licht für das lachdchlagewef licht für die Amtif che Samrairrgl ■ :: e f |.ehr.s|)f - Kläger,'Berufungshekiagten und'.Revisionsheklagten - ?rozeßb ev ollmächt i g t e r ? 'Rechtsanwalt hat der VI„Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf hie mündliche Verhandlung vom 16>Februar 1955 unter Bitwirkung des Senatspräsidenten Prof.Dr,Heiß sowie der Bundesrichter'Br»Gelhaar, Haneheck, Dr.Bode und Dr„Hauß für Recht erkanntt . Die : Revision des Beklagten gegen das Urteil des ■ 3o;Ziviisenats,::;deS:-.0herl3ndesgerichts■.;in:.Hamm' (Westf,) vom 6iHovember;;!953 wird zurüclcgewies^n«. / Die Kosten der Revision werden dem Beklagten auf er- .' und,"s e% z te | (än/' ;ie:f:/ Schaden aus dem Unfall zu eip:ethi|:# mona tilohe2:;Eeh^S : von 17,30 IM für die Zeit vom 1>Juni 1951 his 30„Juni 1958 und die Kl ag erin zu 3 Z ah lung ■ v on 490,80 UM sowie ? ä§;2-t, -: 1 1 ..April 1953 eine monatliche Rente; von 66,90 Uffi;;:perlangtl 2 und yofgehralKt:*'lib-vor der Ein- W 60 bis 70 nige Schuld an dem Unfall treffe B^jm^ Dieser habe erblickt, dass der /Beklagtein ach "llh^ di e; .freiin von I<HB/e'twbil 5 W vor/BebiBirlie/fZ/i/:/■ gen d4e B4chtungsanderuhg ’angezeigt /habe ,iZkanh../na^ Ans!cht: des Beruf .uhg sge rieh t s -’keine Bänd.ere 4^ihrtifftiirg -r echtfert4gen, weil das Mo 10rrad des in di esete:i:: Sei tpunkt here its: nahe h e r ah|p3|c ömme h und die £ ifahndüngt t hereits eingetretehf get?esenh|||iidd'S d ;ddid: gericht für den erkennenden Senat telthttyv; Es kann sich daher nur um die: Präge : n ande%ni,d ;b|dd:;Ier|peßlg-te®estVO zu stellender: Anforderungen dadurch genügt hat, dass er in einer Ent f.ernunglöt'.hn dmeflblai^^^ dd Jddd hue h fo 1 g e hdf hi; fef k ehrs t e il'l elml hdahi w a r 11 hddinä ■ si e Hunt ffe r an 1 a s s en|J:¥ si bh: ■ d ä & rauf ;i e in z:uit .ei lentd f b®dd® a; damiffistzu demal bei'-Benutzung einer S trasse durch mehrere Jerkehrateiinehmer'j '.auch dem nicht: entgeht , der nicht so gleich: Äf|äaf; Zellläö^ .4 1er Era rl fahr er ■:darf daher von einer we i.teren Zeichen4t genung nur dann abseben, wenn er die 4ewi ssheit haben-4 kann, dass al le in Betrae ht ko mm end ehi Ser Jleh|?14l44® 1ei: ibrüöksichtlg ung dir ■:voetelfegt-It® ■za ugen' ei ngelial ten en^^aßä^w ,|e i ch e hg eluhg' if:vRuhi;::;4;i'53 BBäll-lkl) i■> Ber :Beklägtei.ia^;:hah&|fin Feststellungen des 4 Berkfuhgsgeri ehts' äe;|.if\:;;4 linmünäung des Stirper: Wegs mit eihertgerihgen Ohsoh^nl digkei t., ja zeitweise sogar sorlargsamtge^ die Zeugin von den.Bindrupk gewinnen konnte, er - Bei der Lange der Zeit, die bei dieser Fahrweise zwischen seinem, hbwinlcen -tmd d®iBinbiegeh; 4 vergangen 'war, lag die Möglichkeitknahe,vöäss srchthasR 4 zu dem Abbiegen Fahrzeuge:: mit der damals zulässigen Höchst^, geschwindigkeit von 80 km/st näherten, die sein Zeichen nicht bemerkt hatten. Das Berufungsgerieht: hat äahhr 1 4 mit Recht ein verkehrswidriges und: fahrtässigeslVerhal- t ten des Beklagten darin gesehen, dass er mindestens 'iw ähr end der letzten 50 m vor der Eirmmiöung des i h : gsri cSlflabet f ©W i' ilp bis 50 muvffiderliÄiffep||Öihllhn:Aff seitwärts::;i: Jgfhfftpn ihal&|^inf!i5ef^arligf:iMf*lis;tellungfif^ § § ill; iund il M f®Qii®®! ni)i10b die Darlegung des: Berufungs^ es isfi i auf einer Bund es strasse üblich;, be:i fehlendem 8-egen-v er kehr die 3trassenmitte zu befahren f den Erfahrungs-, ./ Sätzen widerspricht, wie die Revision meint, kann auf . sich beruhen» Auch wenn eine solche Üblichkeit nicht be steh en sollte, kann die Tat sache, dass e fahret*/ auf der Strassenmitte fährt vUndßs ei: verlangsamt, ihn nicht von der Pflicht befreien, seine ; Absicht der Richtungsänderung den nacbfolge der rechtehil®rf Verl HanSlweit hinaus ni chi/lais:/ ler s des;.Beklagten g e rieh ts aus d en vor steh en den Grün Ijm; des:.- ;des fBsrufnngsgsrio^^ |i-,|;:|Td!0-,.!CI)in■ e:;|Rev i;s;n-:oii die&ifi!i:5i®zl elenden- Hinweis des; Ollifbtsi:für dieglrkennb^ . Sinmündung: auf ^Gf |sbe ^ ::und:;|ap_.; ;w|; |||f ill;®; ;w|; |||f ill;®; da s e ruf ung s ge r i c tifgedb bile fÄeuf ß: 0 nisb e s i ©l;|ip üb g- v ®f?: v :s t a n & Ai bis e i n eit ;|-i|i:©i: tg emäs le-i; Bribe s beul' soll eebt s 1 Gilt bar gewes en und habe sie w eder er- f; i züiiäß s lgeil;;-H:ÖcH afgef d Sfenäigfcei;4^ sei, eractatet das Berufuagsgericht nicht für nachge-i wi esen o Bbefisb■ üllllwä keift;;;Kadhw ei s ■ s chf 1 p ä i gpalllt^lllÄ "abine5.tes chf i%äi^giefllluf; '■• üfiflliisblÄ^ mit ein em ! Anhalten ge re ohne mit der fahrende B^phabe daher .in||f;em;: Aulphp^ ■ habe:., '"auf;" 150 m': .ge sehätz^'iha^al'V^hs' 4Beru|ühgS§e ri el£ig . Ibä^^ ;:^g eäji^ e 1 llili' ‘die-;-Eef¥pon sich auch nicht mj|f Sd^benid e sifür 1 e iplMiiw r s chllllf n: Bfg/g^s bewei sp fl ich-'.tigen Beklagten berufen. Dass das Bepufu;p|b^|PiTcht dieS' ;^h|;Äl^^lt:h±he:- Bedeutung beigemfs fen hatpi^uisprieht den Torschriften iiber die■2arteivernehinung (§§ 445 ff 720) kein entgegen-kommendes:;- Rahrzeug ■ bemerke t'llWnne..;daher vhur: ein bes©n-hW' dersrvdeutliches Bin:0rdneri;.h’ur. ^iii ’■ ■:Sb h g 81) S ^ ^1S S .i SS ' :iia gi ' l| i lief:)' In dem Verhalten B(m|s unmittelbar vor dem Unfall : hat das■ :;Bffi®;fulsgerlebt keinssi 1; ff gen : dif^ Seine Auffassung ; ■11ässt,:heiff fife ebh#sfhiturafbife die Revision ^ lli'4 „ Zur Abwägung se|bs 1 bann' J|ebl^ Zudem hat das Berufungfigericht bei der Darlegung, im Babmen des § 254: BGB 'll sei die; 'BetriebS^dfate;;:d§a ■ gdfaÖ:fM:effi:||dtöB3 rades zu berücksichtigen, ausdrücklich hervorgehoben, dass es sich bei deia,:MöiQrr#i;:i^^
