' " 50 Gesetz, über Inierurgen ln der Dr tai Ivrr- Rechtssatz; Die Iräger der Versicherung.können auch nach :p w EhläßWes 151:; Gesetzes liner Änderungen in der Februar 1939 (RGBl ; 151267) *grundsätzlich :üie ‘Pauschalbeträge für ••, Erankenpflegekpsten vondem«Schädiger verlangen Das gilt aunb dann, wenn die tatsächlich" i i ufvendungPi u itp>’ den Pau nhd i cn gen . RVO gilt aber dem Grundsatz; daß eine unißbräuchliche Rechtsaus-Übung unzulässigisl•, Eine mißbräuchliche Rechts— ausebung liegt r,-p i vag wenn der 7ejJicncrnrign-: träger von den Wnadiger auf Grund der ui §§ 1547, 1524 Abc 1 Satz 2-4 WC zagerassenen Pau-schölberechrmng wesentlich mehr verlangt, als die Ht JaoQ 1 o'* t -r betragen hätten, wenn der 'Geschädigte nicht soziaiversichert gewesen wäre. VTrkoinäet u m 2 7 Je- j i tia r 19 5 4 lialosss, Justizassistent als ür kund sb ©a ni t e r ■ der GsseräftssteJle die Innungs/ranhenkasse der 11audwerkerini:ur.g in 3t t © n der Vf Zivilsenat des buzcT sgr-r-' eiiishoRs eil die m// IT-})© R' r }■" j ung if i ?V danesr i r/jL er,!,er iJTTrxürjg de; 5-'/r mr'h'Rh ‘’ker frei Dr Reib erd de/' yirrTsrj.©ij /„of ehe Rc-oBio- nes Rebif ;;ron v/ird an loilucteil des 7Zivid.scna Is des CoeiTuad e sgorioiJn, in nin /Ow C„ Rovember 1952 a uf ge hoher, Dn Er ein3 v.iro zur ander-v/ei Ten Verhandlung’’ und Entscheidüng, auch über die Rosten der Revision, an das Berufungsgericht zuriicfever-"1 £ rj o n •■■■■•• oio mm i G Ji'io 195° li r c j x seiner Gin tin soung r, den IGrooGcri-lions mar cm bn, zur. ihm Sic a erlangt mit filioks i cht auf den Li- U1 agorm no Franl enhiife germhrt fo’setsi i oben. r biases Lolrngfo no bom r : nvjr Let die < 1; ;grG 1 ii If glen Flagg erhoben fie fun. nur 177 ILL, ]> zu 'kamen noch 7o?8o BE far Era tike u ha as b e ha nd 1 a ng und 5,— 111 fur_ Transportkosten, insgesamt also 252,80 IE, Yon diesem let rag könne die Klägerin aber nur die Hälfte ersetzt J - n<_' n \ ^ il ElMHI ein rnitwirkendes Verschulden an dem Unfall treffe, das die klagerin sich entgegeuralten lassen i. erin weitere'126,40 hü nebst Zinsen zu zahlen, und die au p.- c cä ibgewiegen« C-enen dieses Urteil haben die Elf, ge rin Berufung und der Beklagte Anschlussberuf eng ei ngelegt, Las Ob e rla nd e s ge rieht bat durch das argefochtene it die Berufung'der Klägerin den'Beklagten ver- j j Ule lebst Zinsen an die Klägerin zu Eit der von dem Berufungsgeric' t zugelassenen Revision verfolgt der Beklagte seiner:, Antrag auf Abv/oisunr der Liber den von ihm gezahlten Betrag ninausgoherden iQage weiter, Kirrend die Klägerin um Zurückweisung der Be vision bittet „ Las Berufungsgeric-hi ha fc die frage, ob den Verletzten:; des Beklagten zur hälftigen Öcb&dcnstei i1 verschulden