BGH · V ZB 38/04 vom 13.01.2005
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Januar 2005 durch den Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel, die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke, Dr. Schmidt-Räntsch und die Richterin Dr. Stresemann beschlossen: Einen Antrag der Beklagten auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung dieser Frist hat es in dem gleichen Beschluß zurückgewiesen, weil er ebenfalls nicht durch einen Rechtsanwalt gestellt worden, damit unzulässig und zudem auch in der Sache nicht begründet sei. Mit ihrem Antrag möchte die Beklagte, wie sie auf einen Hinweis des Senats klargestellt hat, mit dem gegebenen Rechtsbehelf die Aufhebung der Verwerfung ihrer Berufung als unzulässig erreichen. Das ist nur im Wege der nach § 522 Abs. 1 Satz 4 ZPO grundsätzlich möglichen Rechtsbeschwerde zu erreichen, als welche der Antrag deshalb zu verstehen und von dem Landgericht auch mit Recht dem Bundesgerichtshof vorgelegt worden ist. 2. Diese Rechtsbeschwerde ist, worauf die Beklagte hingewiesen worden ist, unzulässig, weil sie weder innerhalb der in § 575 Abs. 1 Satz 1 ZPO bestimmten Rechtsbeschwerdefrist von einem Monat ab Zustellung des angefochtenen Beschlusses noch, wie danach erforderlich, durch einen bei dem Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist.