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BGH · V ZB 138/13

Gericht: BGH · Aktenzeichen: V ZB 138/13

Der Senatsbeschluss vom 13. Stresemann Lemke Schmidt-Räntsch Czub Kazele Vorinstanzen:

Zitierte Normen: § 319 ZPO
Lemke15Schmidt-RäntschRichterinBUNDESGERICHTSHOFKazeleStresemann

Volltext der Entscheidung

V ZB 138/13
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom 15. April 2014 in dem Rechtsstreit
 Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 15. April 2014 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Stresemann, den Richter Dr. Lemke, die Richterin Prof. Dr. Schmidt-Räntsch und die Richter Dr. Czub und Dr. Kazele
 beschlossen:
Der Senatsbeschluss vom 13. März 2014 wird nach § 319 Abs. 1 ZPO wegen offenbarer Unrichtigkeit dahin berichtigt, dass der erste Satz in Tz. 5 unter Ziffer 3 lautet:
„Die Zurückverweisung gibt dem Berufungsgericht Gelegenheit, sich mit der Beschwer der Klägerin unter Berücksichtigung der Ausführungen in der Rechtsbeschwerdebegründung erneut zu befassen.“
Stresemann	Lemke	Schmidt-Räntsch
 Czub	Kazele
 Vorinstanzen:
AG Lemgo, Entscheidung vom 21.03.2013 - 19 C 338/12 -LG Detmold, Entscheidung vom 08.08.2013 - 10 S 75/13 -