trifft, offengelasoen und Hälfte der streitigen Ansprüche eutschie IPiteien tgcht in der spreche a j.ic-ii EfpPsions j nstanz mir dämm ob Pc tRäge/hu die lira Pmm pflege'cob Ion Pine Rücksicht a.a’ 'die vor ihr hierldr in-1-shchlich a ui gen ende ten Betrüge enl sprechend der ir. >' j i pit , Idasb a or K Id per n m rpriche )r note or r '-of Grund der VOn ihr v or a " no mmenen Pan ' on f * nm f; r > mi' CO" I fen Betr age ; mm d r n B c!hv;tui 0 'is 1 enon me Beet”1 i1 p_- <j e 3 p) pp ,,rf , Pierre feu Präge, ol der ’'crPc rTI c '.Ersatz if;-- h iff* 3 f hh1; ge sic n mm» Piu -C"'" >? liranln-nitssse bewirke werden, (be den ver1etzton Jitgliob gemäss A § 5bP s 55‘J f unci g, 162 Abm i!r I ilTC Ilia wc lief leg0 zu gewahret butte, Unie>’ diese- Begriff 3allcu alle gier ln Frage stellenden Hailungsros + ort, ' nämlich ärztliche Behandlung* und kmsergnm mit Arznei and; anderen kleinen Heilmitteln 1)- r in Brags stsbrrtd e Ann.iruch des Versicherten auf Ersatz der Bei 3 uagrn osten ist romi l in 'vollem Umfang auf den Tersicliej ongs 1 säget ü berge gangen c) Fn t r,-/■'''■•/je nd Letzte von der , x o e a g°sf t zu a eleu hege 1 nng Lat der kor-nlu ulracsr die ln ankeret i c- ;c~Leis tuigen lie Lr&iU'arjlovnf- kann de leer von oae 'Je hü Cuj-j fco beo dieser hoi einiger j d ir o 114 2 Abs 1 j 52r /bs 1 ßol/ 2~A 110 iurhctid da Inn >/ o r’s "i nf i rongu 1 rl gc r d 1 s 7 ergc s e dp ocr rngmefm j-rrn, wein er nicht höbmo Auf , easy ,.■■■ (tun i sei zeug verletzt norden und * rl - e I e i Ibenaudi mg jenen ist- ebenso wenig bat er gpgr • < die eng der Ile iJfnehurdlung Thinner dungor erhoben. logs :im d j c mwa's to iklscheiduog des Pei c:ns~ gr •¥ cl m vo i’ ür j go r,,1 ermsg dec / 154 2 Aü 2 RYO durch .Art I '11 hi e*r 5 Oe^ecrr liner hrideranger -in der hufellvcr-ücünmg cc. für die in . auf di ex in d er Zeit ne T1 d er Eeic Sätze den / 152 nach üerc Kriege vers inherun. ßertrug der Gerechtigkeit, diese Pauschalierung nur noch Itl uro gewirkt, Es entspricht daher einer Pom diese Pauschalierung nur 3 ien, wenn aer Yersicherangstr.&ger nicht höhere A afwsnäungen naernveist, .sein .wird,,!! Pi: 3S0] c;¥i tie ;' nah i J] .der il Vi or" blaut5 d Oxi d i e XZ ± — :a, / i ir die tats "cü j .ei den r < , i ; UX v/ aa- b a rt der tni s cl C rl X rJ e r j sobrih - hl ich i art k&nn xor de1’ Remi sord rung nicht ge-t „ 1 ' (i ; erden (2*.'"7 242, 225 /33h/) Gcjnceetz, nsn eii nm eour ,mb I ' cbo [■"•'OjL,sP"nÜb mp unzulässig xst, gi] t fuel m l~i « en ere 1202 TV 0 Fin n sent die Oorr-n des Gesetz v c '’gccc i’spt Is mje ta ! Irm/ers , 1 - bSuee ies Be; an j rvo s on Bcmcht-gt c 1 j ..clews > ■ b'-1 ei ve rl?1t n en bchbdigeig der Linge ties Versicherung Ledger' sol