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BGH

Gericht: BGH

$icht für das Nachschlagewerk', Nicht für die Amtliche Sammlung? Auf dieIlevi;sipn1des;Siliagtehstiir des 3c■Zivilsenats des Oherlandesgerichts in Hamm vom 10, Hovember 1953 im Kostenpunkt und insoweit' stufgehoben,: ;:äls der Klagänspruch auf Zahlung von 10 000 DM Erwbrbsschaden/di^ch-bl'' Zurückweisung der Berufung des Beklagten gegen das Urteil der II, Zivilkammer, des Landgerichts in Arnsberg vom 30, Januar 1953 dem Grunde nach 1 fiir gerechtfertigt erklärt worden is t.In diesem Umfange :wird die' Sache :an'das'Berufungs-f gericht 'zurückverwiesen, dem auch die Entscheidung? über die Kosten der Hevision übertragen■ wirdi; : der Kläger; in\seihe;:!f;;.Uer|h;®e^ der von ihm selbst gesteuert wurde;, zu dem Überholen des . Dadurch geriet der Mercedeswagen ins Schleudern» Er schlug mit dem Kofferraum gegen das linke Hinterrad des Motorwagens des. Lastzuges und fuhr dann gegen einen rechts am Strassenrand stehenden Baum„ Der Beklagte stress mit seinem Wagen nur ganz leicht gegen den Bei dem Unfall erlitt der neheh.f;seinem de Kläger eine grosse EieiSchwunde am Kopf sowie eine Prellung der Halswirbelsäule»lAusserdem'lenfsianf; Sachschaden» :■:-!, Der Beklagte hat nicht in Zweifel gezogen» dass er S aas § 823 BQB’ündr|.. :^:-.;:-®hl;k®Dasti3ei;üf ungsge^öhtp gründe ausgeführt9 es sei zu prüfen, ob den Kläger oder sel-f nen-Pahrer ein Mitverschulden an dem Unfall treffe, ob derfiÄ p^aiWtnaehä §§ 7, 17 StVG audit.Volhe schul den a usgl e ichspfl i cht ig |s ei, od er oh eihe®®® gle.l®&Ä; hü" # .••■•■ h|hh:hh: hfhhühhhv \ h#hhh 7-\^iSiS:7'-r:..hh.v^.:-=■ - hCfi-P |);fliehtg:>deswegen entfalle , weil der Unfall durch ei§^|@ü|^;;®f■;| ;könhei/::'Aud'h, hab®o d;e®::;;':feiäger^;“;;:i'® :;f^|ht; id^i§;;Bg®|p^ ruf ung s g e r i c ht fort, den Entlastungsbeweis gemäss § 7: :^|s||2 jfg StVG geführt , ■ Brems en,"; Bereif unghunf: ephs tige: flhr idhtu^eif^ des Meroedeswagens des Klägers seien in Ordnung gewesen. Selbst ein besonders guter" und:f be sonders^ sei nicht in der läge gewesen, den Unfall pi: pehiieifep:ilÜ£ vo fg eruf en s e in könntend/ .id■;;nip'ht/;ande if.V;denk|ar'(als;■ i(' I: dass, der Wagen des 'weit, mehr-;ai:s1 gefahren/;' ;; e i ngat r e t ene n Mat er falte r f ©rmungsh /:üb erhilh t nicht hinreichend (feststetlen//and na© hweisen könnef: und hat den Beweisäntragt;;:8it ;.Wegen :;Ün|pi^ af^Beweihmi weis ung des;Be w ei s ant rag es: tukd.: dass es zur Rührung; des Entlastungsbew.eises aus § 7 Äbs 2 StVG- ni.cht genügt s' Wenhtdar(ge.th®9®S^f|Jdeh Wagens treffe kein Verschuldanhtf endefhtlash ( es >r;d^ kommt;,'; ©b auch für :einehl:be:sohd||S'tfs©räSältigehvt'geachiG^e^ and geistesgegenwärtigen. ;"|,^|;s|nä;QÄ den von ihm. 1 Stellungen des Berufungsgerichts war aber die Verkehrs!age .; pts^^i^lPolgen des Unfalles weniger seiner gewesen wären,; V ?werü±r's^ck der Unfall anders abgespielt hätte» Eg ist nicht za verkennens hass;pept^läger |eogar noch-verhältnismässig glimpflich davongekommen isto b) Zuzugeben ist der Revision, dass der von dem Halter eines Kraftfahrzeuges gemäss § ; 7 .ATds 2 StVG-, zu erbringende Entlastungsbeweis sich auch auf die erforderlicheiSörgialMf Uff in der Auswahl und- -’v::;.' dem Unfall tre^^t^.ed'e Rührung des ;;Entlastungsbeweiseh nach §1||liVG./^hor^dä^rl^ wie die Revision mit Recht hervorgehoben hat, grundsätzlich aU|i,:iheb Me&weis# dass der Halter beilder;:^ Überwachung des Führers die erforderliche Sorgfalt beobachtet hata Er hat mithin den gJe'iö|i'e^Se^:isl^2Uv;j|lfe!