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BGH · 70 L 498/04

Gericht: BGH · Aktenzeichen: 70 L 498/04

Dr. Krüger und die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke, Dr. Schmidt-Räntsch und Dr. Roth beschlossen: Der Gegenstandwert des Rechtsbeschwerdeverfahrens für die anwaltliche Vertretung des Gläubigers und des Schuldners wird nach §27 RVG auf 10.881.356,42 Krüger Klein Lemke Schmidt-Räntsch Roth Vorinstanzen:

Zitierte Normen: § 27 RVG
24KrügerRVGSchmidt-RäntschRothVZB

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
VZB 166/05
vom 24. Januar 2007 in dem Zwangsverwaltungsverfahren
 Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 24. Januar 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger und die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke,
 Dr. Schmidt-Räntsch und Dr. Roth
 beschlossen:
Der Gegenstandwert des Rechtsbeschwerdeverfahrens für die anwaltliche Vertretung des Gläubigers und des Schuldners wird nach §27 RVG auf 10.881.356,42 € festgesetzt (Anspruch, wegen dessen das Verfahren beantragt worden ist, zuzügl. Nebenforderungen, wozu auch Zinsen gehören). Entgegen der Rechtsauffassung der Schuldnerin steht § 32 RVG einer Festsetzung nach § 27 RVG nicht entgegen (vgl. § 33 Abs. 1 RVG).
Krüger
 Klein
Lemke
 Schmidt-Räntsch
 Roth
Vorinstanzen:
AG Berlin-Neukölln, Entscheidung vom 01.06.2005 - 70 L 498/04 -LG Berlin, Entscheidung vom 19.09.2005 - 81 T 483/05 -