Für die /entliehe Sammlung? Rechtssats Der steuerlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung bedarf es nicht, wenn der Verfolgte, den das Eigentum entzogen worden war und dessen Rückerstat-tungsanspruch durch rechtskräftige Entscheidung oder durch rückwirkende dingliche Vereinbarung der Parteien stattgegeben worden ist, in Grundbuch. !7ar der Rückerstattungsanspruch aber auf die Erben übergegangen,' so ist für ihre Eintragung die iigung erforderliche Unbedenkl i chkei t sb e s cl ..ui der Hie ee:i tere ;Besehv/erde/'des ?Yieder-e, ider.C;::"err eerie e e Ye Irrier'er:' eh e hYlr eercr. TCipML, .1 94.3 wurde daß Grund st tick gemäs su ß i i 1 i ii ,■ i ) el it 1 auf das Deutsche ■ft e i bk ß uiris e s c h r i e b e n ; Gl'kYYYY iGv if In dere vor der Gr de Oatharina 3HHMI. 1951 die Buckererbat trag des Grundsi >c e -r Der Beschleus ist rechts! .das Gr und 'i 2 i'des'i ■■■'E.üc kersta in der ;lpp c? das entzo-f L t e ■ k r a f t der g e s e t z 1 i c h. e n 1 i k t i o n d e s Ar t t tung s ge s etz e s 'für s s Art2 der Veror£ r 237- V: 7 c :.12 o"' 51 c b e s e i t i g t G s o 5 d. erdsn , Hiegegen falle der Erwerb kraft Erbrechts unter das Grunderwerbssteuergesetz (§ 1 Abs 1 Hr 3); wenn er auch in dessen § 3 Er 2 als steuerfrei-erklärt werde. Für die Eintragung der Erben des Wiedergutmachungsberechtigien bedürfe es demnach der Unbedenlclichlceitsbescheinigung, An der Zürückw.eisung der weiteren Beschwerde erachtete sich das Oberlandesgericht in Köln jedoch durch eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Celle vom 3„ 52.1951 (l'TdsRpfl 1951? 160) und des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 16o 12,1951’ (Der Deutsche -Eechtspfleger 1952-190) gehindert KcEs hat -die; Sache dem Bundesgerichtshof gemäss § 28 Abs 2 EGG - richtig: § 79 Abs.2 GBO - in Verbindung mit Art 8 Ziff 88 des Rechtsvereinheitlichungsgesetzes vom 12, 9° 1950 (Bundesgesetzblatt S 455? -Auch'wenn die Grunderwerbssteuer nunmehr als Landes Steuer,; anzusehen ist (Art 1G5 Abs 2 Er 1 C-rundG: Bonner Kommentar Art 123 S 10 unten; hacke DEZ 1950 Beiheft S 25/26), so'gilt doch die Rechsabgabenord-nung und damit der mit Q 9 der DVQ gleichlautende 9 189 d Seichsabgabenordnung nach §‘39 des Finanzverv.altungsgeset- Bas Oberlandesgericht.Celle-erkennt' in seinem Beschluss zwar ah, dass die Euckerstattun0sariorcnung dingliche Y/ir-■cung hat, dergestalt, dass' der ursprüngliche Zustand als nicht beseitigt gilt '(Art 12 BREG). Es hält aber, 'anscheinend weil-die Wiederherstellung des früheren Zustandes kraft - behördlicher Anordnung eintritt (§1 Abs 1 Er 3 Gründernerbs- . rgeonis wie da is Ob tzteres s Loh fü f di hlüss ■ 'des Cöbe rl an de da das Ober] s d \, j i 1s .0 b der E ige n titn ter das G -p-rj y) ds‘:; büch en, so ndern . tungsanordnung als Grunds.ttickseigentbjner eingetragen' werden, sondern aufgrund einer gütlichen Vereinbarung, die vor der'.Wiedergutmachungskammer unter der Herrschaft des Rückerstattungsgesetzes für die US-Zone abgeschlossen werden war und dahin ging, das der ursprünglich dingliche Rechts-. Die Wirkung der ßückerstattungsansordnung ist jedoch in den beiden Rücker- . sbattungsgesetzen.