^^7^^^^ dem Geschäftsherrn zu seiner Entlastung gemäss § 831 Abs 1 Satz 2 B&R obliegt (RGZ 139 > 302 /305/). Dieser Rechtsfehler nötigt jedoch nicht zur Aufhebung des angefochtenen Urteils1 77v: 7-7 Das Berufungsgericht hat angenommen, dass den fahren an dem Unfall keine Schuld treffe, und dass der Bhfall auch? für einen besonders .sorgfältigen Fahrer nicht zu vermeiden v gewesen sei. -Fahren des;.schuld für den Unfall.;;:hlöh|;lu.rsä . ein besonders sorgfältiger Fahrer bei deri^ög^eHeii' 'Verkehrs-lage einen Unfall mit gleichen Polgen .hicht|;hä^ Unfall Schadens„ In erster Ijnie sei daher zu prüfen gewesen* ob der Beklagte für.diesen einheitlichen Unfallschaden ganzp 1 d e r Ah uh e iffem ;b e sf immf ehlBr ubh t dil leihz äsffetten^ |||®r|gU?rhfun|Af;f/:p^ :lpb:;:::ais.d.': dislgelfendigdmac^ den: Unfall lipbrufsachi 'fäaiäh'/ühdÄJiDb bdl* ■ihrem :EntsfeHen?letwa ein" Mi-tver-A ^chtLldähAdes'- üe;schäiigten-/altgewirkt in der Rege: und zulas s I g e rw eise dem Verfahr en üb er d ie Hebe -:: des.; Hier sei das-Landgericht ersichtlich davon aus gegangen^; dass eine feiiabweisung der Klage nicht ;|l! in Betracht k©Emen-bQnhe|: weil der Einspruch; des^Kläglrs! i|fpm ;^schlüssig begründet" :sei und deshalb anhand der angebotenen iBewiiee ' noch geprüft :werdh&j|^sbei läi.Hrteil "Ihs.:^ Wie die Revision mit Recht geltend macht, kann diesen di e ;■ ■ Revi si on ' s.üt'heffhnÜ.'if'eme#k|..,;;tn:feh|tveh|^r Rechnungspcsteh eines eihhbi;tile'|ih'.:;;InsbrÜehs er leitet vieImehr aus dem Unfallereignis: ;möh.p| ärztlichen Behandlung und deSfSachshhaäensffzu demi^^ stattung der Kosten für eine Erholungsreis e:, ferner:’ Schmerzensgeld und schliesslich eine: Entschää;igüng' für.[die'p||| i e^Ä-bvij e senherf in j.d em von ihm ge leiteten Betrieb ent st an- ' ;Jp||tpi:^ ist, Alle dieshlAnsprüche, nicht fsMri^ den?- dass der Aussprach in den tFrteils formein anders zu verstehen sei;, Werden aber in einem Hechtsstreit mehrere ■ Ansprüche geltend gemacht, so kann ein Zwischenart eil gemäss § 304iZ§li|;: d^hpr. das sämtliche Ansprüche dem Grunde ^fflh:hl||lr;^erefltfaffigt-erklairt; werden erlassen werden,, wenn hinreichende 1 Anhaitspunkte dafür gegeben sind, dass t'ltt ffin:|l^tlfgel t enät^emacht en 'Ansprüche ein er- ui g|^^^^sf^higie^^nSl^:ent«nts^nden ist (RGZ 158» 34 Z3^7) * jlelj|r|hii;äntei||ia§g|;trbtz-:äihs: :äüsdrüe£lic^ ftiesen;Mange 1 ldes .Urteils des landgerichts erkannt hätte; nicht gehalten gewesen» die Sache an das Landgericht zurück- 2 uv erweisen, denn ein Paid.'der ho tweridigeri:; Zip’ückverwei^ sang nach § 538 Abshi fr 3;ZP0';4ag'|niehh^^^ die zur Entscheidung steht, betrifft allein den Grund des Anspruchs, nicht; dagegen seihe Höhet' Eiah|htscHeidj|^h.h;;gh'’^ hätte daher von 'dem Berufungdgerichthge^ können, und es wird nunmehr diese Präge zu.entscheiden haben, da der erkennende Senat mangels ausreichender Festst eil urigen in der ''Sache selbst, nicht 'entscheiden kann,sohd Sällld 1e an:;'das^ §erufuhgsg erioh t; zuruchverweisen :rnusst.-;rd||

Zitierte Normen: § 7 StVG
dfUnfall®©AnspruchKlägerRevision^

Volltext der Entscheidung

$icht für das Nachschlagewerk', Nicht für die Amtliche Sammlung?
