Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 16. Januar 2004 durch den Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel und die Richter Tropf, Dr. Lemke, Dr. Gaier und Dr. Schmidt-Räntsch beschlossen: Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 30.
BUNDESGERICHTSHOF V ZB 64/03 BESCHLUSS vom 16. Januar 2004 in der Wohnungseigentumssache Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 16. Januar 2004 durch den Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel und die Richter Tropf, Dr. Lemke, Dr. Gaier und Dr. Schmidt-Räntsch beschlossen: Die sofortige Beschwerde gegen den Beschluß des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 30. September 2003 wird auf Kosten der Antragsteller, die auch etwaige außergerichtliche Kosten der Gegenseite zu tragen haben, als unzulässig verworfen. Wert des Beschwerdegegenstandes: 60,46 € Gründe: Gegen Entscheidungen der Oberlandesgerichte in Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit ist eine sofortige Beschwerde nicht statthaft (§ 45 WEG, §§ 27 ff FGG), und zwar auch nicht in Richterablehnungssachen (§§ 46 Abs. 2, 567 Abs. 1,574 Abs. 1 Nr. 2 ZPO). Die Nebenentscheidungen beruhen auf § 47 WEG, die Entscheidung über den Geschäftswert folgt aus § 48 Abs. 3 WEG. Wenzel Tropf Lemke Gaier Schmidt-Räntsch