übereinstimmend geregelt (Art 12 BEWG • und Art 15 des.REG für -die US-Zone). Nach Art 15 Abs 3 des Rückerstattungsgesetzes'für die US-Zcne in der Passung des Gesetzes vom 17» 5» 1950 (Amtsblatt der AllIIohKomm 1950 S 467) hat ausserdem eine solche Vereinbarung die gleiche Wirkung wie die Euckerstatf..ngsanordnung» Es handelt sich also um dieselbe Rechtsfrage hinsichtlich der Auslegung des §.9 DVO zu dem Grunderwerbssteuergesetz.' Auch hier verdient die Auffassung des Oberlandesgerichts Köln den Vorzug. Gemäss Art 6 des BREG und Art 7 des REG für die US-Zone können auch die Erben desjenigen, dem Vermögen ungerechtfertigt entzogen worden ist, den Rückerstattungsanspruch geltend machen. In solchem Falle werden die Erben aber im Grundbuch als Erwerber eingetragen. Die gesetzliche Fiktion des Art 12 BEEG (= Art 15 EEG - für dis US-Zone) bedeutet in diesem Falle nur, dass es so angesehen wird, als habe der Erbe schon zur Seit des Erbgangs das Grundstück zu Eigentum erworben. Das Gesetz will aber die Rechtsnachfolge, wie dargetan, eben anders angesehen wissen. Ausserdem läge auch vom Standpunkt der abgelehnten Auffassung aus ein Grundstückserwerb vor, nur wäre es ein solcher kraft behördlichen Ausspruchs. diglich die St uer i‘ei )eit des er “ich ^ i' * o< ' fVjri( e , erb sieuergec'etz ; fallender f i e abs-vor eng t tv,cdea schon.aus ln der Grand caichsaelie oe t reffend c!ie Bintragung als Grundstünkseigentümerin hat der 7„ Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in der S i t z ung v om 2 9 j -Jul i '1 9 5 2 Der Beschluß des Y« Zivilsenats des Bandesgerichts hois vom IV Juli 1952 c wird, im Ent sehe i dungs satz dahin berichtigt;, daß es zu heißen hat ”des Landgerichts Köln" (nicht Celle)o
>>•
Ehr das Nachschlagewerk! Für die /entliehe Sammlung?
Gesetz? Durchführiingsverordnung z
gesetz §19;
s
isatzungszone
Grunde rwe rh s steuer-Rückerstattungsgesetz f.d. Brite ■Art 12 (= BIG f.d. US-Zone Art 15)
Rechtssats
Der steuerlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung bedarf es nicht, wenn der Verfolgte, den das Eigentum entzogen worden war und dessen Rückerstat-tungsanspruch durch rechtskräftige Entscheidung oder durch rückwirkende dingliche Vereinbarung der Parteien stattgegeben worden ist, in Grundbuch. als Eigentümer wieder eingetragen werden soll o
!7ar der Rückerstattungsanspruch aber auf die Erben übergegangen,' so ist für ihre Eintragung die
iigung erforderliche
Unbedenkl i chkei t sb e s cl ..ui
Iv, der Gr v n ö b u c h s ä g h e
Catharlna
BaecG ' i d ■ ,
G er': V „ Z i vi I s e n a t
der
Hie ee:i tere ;Besehv/erde/'des ?Yieder-e, ider.C;::"err eerie e e Ye Irrier'er:' eh e hYlr eercr. der. e e e air: re a dee; L are; ;eere or. r.; Gehre ■•cr 10 Opr: rC!;l
wird zurückgev^iesen,
■
Benjamin M^PJ.'äus TCipML, .1 94.3 wurde daß Grund st tick gemäs su ß i i 1 i ii ,■ i ) el it 1 auf das Deutsche ■ft e i bk ß uiris e s c h r i e b e n ; Gl'kYYYY iGv if
In dere vor der Gr de Oatharina 3HHMI. veb „
•bj 4 <J( ! ) j i l 1 11». C € £ WväU'
leiteten Eückerstattungsverfahren ordnete;das 'W'iedergu:
LUC
■Pf j
unasarr
im Landgericht -Köln" rn.it.GB es china
vom ' 20» :GI1
1951 die Buckererbat trag des Grundsi >c e -r
ran
an
aid stellte fest, dass diese Eigentum'■ iG n sei . Der Beschleus
ist rechts!