In bong der inn sein L do tinge den Einw&na uc" on salts cngon nochtsaas”bong entgegenzuhel ten. Diese Erwägung Lieges erm clncj icdi o.c ti dem Erlass des Eeiehsarb.eitsrn ru sb v in 2/ ii'i&i ill9 ('Lj'bBl' II5 16?) and der in ti ei Sf ho; o r ''I; tn iexi Auf la so mg den ReichsvcrsicLierangsamtee zu-. II E 2182/42 - 1093 -- und vom 16, 8 .asdruck pickomrii ei bonon aas ai sem G-runäe bedarf es daher nicht der bpüiung; ob die Versi che rang st tilg o r, wie die Revision Befolgung di c s e s Erlasses verpflichtet gewesen sir zur if uii cine decs itineu eine Ei diesen Erlass vertretenen 1 11sansicht zustänäedenn ■.-die 3.n ihm zun Au cd ruck gebrachte Beurteilung der Rechtslage erweist sich?,richtig verstanden? jedenfalls in Engt tms an z" eft^nd j ixe ist daher den weiteren Erörte-rrnver ^ugrrmoe zu t »gen ? \ e m dn hm- o jger rtrfji--m re , f"’Sf fljr t > mhdar ir>s / jX\ mdungc o de- y ersxem mnm , ggcrs ft f i Re tm eobc ij ng nicht m-sichten j iht m f n dm T/j-< s e > ’vr , er hnsh'-'t de' Fr / tr 1 ic ebenso '-je der rno noc'Invui'.-iii xf des nolhrtsn her otm 1 d c n rb fcu'-x nd tn ft nur, n m d e Verr > ch^ruxgs n ege i rnb gr unJobrz ~ }>l er/ n • t ot'iu- erheblicher: Uchwi e fig id ter 7° thunder ist uro die in Gesetz ror^osefiBAe fr luioholl r-nnrujorägKicbkrh 1 gerade (V-k Zwei dienen sollte, eie nrankenkaesen von zeit-rs j ueude n uuo Ihre 1 ngorteilten belastend jv- rechnungon freiznsteilen Bead tiled erscheint each rler Hinweis dar'~Ui duns fie Krv nkonkasser einen grosser* v02 waitungsau Lv;anci Inbev ; 'icr bei f'rr'i it] ung der fir eine bestir;,: e ilranbenpf leg/ ;,e t'ge\veno e ten fatshell i eben Kosuen anteilig zu berheksio?'*-f wendet hr,ben,, Die Bestimmung der Grenze, -hei deren über-schrei '-ung die Jie eh 13 a nsübung unzulässig wird, muss vielmehr in anderer V<eine .erfolgen , iierbc et von dem Grubdsetz anszugebon, date der Schädiger für den von ihm angorjokioten Schade n in vollen Umfang eiinzusteher hat„ Es ist nicht e3nzusehvn, weshalb es nun gerade dem Schädiger zugute mommeu a0j ">, dose es den 1 r 1 g e r n d e r 3 0 z i a! v e r s i eher um g gel ung e n irh s dar c ii von di e -sen getroffene Vereinbar ungern, mit den ärzti Ionen ütandesor-ganisatIonen, Era,ni:enhausern, .Apotheken und anderen in oer 1 (iesuiicheitsiofl ege tätigen Personen und ins iituten oder durb ilafinatn.ien die Erankenofi esekos tan niedrig li- Ebenso v; 1 e es een Schädiger nicht ciuh: ihct darf, wenn cor von i ngerichlete oc hadern durch Leistungen der offen liei.