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BGH · V ZA 15/11

Gericht: BGH · Aktenzeichen: V ZA 15/11

Dr. Krüger, die Richterin Dr. Stresemann, den Richter Dr. Czub und die Richterinnen Dr. Brückner und Weinland beschlossen: Dr. Krüger sowie die Richterin Dr. Stresemann, den Richter Dr. Roth und die Richterinnen Dr. Brückner und Weinland wegen der Besorgnis der Befangenheit werden als unzulässig zurückgewiesen. Die Anhörungsrüge des Betroffenen gegen den Senatsbeschluss vom 29. 1 Der Betroffene hat mit seiner gegen den Beschluss des Senats vom 29. September 2011 gerichteten, als "Rechtsbeschwerde" bezeichneten Anhörungsrüge zugleich die an dem Beschluss beteiligten Richter wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelehnt.

BetroffeneAnhörungsrügegründenunzulässigWeinland

Volltext der Entscheidung

V ZA 15/11
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom 9. Januar 2012 in der Abschiebungshaftsache
-2-
Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 9. Januar 2012 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger, die Richterin Dr. Stresemann, den Richter Dr. Czub und die Richterinnen Dr. Brückner und Weinland
 beschlossen:
1.	Die Ablehnungsgesuche des Betroffenen vom 5. November 2011 gegen den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger sowie die Richterin Dr. Stresemann, den Richter Dr. Roth und die Richterinnen Dr. Brückner und Weinland wegen der Besorgnis der Befangenheit werden als unzulässig zurückgewiesen.
2.	Die Anhörungsrüge des Betroffenen gegen den Senatsbeschluss vom 29. September 2011 wird als unzulässig verworfen.
Gründe:
1	Der	Betroffene	hat	mit	seiner	gegen den Beschluss des Senats vom 29. September 2011 gerichteten, als "Rechtsbeschwerde" bezeichneten Anhörungsrüge zugleich die an dem Beschluss beteiligten Richter wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelehnt.
2	1. Der Senat entscheidet in seiner regulären Besetzung unter Mitwirkung der abgelehnten Richter. Das Gesuch ist offensichtlich unzulässig, weil die beteiligten Richter pauschal mit ungeeigneter Begründung abgelehnt werden. Der Vortrag des Betroffenen erschöpft sich in Vonwürfen gegen eine angeblich verfassungswidrige Justiz in Deutschland, ohne Gründe für eine konkrete Befan-
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genheit der abgelehnten Richter vorzutragen (vgl. BGH, Beschluss vom 20. April 2011 -1 ZB 41/09, juris Rn. 3 mwN).
3	2.	Die	Anhörungsrüge	ist	unbegründet,	weil	der	Betroffene	eine	spezifi-
sche Verletzung rechtlichen Gehörs nicht aufzeigt.
Krüger	Stresemann	Czub
 Brückner
Weinland
 Vorinstanzen:
AG Bonn, Entscheidung vom 31.03.2011 - 51 XIV 726/11 B -LG Bonn, Entscheidung vom 25.05.2011 - 4 T 165/11 -