1 * Zum EntlasIfhrE;0ihad-.E^afltfihTheügs

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Vi ZE	;
Verkündet am I:»:	§5''5.
Malessa, Justizsekretär V als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle,.
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des Peuerwerkers Hans Kreils	Hr
 in Hl
!|}||;:::'.: vihli|gp; en:?V Sfrui . f r o.ztlsb ev0 %
fl	e	g	.	e	n	.
d'en; Pabri kauf äni
 ÄkSl
;; kl ä;^§rg;;i3|f|iä^^ 's §e:
Prozessbevoilmächtigter; Hechtsanwalt
 haifder 'ViktZi;^^	i||^
mündlichel{Vefhah|Iui^■:5 unter Mitwirkung
 des Senatspräsld	'frofi|)r:,Meißtsf^
ter Dr>Kleinewefers, Pr, Gelhaar? Dr ',Meyer und Pr-.Hauß
 für Heebileikänri|§||§|v
Auf dieIlevi;sipn1des;Siliagtehstiir des 3c■Zivilsenats des Oherlandesgerichts in Hamm vom 10, Hovember 1953 im Kostenpunkt und insoweit' stufgehoben,: ;:äls der Klagänspruch auf Zahlung von 10 000 DM Erwbrbsschaden/di^ch-bl'' Zurückweisung der Berufung des Beklagten gegen das Urteil der II, Zivilkammer, des Landgerichts in Arnsberg vom 30, Januar 1953 dem Grunde nach 1 fiir gerechtfertigt erklärt worden is t.
In diesem Umfange :wird die' Sache :an'das'Berufungs-f gericht 'zurückverwiesen, dem auch die Entscheidung? über die Kosten der Hevision übertragen■ wirdi; :
Die weitergehende Revision wird zurückgewiesen,'
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der Kläger; in\seihe;:!f;;.Uer|h;®e^
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" binSjf'Haft i us f Wn e f wa;j|| QUfmfi:;;i	>'^5	yM
■:| t r a sä efst :§K|Mil;;Bauif e|i| ;;d isfff uifjgiiw ;;; S t r a s s e nd	tf alllBu tf |;
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r e,.ch t eff Sfr as s enf:f 1 |e ;7'glr gauf 7 :i|fi§ei|i:fh >	rusM;®
.Lastfef;aitfä|eu mit Anhänger entgegen» Bevor f i eself>e :;-iötieferreieht/;lia1teh* ffl§	er^
dem Lastzug fahrende Go 11 atli-PffIfblffiräff|>äfpn|;defifS^ltlagsi: ten? der von ihm selbst gesteuert wurde;, zu dem Überholen des . Lastzuges an» Darauf bremste	sehr	stark. Dadurch
 geriet der Mercedeswagen ins Schleudern» Er schlug mit dem Kofferraum gegen das linke Hinterrad des Motorwagens des. Lastzuges und fuhr dann gegen einen rechts am Strassenrand stehenden Baum„ Der Beklagte stress mit seinem Wagen nur ganz leicht gegen den
 Bei dem Unfall erlitt der neheh.f;seinem de Kläger eine grosse EieiSchwunde am Kopf sowie eine Prellung der Halswirbelsäule»lAusserdem'lenfsianf; Sachschaden»
Mit der Klage verlangt der Kläger Ersatz der Kosten der
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-.ijn; vHö.tö;:;vprx;..äns-. ; ’■^:;e;jieiri'es ::;^o ilim a--;.!'