-rech Erv/ägungen, auch nicht geboten, die Leistungspflicht; des Schädigers nes wegen zu mindern, weil die Kranhenr■ f 1 e g e k o s 10n durch von de Versichernti 11 gsträger getroffene besondere Vereinbarungen tust ha ßnahmen unter den Betrag he r a b ged r y c kt word on sind , m/1 t ;et werden müssen, w^nn der Sozialversicherung^“! t cys bni S Vv L ' der Kass el 0 '• Die '/or. Die '/or. r/i i fins Lieu nicht r-p'-ohC’J omen hr iges te 1 1 + eu und j. h-rc.aio riyatpa t lent hat te beuanc.el neu Grundsätzen trifft den Beklagten die Beweislant ihr die Tatsachen denen die TJriZiilässigkei A ui’J vor C Hb bc II 4 1) Der leih egp neos £ 10 0 5 uo ril Ir vor ihr; erhobenen ein Tdrat^ enroll- der jvoanl'or hsrxüluiig durch ei 1 on 1 :n ;o ta keit einmal woehfulile: here tf n lu d ' Im wen e hohe Hr Ar; nicht verordnet; mAmn r m j c hei ßluft- 1 rmi j osr-epeim h> langen des verletzter Lcinco vrr&obfiebr n Jn oberen /'um fuhrungen liegt c i<- ir Iviohmrd m c: dir 7orten der beds n ;ojOdoHmn ean°c-aaJ '".rule uni sehejd^m ;n X' i i rj d wvj fd das Urlrjj der in-’ .Air'fgjex .cclLS xv ^ 1 tslehl er at tb du - c I rc oor.s den ihm obHccnd d.erung der Pausera rizuiässigen Itecutä e n ka nn, .sei n o 0 h •. 1 ehtir;e i sind sondern hier der game />j traur,K P ( I, rc (- p ,;o ) ;S u cl r t rir- fl Q r i 0 ?r'B re ncien gesetzlichen Bestimmungen und sind aus fie chi s- ej.'t-.fj den nicht zu beanstanden Dadurch, dass die Klägerin entgegen de 'on den r ein,r-sve rsicherungsant in cciucn Bescheiden und 7on den s der i rt s ein r xi h c J a ist der Beklagte nicht beschwert,'denn'die von der Kläger ersetzt verlangten tatsächlichen Kosten der Krankenhaus--pflege sind niedriger als die ihr nach § 1524 Hs 1 Satz ?_~t\ 1170 zustehenden Kauschalbet rüge, worauf die Klägerin zutreffend bereits im ersten Rechtszuge hingewiesen hat.
n 1 • ic ot’i i df >ik i
^ i r li ' PI 1 C’ nr g, ij i
ikhesstun WO §§ 1524 Abo 1 Gatz 2-4, 1542j
' " 50 Gesetz, über Inierurgen ln der Dr tai Ivrr-
sicherurg vom 17.2-1959 (RGBl 1, 267)
Rechtssatz; Die Iräger der Versicherung.können auch nach :p w EhläßWes 151:; Gesetzes liner Änderungen in der
.Uhfallyersieherung vor i7. Februar 1939 (RGBl ; 151267) *grundsätzlich :üie ‘Pauschalbeträge für ••, Erankenpflegekpsten vondem«Schädiger verlangen Das gilt aunb dann, wenn die tatsächlich" i i ufvendungPi u itp>’ den Pau nhd i cn gen . gelegen Wabern
2i’ Gesetz'r)' BGB 1§ - 242♦: RVO §§ 1524 Abs 1 Satz 2-4, 1542
RechW nt p; Auch in Rahmen:des § 154? RVO gilt aber dem Grundsatz; daß eine unißbräuchliche Rechtsaus-Übung unzulässigisl•, Eine mißbräuchliche Rechts— ausebung liegt r,-p i vag wenn der 7ejJicncrnrign-: träger von den Wnadiger auf Grund der ui §§ 1547, 1524 Abc 1 Satz 2-4 WC zagerassenen Pau-schölberechrmng wesentlich mehr verlangt, als die Ht JaoQ 1 o'* t -r betragen hätten, wenn der 'Geschädigte nicht soziaiversichert gewesen wäre.