i P',
1 Ä lif d o? 'cs Xu 17 S "P 0 j20 n des Lied er o ü tm achun 0j,S 8 III 4* o U >U ,. .das Gr und
'buch 'ö; ur eil in in +'v.rt x üngG, der Ca th a f in a om ZU jn p r 4 cht ige Xi. tj"
ford 0 r b 8 ' da s G rund buchamt di 0 ■ V 0 rl eg fing ii ei n er .•Unbe'; den' kli c li-
k e 11 °To es' ehe I: ni ging gemäss 3 t 9 G) 0 DVO z; :: n. ru: nü.erw e rb sst eu
rroq p o v r g-. 4-u 2 V om 7 V 0» vgV o ge 1940 (HC jBI i .9 59 5) I D 1 0 i il X 0 n p U p 72 o ^ O“* Se ric n ü1
;e jjsscj.:LV..ercle des v iurü c k g e w i e s em-
7i e d er gutraachüngs
•: -!■
u ü;
Landgericht
Da s 0'
isgeric.at L
■■•p w p ■
>ch\
p y* fi Cin
Iviedergutnu r,i ru -amts' für unbegründet.
iV cd i. da rib) !: JL :r 3
d ß ß 4 /’{' '' 5 ul U, ndb uc
niva mrr -r4io.... zu ve
d er Ein tra G'.u
icnenr eine i am t ii i
Behörde;nach
is ha a1 >' / f1 li i < 58 GBO entbinde
‘denk
i
, i,.
11t s d e s
Vn f? P “Ti
41. X 0 jo' ■■■■ urspru:
O ^, n 0 :: ji; i ■ 6>^ii tum 'ge:
'i 2 i'des'i ■■■'E.üc kersta
in der ;lpp c? sung d
>1 o "fl K o ]T ]rn i s 8 r s ■ Ii
Cs 1373) 8.1. q Ti *7 01">'
in Sinn i. e ' ' d P CS ;' P-Yrj *
] i Der frühe
t davon ,G di £
sofern'"sieg nach.' § 9 DVO Voraussetzung eil IDie üüekerstättungsanordnung wirke dini aglichedingliche'■ Zustand d»ho.; das entzo-f L t e ■ k r a f t der g e s e t z 1 i c h. e n 1 i k t i o n d e s Ar t t tung s ge s etz e s 'für s s Art2 der Veror£ r 237- V: 7 c :.12 o"' 51 c b e s e i t i g t G s o 5 d. a; i d e t \v e r b s s t e u erges;
d. i e / x)r 11). ls ch e Zone (BSD
.nun et r d et ■ Br i ti scheu Ho-
( r. .tsbla- ttd er AUIIohlvo:
s. ■ ü berhai *} Tj ~r }r p in 'ErwerD
■ t z e s und d e s o 9 X-YO nu
: da ..her cd hri e Vo rlare der
scle:n1 ichkoi ?:ob'sselieihi'gung wiedsr einget rcgsn . erdsn , Hiegegen falle der Erwerb kraft Erbrechts unter das Grunderwerbssteuergesetz (§ 1 Abs 1 Hr 3); wenn er auch in dessen § 3 Er 2 als steuerfrei-erklärt werde. Für die Eintragung der Erben des Wiedergutmachungsberechtigien bedürfe es demnach der Unbedenlclichlceitsbescheinigung,
An der Zürückw.eisung der weiteren Beschwerde erachtete sich das Oberlandesgericht in Köln jedoch durch eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Celle vom 3„ 52.1951 (l'TdsRpfl 1951? 160) und des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 16o 12,1951’ (Der Deutsche -Eechtspfleger 1952-190) gehindert KcEs hat -die; Sache dem Bundesgerichtshof gemäss § 28 Abs 2 EGG - richtig: § 79 Abs.2 GBO - in Verbindung mit Art 8 Ziff 88 des Rechtsvereinheitlichungsgesetzes vom 12, 9° 1950 (Bundesgesetzblatt S 455? 509) vorgelegt .
Die Voraussetzungen für die Vorlegung sind gegeben.