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i^'eiml->jiem -'ir©ba ihm ;;neJriphenf nij'^m^	envi-s^i.ujiidV ein angemeasenes :;
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 gründe ausgeführt9 es sei zu prüfen, ob den Kläger oder sel-f nen-Pahrer ein Mitverschulden an dem Unfall treffe, ob derfiÄ p^aiWtnaehä §§ 7, 17 StVG audit.Volhe
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sisllien Bewei:säniSä!|bs^^
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die :Chassisrahmenverbiegu^	Sif/bei eikem.;M
2eug .etwas.:ganz' ausaergewoknifeliea/ seienshi iesseh den Schluss§,; .zh, "das"s; derartige S.ihäden (skiin'., dhr ©h (das Wir k,e:h/ s ehr;"bedand/i ..tender ..Kräfte, aisdinife	\.Ge'spkwi'ndf'gKei:f/her§-.|h:
vo fg eruf en s e in könntend/ .id■;;nip'ht/;ande if.V;denk|ar'(als;■ i(' I: dass, der Wagen des	'weit,	mehr-;ai:s1 gefahren/;'
....seit Znm....Bewet;S:,: für dleslh.'■'fertrag hat/|sieh:^a^g:!feekle:■"auf(tl /da lt.;;Gdlah'h|ah':'::' e ihea"(S a ehr er s t. ändf gen. he rü f eki//B e it, :d er :t:i.e s c:h e ig, Wüh|(/;^	häf: hat.. BefÜtfngsgeriet
.;:däs|:t||r^|fegen: 'hflfa&iagers nihhllhehrt^
;Wiataf (hath; dem tihf ät§v..war, s4| häfs
;; e i ngat r e t ene n Mat er falte r f ©rmungsh /:üb erhilh t nicht hinreichend (feststetlen//and na© hweisen könnef: und hat den Beweisäntragt;;:8it ;. Wegen :;Ün|pi^	af^Beweihmi
e r..' An aidh| (/üef	sidihlrägt^^
weis ung des;Be w ei s ant rag es: tukd.: lass	s f ehihhi-W t^ll
 kenne no Bis/ Bevisfch/v|fsu0^ iffnen: Sibhthü;Ä|dhifgenf;'.dar.;;ihmiihÄaKrh^ f.ihr k|hi:C::|ah&I;;;;nic^
:B.eg(i(;i0ru	llnfalb;;h^
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dehiKlägeffanabwehf barea jlteignis:dareh" nicht i ah/be ans	3lf
a) Das .Beruf ungSgiricht hätfa^ sen? dass es zur Rührung; des Entlastungsbew.eises aus § 7 Äbs 2 StVG- ni.cht genügt s' Wenhtdar(ge.th®9®S^f|Jdeh Wagens treffe kein Verschuldanhtf endefhtlash ( es >r;d^ kommt;,'; ©b auch für :einehl:be:sohd||S'tfs©räSältigehvt'geachiG^e^ and geistesgegenwärtigen. Bahre^|i;er?;Bnfall unvermeidbar gewesen wäre ('BGH KJI 1954, 185; 'ifgvi;;4'VrES Wif;329^ = DAR 1953, 113)
;"|,^|;s|nä;QÄ den von ihm. getroff e- ■ ■
/ e|^|pphnde phioh<iefh, 'geht^igert^^Sorgfalt ; o'nd|tf§Mt AugencliePpefiG-i^^Unzw■■■ : :. flääall^llllll's nh iöieh/ ,g:|;|i;|-P;f er:;hatli denn^^ fe	.Il:|i'^'^e]hel:;|^:i:^	: -'dede-.'IVa-g ;en - .de s ■--' Kl e r's' h
||e	e yd; ezi 5,j; j&;:&;^ s;--. ■	’felrfe;	Si»
Bgelii&slll^	'gemacht:''
|ei||fn;|Ihfeij|i||gl|:t|i|flll||^
patt ; auöh 1 S||i||||||	e^§^S|p|^^|||enh:‘;
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panöllt-öt1/. dtp ,t^BBBPBH®p;iant:'al'le;;;Fäll'e'lghgen:^Bin^^^
then ; Baum-:. 0der7den3 deb Beklagten?.. gera-e"; :p^n£p^lyerMgl^Pht ’ war eii'Ahgbsi	Beruf	ungs-7
:gehgchtifestgeste 11t eh tJmatände7b'e;steht; kein' imha 11rdafür? .; pts^^i^lPolgen des Unfalles weniger seiner gewesen wären,; V ?werü±r's^ck der Unfall anders abgespielt hätte» Eg ist nicht za verkennens hass;pept^läger |eogar noch-verhältnismässig glimpflich davongekommen isto

«I!
b) Zuzugeben ist der Revision, dass der von dem Halter eines Kraftfahrzeuges gemäss § ; 7 .ATds 2 StVG-, zu erbringende Entlastungsbeweis sich auch auf die erforderlicheiSörgialMf Uff in der Auswahl und-	-’v::;.'