licht für das lachdchlagewef licht für die Amtif che Samrairrgl ■ ::
Ges etz i , ;',SiM\
Re c h t s s at z s ; Ir; G:eh,c? e f |.ehr.s|)f If eh t:ehi.hi:meB.:r
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Verkündet ; am 16 ,Februar 1955 ■■■;;■■■.■ Mal e s s a s. Ju's ti z s e kre t är aX s Ü r kund see amte r" d e r,. G e schäft ss t ef.l:e;; Dit-J:
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2/ den minderjährigen' Heinz-Dieter 'B|pMÜ ln '0|
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Vormund Wilhelm Df
3o4die minderjährige Anette BfmB in BflHIHB? M|_____^
stgsse AfA? vertreten durch ihre Mutter, Witwe Emmx
- Kläger,'Berufungshekiagten und'.Revisionsheklagten - ?rozeßb ev ollmächt i g t e r ? 'Rechtsanwalt
hat der VI„Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf hie mündliche Verhandlung vom 16>Februar 1955 unter Bitwirkung des Senatspräsidenten Prof.Dr,Heiß sowie der Bundesrichter'Br»Gelhaar, Haneheck, Dr.Bode und Dr„Hauß
für Recht erkanntt
. Die : Revision des Beklagten gegen das Urteil des ■
3o;Ziviisenats,::;deS:-.0herl3ndesgerichts■.;in:.Hamm' (Westf,) vom 6iHovember;;!953 wird zurüclcgewies^n«.
/ Die Kosten der Revision werden dem Beklagten auf er- .'
Von Rechts wegen
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Pass dor Beklagte \verpJllehilti:sm;S:'p^
Schaden aus dem Unfall zu eip:ethi|:#
h at Zahlünglv on 274,20 DM s öttfie, hirih. mona tilohe2:;Eeh^S : von 17,30 IM für die Zeit vom 1>Juni 1951 his 30„Juni 1958 und die Kl ag erin zu 3 Z ah lung ■ v on 490,80 UM sowie ? ä§;2-t, -: 1 1 ..April 1953 eine monatliche Rente; von 66,90 Uffi;;:perlangtl 2
|S|ier;^ Beklagte ■ beantragt u lg-
und yofgehralKt:*'lib-vor der Ein- W
biegung^ffige^bbfiM;'äb.blSfe3^^föte-2€!^=^|m^;S§;>
60 bis 70
: Ar mUafrauöglbt rbiil^.:: u||^^ ib . ;U|®: nabib
£lbi;fi^'f^ A§?A
|äi:e;|äu;f - ses b sfgf:; IAA:
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nige Schuld an dem Unfall treffe B^jm^ Dieser habe
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fgJrpllKlpbgeASfe
ij rl‘e i 11 er -: 3^ p; e s
Ife |ll|:'|l|:lfbll'iifff|i^dbB:; 4lbe;r> A§« f|'|in b|sriilSl§Jlhf.. bf sf
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fi;|lli lllSifp^ er Be klagte di e volle Ab- 1
Uiegfltsib^
2 2
4 :i,.; Bnisc heil:ü%pSi ,.^;' .:^;-
lirpie' Re-vision '-H-ISI0-:4':^:v;--'=:?-J.'
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.iii.iry:'I^'sS&'ä:s^±*;io^i;5ir^''ä.ia:i:-z;._sej^e‘ben ,: ii'i; nhge s ei'efe/s iunif r4’|e^ . Bflfagte ;;®^|4;;--^.^|^;>|^s! ;1 ■ 444.