In Frage steht die Auslegung einer reichs-, nunmehr bundesrechtliehen Vorschrift. -Auch'wenn die Grunderwerbssteuer nunmehr als Landes Steuer,; anzusehen ist (Art 1G5 Abs 2 Er 1 C-rundG: Bonner Kommentar Art 123 S 10 unten; hacke DEZ 1950 Beiheft S 25/26), so'gilt doch die Rechsabgabenord-nung und damit der mit Q 9 der DVQ gleichlautende 9 189 d Seichsabgabenordnung nach §‘39 des Finanzverv.altungsgeset-
zes vom. 6. 9. 1950 (BGBl I 449) kraft- bundesgesetzlicher
■
Regelung für alle von Reichs- oder Landesfinahzbehörden verwalteten Steuern.
Bas Oberlandesgericht.Celle-erkennt' in seinem Beschluss zwar ah, dass die Euckerstattun0sariorcnung dingliche Y/ir-■cung hat, dergestalt, dass' der ursprüngliche Zustand als nicht beseitigt gilt '(Art 12 BREG). Es hält aber, 'anscheinend weil-die Wiederherstellung des früheren Zustandes kraft - behördlicher Anordnung eintritt (§1 Abs 1 Er 3 Gründernerbs-
mfmim
ISIS
m
m
:■ h h
M 8
einen
b', H Cgu ,'Sj ^ Uj-b’ il I |
ü_ gr-gmo cd oe ! -'( r r I i i j 1 - j.j auch wem
C Alg di brC- '.e] 'JO • d dC ’ )
>. 'Unbedenklichkeitsbescheinigung
bl _ (il'C t 1 _ (j/1 -0 ,0 I l Ch Od-TO 0 > oJ >1), 0j
ia selben, ;1 Irotzden hat le" auf' den '-Besch.
■verfolg t 0 muhe
werden s ol 1, ■ d i
forderl i c h . o ■ ■' .Jd cX. o
'liegend ’G21 Ino Ile
rich l pin dir o'.
lall! iRe'c ht 8,-U.C ll
'Celle r';b P7,Q ,o* p n Sa Vf* J
gründun g,seines
1 pi r]ftp c* ry ■ ■* VvAlU ^ j—j 611 cht sb
(iCeidel Bu- Gr d
£3 ehe i du nge n):»
Der Auf f a p- su
:ge folgt ■we r-clenv
ic reift d e r Klicke
als war e d e:dle
Vermöge yi g nt zog
d'hor § 9 "[TU 0 Au
p a ' c; n . p .*3 O ,-iO CX rizu c? pKdK
lilCJi.L» Z u r i 1 pV 0 K\n?
I G ÜJ’ü s orn ehr a
':iti".u'hl „fd• ■ u PT 3' u; 0 U’Ug O d /nni a ch ungi- Z
li - und 4 1 -B r -ludls
Eintrag ung r~ p >1 H
isefzesil di eseled
b e e c h e i nig ung’ z
• ■- h h.U.ct S Bay erisc
die.; hie o er eintr
. rgeonis wie da is Ob
tzteres s Loh fü f di
hlüss ■ 'des Cöbe rl an de
da das Ober] s d \, j i
setze
28 'Ana 30 und rd
so na
rischen-Obe
rs'
liXL SSil
■1 t
;en
-'s Ober]‘-Tidesgericl]' s Cd , n i
gesetzlich th i ' ch < t(1
1 / J /JO lOi d i ! iZtn-r 1 ,
wur d ghich t e r fol ' d .1, ,, gilt cl1 ch
für di e" ;Anw end li ng‘ äx e s er ■ -B est ixni mxig
1s .0 b der E ige n titn ter das G -p-rj y) ds‘:; büch
en, so ndern . ni 0 h"V G ! Ti. o r e 11 li ä 11 e o'. •T)as
di eli b e schle uni g •1 K':i: ü61 V..X1 ,d -'veil stä p ciJ Lg'eV
k de s Rücke ,, ~ -L IS u cl j y) Ai:’ ;s geset z e s i t 3t ■(,
■'o 11 siandigen .T7i legt, also',-nicht '
sutmachung d:
’langen" der,: Unbedenklich
sogei
* a H" o b ü d
1 c
] Ql g C> c " fl ; j Q I-;
ttung
Erb en -'eine ünb e d e n ZUc Brhon r e"! i ron in ja... ■■■... u .„a . o r i c?. e r.s c'■: i e d n e n o h j. e el j. e:
tne n po g • ■ Vv d • u
ikl lii
ni eilt t nu:
* p c htigt.e
1] pj f 0
■
fe».
