BGH · V BLw 8/78 vom 31.10.1978
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Januar 1978 wird auf Kosten des Rechtsbeschwerdeführers, der den Beteiligten zu 2 die außergerichtlichen Kosten des Rechtsbeschwerdeverfahrens zu erstatten hat, als unzulässig verworfen. Gründe Durch den mit der Rechtsbeschwerde angefochtenen Beschluß des Oberlandesgerichts ist unter Abänderung des Beschlusses des Landwirtschaftsgerichts der Pachtschutzantrag des Beteiligten zu 1 abgewiesen worden. nur dann statthaft, wenn das Oberlandesgericht von einer in der Rechtsbeschwerdebegründung bezeichneten Entscheidung eines der in § 24 Abs. 2 Nr. 1 LwVG erwähnten Gerichte oder des Bundesverfassungsgerichts abgewichen wäre und der Beschluß auf dieser Abweichung benähte. In der Rechtsbeschwerdebegründung ist nicht dargelegt, daß das Oberlandesgericht im angefochtenen Beschluß von einer Entscheidung eines der in § 24 Abs. 2 Nr. 1 LwVG bezeichneten Gerichte oder des Bundesverfassungs gerichts abgewichen wäre. Die Rechtsbeschwerde ist daher ohne sachliche Nachprüfung des angefochtenen Beschlusses als unzulässig zu verwerfen.