Akt en z el c 1 niVI 2R i 6/5 3
UrW aes BGH vom -27 m Januar 1954 iDIiG%olh|
VT ER.16/53
VTrkoinäet u m 2 7 Je- j i tia r 19 5 4 lialosss, Justizassistent
als ür kund sb ©a ni t e r ■ der GsseräftssteJle
1 u li a ca e n d e s V o 2 k
in dem Rechtsstreit
c1 e,j Kaufmanns Hermann R
1 e:: K—i 9 it— s t re s s e
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berufungsbel:Ragten^ kr,sc 1i11\ssberufixngs 1:1 &gers
und Reriaionsklagers ?rozesähe vo 11nächt igt e r: Rechtsa nvva 11 D;
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die Innungs/ranhenkasse der 11audwerkerini:ur.g in 3t
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RIägerin, £erufangskl&,gorin, Anscnlusgberufangsbekls.gte
und Revisionsheklagte,
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t © n der Vf Zivilsenat des buzcT sgr-r-' eiiishoRs eil die m// IT-})© R' r }■" j ung if i ?V danesr i r/jL er,!,er iJTTrxürjg de; 5-'/r mr'h'Rh ‘’ker frei Dr Reib erd de/' yirrTsrj.©ij + ©r irr 9c 1 mir. hc icyer«, hanTao1: nun Re Ru]
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Von i/eciius nenen
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Gel] agim Gbns uuttnng von insgesamt 1158,50 I'M nebst Zinsen ait- si on a as folgenden Einzelposten zasammensetsens
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die Elf, ge rin Berufung und der Beklagte Anschlussberuf eng ei ngelegt, Las Ob e rla nd e s ge rieht bat durch das argefochtene
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lebst Zinsen an die Klägerin zu
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Las Berufungsgeric-hi ha fc die frage, ob den Verletzten:;
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7. Ab j 11 i-1''. logs :im d j c mwa's to iklscheiduog des Pei c:ns~ gr •¥ cl m vo i’ ür j go r,,1 ermsg dec / 154 2 Aü 2 RYO durch .Art I '11 hi e*r 5 Oe^ecrr liner hrideranger -in der hufellvcr-ücünmg cc. Id, PJmmv lg.55
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uro gewirkt, Es entspricht daher einer Pom diese Pauschalierung nur 3 ien, wenn aer Yersicherangstr.&ger nicht
höhere A afwsnäungen naernveist, .sein .wird,,!! .
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rJ e r j sobrih - hl ich i art k&nn xor de1’ Remi sord rung nicht ge-t „ 1 ' (i ; erden (2*.'"7 242, 225 /33h/) Gcjnceetz, nsn eii
nm eour ,mb I ' cbo [■"•'OjL,sP"nÜb mp unzulässig xst, gi] t fuel m l~i « en ere 1202 TV 0 Fin n sent die Oorr-n des Gesetz v c '’gccc i’spt Is mje ta ! sc si)-tg nor I ran-omen esc listen it ein-i net fail sip eiror mo LI eigen Bmp ns tj gung dee Versa elerurtg.h Irm/ers , 1 - bSuee ies Be; an j rvo s on Bcmcht-gt c 1 j ..clews > ■ b'-1 ei ve rl?1t n en bchbdigeig der Linge ties Versicherung Ledger' sol In bong der inn sein L do tinge den Einw&na uc" on salts cngon nochtsaas”bong entgegenzuhel ten. Diese Erwägung Lieges erm clncj icdi o.c ti dem Erlass des Eeiehsarb.eitsrn ru sb v in 2/ ii'i&i ill9 ('Lj'bBl' II5 16?) and der in ti ei Sf ho; o r ''I; tn iexi Auf la so mg den ReichsvcrsicLierangsamtee zu-.
gründe, \ ic d e n d e s 218
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e j bekannt gewordenen späteren Besehe!
