BGH · VI ZR 344/90 vom 25.06.1991
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die Stadt K^^, vertreten durch den Oberstadtdirektor, Straße 34, Kfl}/ Der Vi. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Steffen und die Richter Dr. Kullmann, Dr. Lepa, Bischoff und Dr. v. Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 27. § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung des Beschlusses des BVerfG vom 11. Das Berufungsgericht hat rechtsfehlerfrei im Wege des Urkundenbeweises die im Prozeßkostenhilf eprüfungsverfahren eingeholte Stellungnahme von Prof. Nachdem sich daraus keine Anhaltspunkte für die Annahme des sachverständigen Zeugen Dr. 3 Soweit das Berufungsgericht Schadensersatzansprüche wegen Verletzung der ärztlichen Aufklärungspflichten verneint, wird das Berufungsurteil durch den bereits vom Landgericht herausgestellen Umstand getragen, daß eine Pflicht zur Aufklärung über das Risiko des Einwanderns eines Fadens in die Blasenwand nach Maßgabe des Gutachtens des Sachverständigen Thüroff entfiel, weil es vernachlässigbar gering war.