-;ner durch eine Gebietsveränderung betroffenen Küster-T Horer-Pfründe anzunehmen scheint» Schließlich ist dem Berufungsgericht auch nicht entgegenzuhalten, es hätte Bai seiner Beweiswürdigung den Umstand nicht berücksichtigt, (;, ß infolge der nach 1918 eingetretenen Trennung von Kirche und Staat die Betreuung der Angehörigen der reformierten Kirche außerhalb H ÜMHi - A HHH keine staatliche Angelegenheit mehr sei» Die einmal begründete Verwurzelung des streitigen Rechts' im Gebiet Schleswig-Holsteins außerhalbt u konnte .durch die staatsrechtliche Änderung der.Stel-lung der Kirche•nicht .nachträglich verändert werden»' Wie 1: die Zahlungsanweisungen der Regierung in Schleswig aus. Die Würdigung; die das Berufungsgericht dem gesamten zu der hier behandelten Frage vorliegenden Prozeßstoff hat angedeihen lassen, läßt keinen Verstoß gegen die Grund Sätze des § 286 ZPO oder gegen die Denkgesetze erkennen» Bas Berufungsgericht führt hierzu auss Die .Klägerin könne auch nicht geltend machen, daß die Beklagte die Renten' Verpflichtung freiwillig übernommen habe» Eine solche Über-nähme könne nicht in dem Schreiben,der Kultur- und Schulbehörde der Beklagten vom 6. Juli 1937 erblickt werden0 Denn dieses Schreiben enthalte nur,eine Erklärung .über die ■vorläufige Übernahme; auch werde diese Übernahme nur vorbehaltlich der finanziellen Auseinandersetzung nach § 12 GHG erklärte La eine solche finanzielle Auseinandersetzung stattgefunden habe« könne die Klägerin aus dem SchreiJ vom 6„ Juli 1937 nichts für die Begründung ihres Reclvj Standpunktes herleiten«. 6» Juli 1937 nicht gefolgt werden» Der in diesem Schrei enthaltene Vorbehalt betreffe ersichtlich nur die Ausei andersetzung mit dem Lande Preußen und lasse erkennen! die Beklagte nicht darauf verzichten wollte, die Überril dieser Verpflichtung bei der Auseinandersetzung mit geltend zu machen. Zu einer nur «vorläufigen»' übernahii Klägerin gegenüber sei keinerlei Anlaß gegeben» Die B^ te habe die Zahlung an die Klägerin während des letzt« ges auch nur aus politischen Gründen eingestellt, - IQ falls könne aber der Auffassung des Berufungsgerichts? Den wiederholten Zahlungen der Rente nach dem Zusammenbruch des Jahres 1945 wahrend dreier Jahre durch die Beklagte hat das Berufungsgericht zutreffend keine rechus begründende Wirkung beißelegt; denn mix Recht hao es bei diesen Zahlungen vermißt;, daß ein rechtsgeschäftliche|g Verpflichtungswille seitens'der Beklagten deutlich inj scheinung getreten wäre» Es ist dem Berufungsgericht a| zuzustimmen; wenn es die Verlautbarung eines solchen f§ nicht in der 'wiederholteh'Zahlung als schlüssige Hanüi erblickte Grundsätze des kaufmännischen Geschäf tsverkig lassen sich nicht ohne weiteres auf 'öff enti1 ch--ruoM:J.i.c| Beziehungen übertragen, wobei im vorliegenden EaJJo n< c| zweifelhaft wäre, ob auch ein Kaufmann sich zufolge efr dreijährigen Zahlung so behandeln lassen müsse, daß cvr damit die; Verpflichtung zur Leistung eines "ewigen" Hoo] übernommen hätte» Der zeitlich unbeschränkte Umfang d;i Verpflichtung muß zu der Intensität der änzuhehmenden|p sigen Handlungen in Beziehung gesetzt werden» Schon die Verhältnis steht der von der .'Revision-erstrebten Annahnj entgegen» Im übrigen ist auch der Hinweis des Beruful gerichts auf die in den. eine möglicherweise privatrechtliche Beurteilung desbi anspruchs kann ebenfalls nicht zu dem Erfolg führen» Uacfl vorstehend Ausgeführten ist eine solche Beurteilung nlf gerechtfertigto' Hiervon abgesehen würde aber auch eirm Vorgang, der einen Übergang einer privatrechtlichen,v| pflichtung vom Lande Preußen auf die Beklagte zu dem Inlif haben könnte, nicht zu erkennen sein; Die Ausführungef Revision über die Unzulässigkeit einer Kondizierung: dfi Anerkenntnisses der Beklagten vom l 6C Juli 1937 könneS ebenfalls nicht durchschlagen, weil nach den vom Beruf ge ric.ht ohne Rechts Irrtum getroffenen Bests iellungenfj|