'mushclhasvBerufun^	trpiZ'iheines,	.isu^reff	en-r||
7| eh H ihweises zer^Ejh'tscheidungsgrhhd:e, c':«:e|^vmüese.4|7S ■"geprüft werdehly^	MitV'erseliülaen	an7|ä'
dem Unfall tre^^t^.ed'e 'hrSMbhung^da^ dhfh.hläger einisbichea^.?ersbhulden;72'u^^
;U:l|g|icler KlägJh^fccb^phi ^ er'se||s 1 ; ihlu&lnem^'llageh:tmi|s| fulr;| 7h||;/ vorn . nebelte eihemlpahre^
:;::'|;u|;|b;iheih;brauchte=.- Und ■ auch.:hic;^|:1 verpS|ih|f|:|:|7fwär;^a #ahr:ef:.; hei: her; Bahrt ■ : s t ändig zu|:§b e r^ahl|19 ‘53 MMM 779, Nr■ ‘f ;f ;:7 :-spihanhts ein Tersehti$;Sbh,3ll;e.hj-VdaW^fehengM ■dass er dfl,not1 ge Sorgfalt behflerfMmSe meinen..Überwachung-des Pahrers|hus:§er?all|S^^
Rührung des ;;Entlastungsbeweiseh nach §1||liVG./^hor^dä^rl^ wie die Revision mit Recht hervorgehoben hat, grundsätzlich aU|i,:iheb Me&weis# dass der Halter beilder;:^
Überwachung des Führers die erforderliche Sorgfalt beobachtet hata Er hat mithin den gJe'iö|i'e^Se^:isl^2Uv;j|lfe!^^7^^^^ dem Geschäftsherrn zu seiner Entlastung gemäss § 831 Abs 1 Satz 2 B&R obliegt (RGZ 139 > 302 /305/).
7j . Dieser Rechtsfehler nötigt jedoch nicht zur Aufhebung des angefochtenen Urteils1 77v:	7-7
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Das Berufungsgericht hat angenommen, dass den fahren an dem Unfall keine Schuld treffe, und dass der Bhfall auch? für einen besonders .sorgfältigen Fahrer nicht zu vermeiden v gewesen sei. Wie ausgeführt, halt das angefochtene Urteil 7 insoweit einer rechtlichen Prüfung stand«. Stehtlabeü festst
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-Fahren des;.schuld für den Unfall.;;:hlöh|;lu.rsä	:	i;sfüunä;.:Üa^^	auch.:
. ein besonders sorgfältiger Fahrer bei deri^ög^eHeii' 'Verkehrs-lage einen Unfall mit gleichen Polgen .hicht|;hä^
■■^töffien^lfä oxsl/'.ein;fnoglicherweis e;■ Ivar 1 i egend es ,:;^är s ch llilllllägers.beir&	tlbärwachüngAd^
nicht ursächlich für d ehpjhfäi 1 ge weseni;/Aufden:. Bn t lastungsb weis hinsichtlich derAuswahl und'ttfherw	;	dds":,
kommt es daher aus diesem Grunde:;;nlchth'^l(^B'RG-RK; ICh, Auilv
s s enhff kef rsre chl;,lBi;:;:' Auf 1; A l: Abs2
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Sills ih'hl s i chpi äg%gdhAhdhde%Aü^ f i^|pi|||rieff'|§ilp^	aileb
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|äiü§lilo|!er:i'^Schafhri^uherhhuhfllBah-iBeihif ungsA-iKfägers;:lseie^
Unfall Schadens„ In erster Ijnie sei daher zu prüfen gewesen* ob der Beklagte für.diesen einheitlichen Unfallschaden ganzp 1 d e r Ah uh e iffem ;b e sf immf ehlBr ubh t dil leihz äsffetten^ |||®r|gU?rhfun|Af;f/:p^
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 lipbrufsachi 'fäaiäh'/ühdÄJiDb bdl* ■ihrem :EntsfeHen?letwa ein" Mi-tver-A ^chtLldähAdes'- üe;schäiigten-/altgewirkt	in	der	Rege:
