Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 15. Mai 2006 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesgerichtshof Prof. Dr. Krüger und die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke, Dr. Schmidt-Räntsch und Dr. Roth beschlossen: Die beabsichtigten Rechtsbeschwerden gegen die Beschlüsse des Landgerichts Berlin vom 5.
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZA 9/06 V ZA 10/06 V ZA 11/06 vom 15. Mai 2006 in der Zwangsversteigerungssache betreffend a) den 275/10.000 Miteigentumsanteil an dem Grundstück Spandauer Damm 40, 42A- 42D, Berlin, verbunden mit dem Sondereigentum an den im Aufteilungsplan mit Nr. 115 bezeichneten Gewerbeeinheiten, eingetragen im Grundbuch von Stadt Charlottenburg des Amtsgerichts Charlottenburg Blatt 18264, b) den 275/10.000 Miteigentumsanteil an dem Grundstück Spandauer Damm 40, 42A- 42D, Berlin, verbunden mit dem Sondereigentum an den im Aufteilungsplan mit Nr. 116 bezeichneten Gewerbeeinheiten, eingetragen im Grundbuch von Stadt Charlottenburg des Amtsgerichts Charlottenburg Blatt 18265, c) den 275/10.000 Miteigentumsanteil an dem Grundstück Spandauer Damm 40, 42A- 42D, Berlin, verbunden mit dem Sondereigentum an den im Aufteilungsplan mit Nr. 117 bezeichneten Gewerbeeinheiten, eingetragen im Grundbuch von Stadt Charlottenburg des Amtsgerichts Charlottenburg Blatt 18266, Beteiligte: 1. Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 15. Mai 2006 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesgerichtshof Prof. Dr. Krüger und die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke, Dr. Schmidt-Räntsch und Dr. Roth beschlossen: Der Antrag des Schuldners auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe wird abgelehnt, weil die jeweils beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet. Die beabsichtigten Rechtsbeschwerden gegen die Beschlüsse des Landgerichts Berlin vom 5. und 7. Oktober 2005 (81 T 858/05, 81 T 858/05, 81 T 857/05) sind nicht statthaft, weil sie das Beschwerdegericht nicht zugelassen hat (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO). Eine Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde durch das Beschwerdegericht ist nicht vorgesehen (BGHZ 150, 133, 135). Krüger Klein Lemke Schmidt-Räntsch Roth Vorinstanzen: AG Berlin-Charlottenburg, Entscheidung vom 16.06.2005 - 70 K 118/04 -LG Berlin, Entscheidung vom 05.10.2005 - 81 T 848/05 -