0P& '
// 7
f
:5:
tungsanordnung als Grunds.ttickseigentbjner eingetragen' werden, sondern aufgrund einer gütlichen Vereinbarung, die vor der'.Wiedergutmachungskammer unter der Herrschaft des Rückerstattungsgesetzes für die US-Zone abgeschlossen werden war und dahin ging, das der ursprünglich dingliche Rechts-. zustand wie de r }ie r ge s t e 11t werden sollte . Die Wirkung der ßückerstattungsansordnung ist jedoch in den beiden Rücker- . sbattungsgesetzen.übereinstimmend geregelt (Art 12 BEWG • und Art 15 des.REG für -die US-Zone). Nach Art 15 Abs 3 des Rückerstattungsgesetzes'für die US-Zcne in der Passung des Gesetzes vom 17» 5» 1950 (Amtsblatt der AllIIohKomm 1950 S 467) hat ausserdem eine solche Vereinbarung die gleiche Wirkung wie die Euckerstatf..ngsanordnung» Es handelt sich also um dieselbe Rechtsfrage hinsichtlich der Auslegung des §.9 DVO zu dem Grunderwerbssteuergesetz.'
Auch hier verdient die Auffassung des Oberlandesgerichts Köln den Vorzug. Gemäss Art 6 des BREG und Art 7 des REG für die US-Zone können auch die Erben desjenigen, dem Vermögen ungerechtfertigt entzogen worden ist, den Rückerstattungsanspruch geltend machen. In solchem Falle werden die Erben aber im Grundbuch als Erwerber eingetragen. Die gesetzliche Fiktion des Art 12 BEEG (= Art 15 EEG - für dis US-Zone) bedeutet in diesem Falle nur, dass es so angesehen wird, als habe der Erbe schon zur Seit des Erbgangs das Grundstück zu Eigentum erworben. Der Einwsnd des be-schwerdeführenden Amtes,der Erbe habe damals kein Grundeigentum erworben, weil solches im Nachlass nicht vorhanden gewesen sei, sondern nur einen .-Kückerstattungsanspruch des Erblassers, wäre an sich richtig. Das Gesetz will aber die Rechtsnachfolge, wie dargetan, eben anders angesehen wissen. Ausserdem läge auch vom Standpunkt der abgelehnten Auffassung aus ein Grundstückserwerb vor, nur wäre es ein solcher kraft behördlichen Ausspruchs. Es handelt sich also in jedem Falle um einen Grunderwerbsvorgang nach 1 Abs 1 A"r 3
;■
1
f»
As
i
§—
m
diglich die St uer i‘ei )eit des er “ich ^ i' * o< ' fVjri( e , erb sieuergec'etz ; fallender f i e abs-vor eng t tv,cdea
schon.aus ; "d 3 'Ir' 2 Grund erwerbest euer g(. 1 ! < äer B.r s ■ .h r 1
. (~i .ElRiiiG \rt 91 Rü c rc -ro tot L' rgsges tz fh i ) -Sone)
zu 'ent ne hr aen : ;1B fif 0 it ^ rer rur*u Irt f/ / j l It ( rt fl EG
t die Uo-ZüYsC ) gr -'JI- y I,zl ! < 1 i1 .1 '“rf 1
bp it mi sd 1 i° Jot )rl r~ eng i ’ - i 1 ' i 1 i ill 1 n i mg
bedürfe es nicht, wäre verfehl t 1 i Prni'ivn < 1 s 1 i über-t I« i b l1* rj - 3 „ ic c- z lallender Vorgang doch : steuej
IS
du is o'* ojr aus
O Ü '•
rang dt
[Thbedenklicl
rits be scheu:asms durch du
iinanzbehörde yorgenommen
r?T> 1 1 /VZO /.J.D
Base la I u ß
7 >
der Catharina S
ln der Grand caichsaelie
oe t reffend c!ie Bintragung als Grundstünkseigentümerin
hat der 7„ Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in der S i t z ung v om 2 9 j -Jul i '1 9 5 2
beschlossen s
Der Beschluß des Y« Zivilsenats des Bandesgerichts
hois vom IV Juli 1952 c wird, im Ent sehe i dungs satz dahin berichtigt;, daß es zu heißen hat ”des Landgerichts Köln" (nicht Celle)o
DrV Heck
Schuster
Johannsen
Kregel
To Werner