gesetzlich vertreten durch ihren Vorstand, die Herren Dr. Georg BUB, Karl-Heinz DflBBfc Konrad FflB und Ernst R®BBBplatz flHB» NflHHA Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Hiddemann und die Richter Dr. Steffen, Dr. Kullmann, Dr.Ankermann und Dr. Lepa am 2. November 1982 gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 11. Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 1. Das angefochtene Urteil ist aber im Ergebnis richtig, weil den Tankwart an dem Ölunfall kein Verschulden trifft. Dem ist der Tankwart aber nach den verfahrensfehlerfrei zustandegekommenen Feststellungen im Berufungsurteil nachgekommen.
BUNDESGERICHTSHOF VI ZR 293/81 BESCHLUSS in dem Rechtsstreit der N Allgemeinen Versicherung A£, gesetzlich vertreten durch ihren Vorstand, die Herren Dr. Georg BUB, Karl-Heinz DflBBfc Konrad FflB und Ernst R®BBBplatz flHB» NflHHA Klägerin und Revisionsklägerin, - Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dres.Kersten und Schott gegen 1. Firma Matthias K flHHHHH KG, gesetzlich vertreten durch ihren persönlich haftenden Gesellschafter Matthias KflHB, VaBHBi Straße [B> KeMBB ®, 2. Kraftfahrer Udo M EflBB Straße fl, B Beklagten und Revisionsbeklagten, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr 2 st Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Hiddemann und die Richter Dr. Steffen, Dr. Kullmann, Dr.Ankermann und Dr. Lepa am 2. November 1982 gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 11. Juni 1980 - 1 PBvU 1/79 - NJW 1981, 39) beschlossen: Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 7. August 1981 wird nicht angenommen. Die Klägerin trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 285.135,— DM. Bemerkung: Zwar hat die Revision darin Recht, daß das Beruf ungsgericht an die Pflichten des Tankwarts im Streitfall zu geringe Anforderungen gestellt hat (vgl. dazu neuerdings das Senatsurteil vom 27. Oktober 1981 - VI ZR 66/80 - VersR 1982, 146). Das angefochtene Urteil ist aber im Ergebnis richtig, weil den Tankwart an dem Ölunfall kein Verschulden trifft. Im Januar 1979 konnten sich die Anlieferer von Öl darauf verlassen, daß an sie keine höheren Sorgfalt s.anf orderungen beim Einfüllen gestellt werden durften, als dies im Senatsurteil vom 6. Juni 1978 (VI ZR 156/76 - V#rsR 1978, 840 = NJW 1978, 1576) für ausreichend gehalten worden war. Dem ist der Tankwart aber nach den verfahrensfehlerfrei zustandegekommenen Feststellungen im Berufungsurteil nachgekommen. Dr. Hiddemann Dr. Steffen Dr. Kulimann Dr. Ankermann Dr.Lepa