B.G]i:hnd'fhurbv?Ä'^
j:§; :§:4;nS:PI4; . ■e v :S ölä'^ä’eri' -^'U ^
iei g%:4l:;la:l||;i|ii^ehife sfifll|iM
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#Sl; f |;lh aX t r :e 4; eBanä ::v; .4
fihbr|§|§idi^^
ZÜ$4 Abliegends a|'|:|;if :!tnog|i
mbi'c s'4:?4#^i' ;• w4:;.e®|’I ;o li 4 a
bn s b|i'i d I si ■ ,\e 4®; ■: y;ip|]|3:4it$|34;§|||iiii e ;
:g emäsi er iMf me rh s a|^i;4-^ii'e:|l e^_ 4^C; J
s 4c h recht £ ei f igidatÄ t e 41 en|;|sÖn:n^
sto ssdgbgen i§ igStyiihafi dasiBerui^
erblickt, dass der /Beklagtein ach "llh^
ohne s4ch vorher überzeugt "hü habeb;, ■ diis/d^
Ge fahr dung : and e r er: Ve rkebr s1 eilnehffier durchführbar wa f „ 44:: Bass;. di e; .freiin von I<HB/e'twbil 5 W vor/BebiBirlie/fZ/i/:/■ gen d4e B4chtungsanderuhg ’angezeigt /habe ,iZkanh../na^
Ans!cht: des Beruf .uhg sge rieh t s -’keine Bänd.ere 4^ihrtifftiirg -r echtfert4gen, weil das Mo 10rrad des in di esete:i::
I
Sei tpunkt here its: nahe h e r ah|p3|c ömme h und die £ ifahndüngt t hereits eingetretehf get?esenh|||iidd'S d ;ddid:
df|:;;;l|s!|Sh chi;|>||S;: i-S. t - ■
Bichtung andern will, dies anderen VerkehrsteiInehmern ;'
gericht für den erkennenden Senat telthttyv;
JiMI jbeiinddl' bh
erstgegeben bat, als bereits haled® .- ■
un||i®e;-:; Gefährfunp^:.^lond:eiiigl^i^n; wa;f|^®hh nicht zlMi^eihaf t ddaetniffi ais::’di asaslffcfhigeh der /'Rlchbuh^sT^\t't'd:--änll-hung vej?i®tefSwar' (vgl- Urteil has erkennenden Be- .;
954 „ ill ;
Mrllff1d jSBSl^ ' ^ hS
:ftfsB jhflidd;i76) „. Es kann sich daher nur um die: Präge : n ande%ni,d ;b|dd:;Ier|peßlg-te®estVO zu stellender: Anforderungen dadurch genügt hat, dass er in einer
Ent f.ernunglöt'.hn dmeflblai^^^ dd Jddd
^ti'rphh: :We|ft^
€ai:dbahn:,: :|e: das Berufungsgericht zutreffend angenommen hah^)‘;:hei; . |s1tgest eilt^^h"<3^.^®dS
nag eh £d Dasij'df ah r tra c h tung s z;ei-hSi’ntd®^ :
hue h fo 1 g e hdf hi; fef k ehrs t e il'l elml hdahi w a r 11 hddinä ■ si e Hunt ffe r an 1 a s s en|J:¥ si bh: ■ d ä & rauf ;i e in z:uit .ei lentd f b®dd® a;
dfabrende.;die/ Abbbe1.1 |hat;|:ddseine:?'ilhrf'rielf^hg^ttfändern.