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und zulas s I g e rw eise dem Verfahr en üb er d ie Hebe -:: des.; Bi . t 'f aAllil ges Vorbehalten. Hier sei das-Landgericht ersichtlich davon aus gegangen^; dass eine feiiabweisung der Klage nicht ;|l! in Betracht k©Emen-bQnhe|: weil der Einspruch; des^Kläglrs! i|fpm ;^schlüssig begründet" :sei und deshalb anhand der angebotenen iBewiiee ' noch geprüft :werdh&j|^sbei läi.Hrteil "Ihs.:^
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fKl^eh■,hat. hier.,. enf|e|.en't|hr'' Ans'llhfi;^^^
di e ;■ ■ Revi si on ' s.üt'heffhnÜ.'if'eme#k|..,;;tn:feh|tveh|^r Rechnungspcsteh eines eihhbi;tile'|ih'.:;;InsbrÜehs er leitet vieImehr aus dem Unfallereignis: ;möh.p| refeelbWitandig Ansprüche";her:, denn - er verlängt.;;;einmhlo::.‘;Ersäfs^ ärztlichen Behandlung und deSfSachshhaäensffzu demi^^ stattung der Kosten für eine Erholungsreis e:, ferner:’ Schmerzensgeld und schliesslich eine: Entschää;igüng' für.[die'p||| Verluste, die nach seiner Behauptung durch ■seihehür^aiib.eli^
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i e^Ä-bvij e senherf in j. d em von ihm ge leiteten Betrieb ent st an- ' ;Jp||tpi:^	ist, Alle dieshlAnsprüche,
/siüff; ^ent<i|n. VoEihs^	der	ergangenen	\
tJr|bile	gerechtfertigt erklärtiwdrdenr :
^L^^^^m^ernft^gsgerf'iÄt. nicht fsMri^ den?- dass der Aussprach in den tFrteils formein anders zu verstehen sei;, Werden aber in einem Hechtsstreit mehrere ■ Ansprüche geltend gemacht, so kann ein Zwischenart eil gemäss § 304iZ§li|;: d^hpr. das sämtliche Ansprüche dem Grunde ^fflh:hl||lr;^erefltfaffigt-erklairt; werden	erlassen werden,,
wenn hinreichende 1 Anhaitspunkte dafür gegeben sind, dass t'ltt ffin:|l^tlfgel t enät^emacht en 'Ansprüche ein er- ui g|^^^^sf^higie^^nSl^:ent«nts^nden ist (RGZ 158» 34 Z3^7) * jlelj|r|hii;äntei||ia§g|;trbtz-:äihs: :äüsdrüe£lic^
ifh «nrihtL'; Kläger. ein Erwerbs sc ha- y ^^Binllt	in:;ill chertSciiada
j||j|!i et yünd;; üntfr y|pf||iiy?| eatlSS^^
f|J|parai:iblj>M^
§§§§lk|l|l.fl||l^
§fp|fim|iiän|p^
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E||g||gfradejtähingesf elIt- gaia^^
;des Urteils in diesem ffnilitpyführer
IE lllälfltiliffs er :^Mähge®^;der: i['enliü?tili/en'-feäiffeisf;orinstänEeniy hnfaStä t r	Ehrt/'
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ftiesen;Mange 1 ldes .Urteils des landgerichts erkannt hätte; nicht gehalten gewesen» die Sache an das Landgericht zurück-

2 uv erweisen, denn ein Paid.'der ho tweridigeri:; Zip’ückverwei^ sang nach § 538 Abshi fr 3;ZP0';4ag'|niehh^^^ die zur Entscheidung steht, betrifft allein den Grund des Anspruchs, nicht; dagegen seihe Höhet' Eiah|htscHeidj|^h.h;;gh'’^ hätte daher von 'dem Berufungdgerichthge^ können, und es wird nunmehr diese Präge zu.entscheiden haben, da der erkennende Senat mangels ausreichender Festst eil urigen in der ''Sache selbst, nicht 'entscheiden kann,sohd Sällld 1e an:;'das^ §erufuhgsg erioh t; zuruchverweisen :rnusst.-;rd||
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