eichsversiolierangs amt es vom 17- Ju.li 1.942
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Q'1 r~y y- ~T~ V’"’ Vs /~<i "9040
Dt p.b 6 n; 0 ‘O' -r -0^4
member -19 is+ bohon
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9L August 1942 -II 1<I 2182/42 •/ <+c. - • 1221
II E 2182/42 - 1093 -- und vom 16, 8 .asdruck pickomrii ei
bonon aas ai
sem G-runäe bedarf es daher nicht der
bpüiung; ob die Versi che rang st tilg o r, wie die Revision Befolgung di c s e s Erlasses verpflichtet gewesen sir
zur
if uii
cine decs itineu eine Ei diesen Erlass vertretenen 1
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•der Gesetnriißigheit der ii
11sansicht zustänäedenn ■.-die 3.n ihm zun Au cd ruck gebrachte Beurteilung der Rechtslage erweist sich?,richtig verstanden? jedenfalls in Engt tms an z" eft^nd j ixe ist daher den weiteren Erörte-rrnver ^ugrrmoe zu t »gen
'd ei
r d">i cn thins ir i er- im tn m r in itsmiriißte.r .. / ur" rii, a: at wiincrijo inrirrifri^b im gcfretr ?
nie vri, nt v 11 /G -1 mengf frsr i ±si , dm laucels.hce gem or re r ns i ’ r 'mngl m< ocphniK. ? \ e m dn hm- o jger rtrfji--m re , f"’Sf fljr t > mhdar ir>s / jX\ mdungc o de- y ersxem mnm , ggcrs ft f i Re tm eobc ij ng nicht m-sichten j iht m f n dm T/j-< s e > ’vr , er hnsh'-'t de' Fr / tr 1 ic ebenso '-je der rno noc'Invui'.-iii xf des nolhrtsn her otm 1 d c n rb fcu'-x nd tn ft nur, n m d e Verr > ch^ruxgs n ege i rnb gr unJobrz ~
I o’ ui i r e in ihsen fix rden picl äisir gese f i 11 m e ege I , r s e 11 i 1 Icr 1 l/c h m m l <v eSj v j.js A n 1bJ r Usrgfu nett rti ic f iff n bmmtim Ln gsfetthebf Hegel i,u_ soil < J J f r~
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n ( ) i' im /s’ e 1 - em m n i n , .„-H dm ir in m aJ fv- n t ne'
i r n ism c j, / ggx.i - exu mm die mcmlni d gr ehe
rn ( s i r - /x s r n V c (> :' ]ie i sng Imme! rnfgcmn n u ftjji ,m
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l. r i > ( i stm’i fhinig , 0' 'n fnr rn e mi1 e/lxrec/ an
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i r i cs b i i e.mii
i j ,e innige
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}>l er/ n • t ot'iu- erheblicher: Uchwi e fig id ter 7° thunder ist uro die in Gesetz ror^osefiBAe fr luioholl r-nnrujorägKicbkrh 1 gerade (V-k Zwei dienen sollte, eie nrankenkaesen von zeit-rs j ueude n uuo Ihre 1 ngorteilten belastend jv- rechnungon freiznsteilen Bead tiled erscheint each rler Hinweis dar'~Ui duns fie Krv nkonkasser einen grosser* v02 waitungsau Lv;anci Inbev ; 'icr bei f'rr'i it] ung der fir eine bestir;,: e ilranbenpf leg/ ;,e t'ge\veno e ten fatshell i eben Kosuen anteilig zu berheksio?'*-f igr-x, v,i nj .hire annul use ige Eecbiseufoubung liegt mithin
ui.'hr echo
langen
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l ; j u c' o r e s e 1 b f
cn:n nie ’/r reieherungsträger mehr tatsächlich für Irankonbflege a eta
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wendet hr,ben,, Die Bestimmung der Grenze, -hei deren über-schrei '-ung die Jie eh 13 a nsübung unzulässig wird, muss vielmehr in anderer V<eine .erfolgen ,
iierbc
