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BGH

Gericht: BGH

- vertreten durc’h Hechtsanv/alt DrJ 2«) die Ehefrau Ursula RflHB geb. zu 3 bis 7 vertreten durch Hechtsanv/alt Br.l in hat der V* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs als Senat für LandwirtSchaftsSachen in der Sitzung vom 25« Sep-tember 1951 unter Mitwirkung des Senatspräsidenten Br.Pritsch sowie der Bundesrichter Br.Hückinghaus und Br.‘lasche beschlossen: Die Rechtebeschwerde des Landwirts Alois Krfl^ gegen den Beschluss des 2« Zivilsenats des Oberlandesgerichts in Köln vom 13. Juni 1951 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen, da sie nicht innerhalb der Prist von einem Monat seit Einlegung der Rechtsbeschwerde, nämlich bis zu dem 17« September 1951 begründet worden ist (§5 LVR) und die Gerichtsferien auf den Lauf der Pristen in Landwirtschaftssachen ohne Einfluß sind (§12 LVO in Verbindung mit § 10 EGG)*

Zitierte Normen: § 12 LVO
EhefrauLVRmHechtsanv/altLandwirtBrBlatt

Volltext der Entscheidung

A
BSw 70/51
2362 029
4t
Beschluß
 In der Landwirtschaftssache
 betreffend die Zuweisung des der Erbengemeinschaft gehörenden, in	Hpp£asse	P,
gelegenen Grundbesitzes (eingetragen im Grundbuch von	Sand	49 Blatt 1861, PPB^P Band 52
Blatt 1941 und FrPSBBB Band 62 Blatt 2260), bei der am Verfahren beteiligt sind:
1») der Landwirt Peter KrflP in Y/PBPPHP b.K® H^^gasse ■ ,
- vertreten durc’h Hechtsanv/alt DrJ 2«) die Ehefrau Ursula RflHB geb. K:
EflBP b.KflP,
3o) die Ehefrau Cäcilie APP^P geb. K:
BSPS, V;eflBHPveg 0,
4») die Ehefrau Gertrud Sch0|0 geb PaflHHHP b«Be0P0, £ö 3«) die Ehefrau Barbara J00 geb. av JuJHBHP b.K^, £
6.) der Landwirt Alois XrfPP in V/pBHH b.Jfl Ha^Pfetr.P, (Hechtsbeschwerdeführer) ,
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7*; die Ehefrau ülaria
IÜÖ00PPP, !!!_.,
zu 3 bis 7 vertreten durch Hechtsanv/alt Br.l in
 hat der V* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs als Senat für LandwirtSchaftsSachen in der Sitzung vom 25« Sep-tember 1951 unter Mitwirkung des Senatspräsidenten
 Br.Pritsch sowie der Bundesrichter Br.Hückinghaus und Br.‘lasche beschlossen:
 
Die Rechtebeschwerde des Landwirts Alois Krfl^ gegen den Beschluss des 2« Zivilsenats des Oberlandesgerichts in Köln vom 13. Juni 1951 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen, da sie nicht innerhalb der Prist von einem Monat seit Einlegung der Rechtsbeschwerde, nämlich bis zu dem 17« September 1951 begründet worden ist (§5 LVR) und die Gerichtsferien auf den Lauf der Pristen in Landwirtschaftssachen ohne Einfluß sind (§12 LVO in Verbindung mit § 10 EGG)*
Die Kostenentscheidung beruht auf § 10 LVR in Verbindung mit §§ 42, 45, 50 LVO.
Dr. Pritsch Dr. Hückinghaus Dr. Tasche