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BGH · VI ZR 317/07

Gericht: BGH · Aktenzeichen: VI ZR 317/07

Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. März 2009 durch die Vizepräsidentin Dr. Müller, die Richter Wellner, Pauge und Stöhr und die Richterin von Pentz beschlossen:

Zitierte Normen: § 319 ZPO
WellnerEntscheidungsgründenStöhr16MüllerPentzMärzAugsburgZR

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
VI ZR 317/07
vom 16. März 2009
in dem Rechtsstreit
 Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. März 2009 durch die Vizepräsidentin Dr. Müller, die Richter Wellner, Pauge und Stöhr und die Richterin von Pentz
 beschlossen:
Das Senatsurteil vom 25. November 2008 wird gemäß § 319 ZPO wegen offensichtlicher Unrichtigkeit dahingehend berichtigt, dass in den Entscheidungsgründen unter II. 2. b) der erste Satz wie folgt lautet:
Die Klägerin hat nicht schlüssig dargetan, dass ein Fall unverschuldeter Säumnis Vorgelegen habe.
Müller	Wellner	Pauge
 Stöhr
von Pentz
 Vorinstanzen:
LG Augsburg, Entscheidung vom 21.09.2006 -30 3094/05 -
OLG München in Augsburg, Entscheidung vom 14.11.2007 - 27 U 704/06 -