et von dem Grubdsetz anszugebon, date der Schädiger für den von ihm angorjokioten Schade n in vollen Umfang eiinzusteher hat„ Es ist nicht e3nzusehvn, weshalb es nun gerade dem Schädiger zugute mommeu a0j ">, dose es den 1 r 1 g e r n d e r 3 0 z i a! v e r s i eher um g gel ung e n irh s dar c ii von di e -sen getroffene Vereinbar ungern, mit den ärzti Ionen ütandesor-ganisatIonen, Era,ni:enhausern, .Apotheken und anderen in oer 1 (iesuiicheitsiofl ege tätigen Personen und ins iituten oder durb
S 0.Ci S 0 X f-L (:
ilafinatn.ien die Erankenofi esekos tan niedrig
li-
ter . Ebenso v; 1 e es een Schädiger nicht ciuh: ihct darf, wenn
cor von
i ngerichlete
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hadern durch Leistungen der offen
liei.-rech 11. i c he n
■ ic11 erungsträger ausgegli0hen i
fBChfZ
1 1
'9 //!l9o/), erscheint es aus rechtsethiscJ
Erv/ägungen,
auch nicht geboten, die Leistungspflicht; des Schädigers nes wegen zu mindern, weil die Kranhenr■ f 1 e g e k o s 10n durch von de Versichernti 11 gsträger getroffene besondere Vereinbarungen tust ha ßnahmen unter den Betrag he r a b ged r y c kt word on sind , m/1 t
;et werden müssen, w^nn der Sozialversicherung^“!
auivewer
sozia ivers i cl art
si a a den V,/ re V 0 i r n r r 1 ^
gone s pn WS r nr i n j o i ah
i u -id ein 1 a OS h f] i 1 fl/ - 6 . De:
mit r fifi ere r Mc, indunr z
t cys bni S Vv L ' der Kass el 0 '•
I'h'a kfu r 1 r , h, ( V 0 X* a U? O c~ - ^7 a
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if/, e rvonno no on henat no dass ee < Leo/ ;-;rd <vpf rahne zu'die-i i eda.-r . 1 it in rle" mrciobenden'!Aus-'
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Z" no/'-'", ini "me me rsc3.ro inn ng r jr be m-r un U". Ldmom euu me/ - 1 a unc i It or,
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1 UC Lj C JL, il.C I , h 1 . n l fg" \
s L n n z-n'eurrxn, lire i nr -us, semen donm on e " lo or orten 7 < • ~
= rr jrduug mm ' j 024 /bo Ibetrag wesentlich hoher eskosten zu zahlen hätte.
sehr! J /II r r_ - / o lg/. 0 0 r 't 1 <c . 2 in
1 rir i h 2-0 - lg -K t’ixn ' t C u u SO
ist, ; U c 'i ei 2ch;fi,rg r a n c i
h fc tili dm l< v_. u- ku u- c/ i a -u w w : sich CL i
lassen-.
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j. h-rc.aio
riyatpa t lent hat te beuanc.el
neu Grundsätzen trifft den Beklagten die
Beweislant ihr die Tatsachen
denen die TJriZiilässigkei
11'.
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dir f ] s e e r l a r er; r ] c i let
w i
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r 0 ■ r C rdi I fc ' 0 r
(c xu ~ I BCl ?. A ui’J vor C Hb bc II 4 1) Der leih egp neos £ 10 0 5 uo ril Ir vor ihr; erhobenen ein Tdrat^ enroll-
cbouuteu ur, bevel scrg dass die ie&<= hoi benarHlung de's ■ Geschädigt"
£. ■ £00/ c rbc hl j cli 'niedriger gewesen ;
0 r •» rp on zu nooner«
rr ^s. J- -. ■U H >vZ V t ./ n. der jvoanl'or
0 GUOG c uic r , privat
1 r JP'i di d ie verb
r t sei v Ick Lie x- vorgt
t * fl 1 Ci f I ‘a V S 1 habe 1
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u ilW/Km b0ne 1 00 1 hv>bohxrjuc
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vertanC. an,
.cro und c. er..
silenten bis zur ijrbti Ißlbliia-
hsrxüluiig durch ei 1 on 1 :n ;o ta
keit einmal woehfulile: here tf n lu d ' Im wen e hohe Hr Ar; nicht verordnet; mAmn r m j c hei ßluft- 1 rmi j osr-epeim h> langen des verletzter Lcinco vrr&obfiebr n Jn oberen /'um fuhrungen liegt c i<- ir Iviohmrd m c: dir 7orten der beds n ;ojOdoHmn ean°c-aaJ
s e Parle— Revision^
h gerügt ruf irrigs ge-
'".rule uni sehejd^m ;n X' i i rj d wvj fd das Urlrjj der in-’ .Air'fgjex .cclLS xv ^ 1 tslehl er at tb du - c I rc oor.s aut da ' ' / j f r, g'’v,r j rgrn de< 1 m/1 vi or c er eingepoger Zu v erct 1 oju.i.i nur bixheLi rif den nulvd er.; u Heile führe;
trag V esent lieh ur i p/ocu r1 tten tl;u ;, Auf d ' e
gangen des BeklagL • n 0 c re 1 u orgp. V flg ■von d 0 J •
v - Cu fl ■er. in pndl 1 0 iH. 7a: ö" HO r l> ang 5 a t re nur 'j JO
v;o co ,-i i.ux c., er en "r rr 0. c rN u t L r - n f e 0 V ~ : oXjV 0 0 S Jjc
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r] Loa ’S«, u. ;ie ec ,tic De z^r & ,>a „' wr i r<= n he obere aid r]f I r enei r1 arg ei n<-s gp m rungoge r 1 ca zuuü/ Hup u vu-cuo (t, Xe - t,„ 1 r -0), 'c a a oh rb c Eübco iP
asserxwaru , i‘
den ihm obHccnd d.erung der Pausera rizuiässigen Itecutä e n ka nn, .sei n o 0 h •.
U ID ^ T’ (t i 1- i r-, r- -1' G il /xG / Uc v f i er 0^ Her 1
7 p F ur d p. 31, das s xj e r ie1 i'Hgc
- ^ i L 1 , .4, Q. X G 1 at sa p up 0 , e" 0 d 0 fei
*// r f n "V L { 1 e . j * ^ s njjl S 1; G 1 r* C x u
.aus üb ung mach O t L vürd Gtl n / i 1; t erbring
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1 ehtir;e i sind sondern hier der game />j traur,K
'1", res > 'raihrenK ns his
ist p wenngleleih. -n Behandlung 'befunden hat, s e n'*r j f f f urri tmd B. 6 eh t S pt 6 —
P ( I, rc (- p ,;o ) ;S u cl r t rir- fl Q r i 0 ?r'B re
ncien gesetzlichen Bestimmungen und sind aus fie chi s-
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im I j 1 n K". -L 8
c ei 'T j r '
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den nicht zu beanstanden
Dadurch, dass die Klägerin entgegen de
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rsicherungsant in cciucn Bescheiden und 7on den
f 0 icpsc n ti
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s der i rt s ein r xi h c J a
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\ f" r d j ''o •^'koV ^ '
vom 24, fiefreer -. }p ; ri c vH p'i <t nt j -i pV e 0 f ra r>-nieji! n<gj der Kosten aev i'rnn-
n ori
\ 'p * -i */•-. “gl "h
V J-
1.8 t.
if - -r
-9,
ist der Beklagte nicht beschwert,'denn'die von der Kläger ersetzt verlangten tatsächlichen Kosten der Krankenhaus--pflege sind niedriger als die ihr nach § 1524 Hs 1 Satz ?_~t\ 1170 zustehenden Kauschalbet rüge, worauf die Klägerin zutreffend bereits im ersten Rechtszuge hingewiesen hat.
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Dr. Gelhaar
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