'';ha;: diese■■;d:h|icht:;'für Ja)ffia;g-l'e';ö ;eaic,: ff
mgis,? dkann'd^das d:Biek:tuh|^
wenn .es;uernteinerd gewiesen'■■bauerddiaf ;'®;d: nicht zu. ...f rul'd ;v beendet ..wird,. damiffistzu demal bei'-Benutzung einer S trasse durch mehrere Jerkehrateiinehmer'j '.auch dem nicht: entgeht ,
der nicht so gleich: Äf|äaf; Zellläö^ .4
1er Era rl fahr er ■:darf daher von einer we i.teren Zeichen4t genung nur dann abseben, wenn er die 4ewi ssheit haben-4 kann, dass al le in Betrae ht ko mm end ehi Ser Jleh|?14l44® ©4 mer s eirie-ÄB&iBi] t441141® :kulfhd:|W
haben c
ch e r RBntf e inung®^ elBelÄf
Ri c h t un g säht e ru ngkih i cK;4ha® ||hf|fri%
:;grö,ss er er IBedeubäklli®
1ei: ibrüöksichtlg ung dir ■:voetelfegt-It® ■za ugen' ei ngelial ten en^^aßä^w ,|e i ch e hg eluhg' if:vRuhi;::;4;i'53
.Milli e l4::Bt ta s s |hv e r h;|||bsr - lf|8i tlO ) ;4|
1 e 1l&rä:ft f ®r e r h
Beklagte ,":then . fliehseehr4e1g;|hgva:M Bund es s t r ässa ante rbraW4§lul4PuMitf^
Rechnung 'istielie;a(4däss|?i|®;W^ mit 'grösserer, laschwindigkel^
Rihhtungsseichfk mögliche hich^^^^
(Tjrtail^.BGrB'^vhm 5i Mavemk:erii9i%;:;Ä
BBäll-lkl) i■> Ber :Beklägtei.ia^;:hah&|fin Feststellungen des 4 Berkfuhgsgeri ehts' äe;|.if\:;;4
linmünäung des Stirper: Wegs mit eihertgerihgen Ohsoh^nl digkei t., ja zeitweise sogar sorlargsamtge^ die Zeugin von den.Bindrupk gewinnen konnte, er -
wolle anhalten. Bei der Lange der Zeit, die bei dieser Fahrweise zwischen seinem, hbwinlcen -tmd d®iBinbiegeh; 4 vergangen 'war, lag die Möglichkeitknahe,vöäss srchthasR 4 zu dem Abbiegen Fahrzeuge:: mit der damals zulässigen Höchst^, geschwindigkeit von 80 km/st näherten, die sein Zeichen nicht bemerkt hatten. Das Berufungsgerieht: hat äahhr 1 4 mit Recht ein verkehrswidriges und: fahrtässigeslVerhal- t ten des Beklagten darin gesehen, dass er mindestens
■ ^5
'iw ähr end der letzten 50 m vor der Eirmmiöung des i h
Stirper Wegs kein Zeichen mehr gegeben ;unl"-aüebvifofii l dem Einbibgen in^Gl^l^iks ^ria-§s^^/-l
verkehr und seiner taöglichen Gefährdung keine Bead tun g mehr geicfiehÄ^ : 1.;
i,,::;;: bii^So^eiti di;eiA©efisi^ will
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: gsri cSlflabet f ©W i' ilp
bis 50 muvffiderliÄiffep||Öihllhn:Aff seitwärts::;i: Jgfhfftpn ihal&|^inf!i5ef^arligf:iMf*lis;tellungfif^ ^lebufunglhfteilf'|Jfe|li^ r selbst wenn man
dije slriSeSäu pl^®|f|e vi si o hi ifiSl® if h ■ banni iiibsldipi|n|SMiidung ihiÄi;::^^
,hl a g 11 n if § e i nf §itfsi®|i:id e nn' aubhff®:i:iif ffmAla;^
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iii.. ni)i10b die Darlegung des: Berufungs^ es isfi i
auf einer Bund es strasse üblich;, be:i fehlendem 8-egen-v er kehr die 3trassenmitte zu befahren f den Erfahrungs-, ./ Sätzen widerspricht, wie die Revision meint, kann auf . sich beruhen» Auch wenn eine solche Üblichkeit nicht
be steh en sollte, kann die Tat sache, dass e fahret*/ auf der Strassenmitte fährt vUndßs ei: verlangsamt, ihn nicht von der Pflicht befreien, seine ; Absicht der Richtungsänderung den nacbfolge
der rechtehil®rf Verl
HanSlweit hinaus
ni chi/lais:/ ler s
des;.Beklagten
g e rieh ts aus d en vor steh en den Grün Ijm;
■;'/:///: ll/l// B ei//' s e ihe ?0&ß ägimg ; n §c:|i’7i ■ - S/: 2 B : ^;:: -B<1Ö 1!:M::'^ ..v ■ <ä^ & 3 '|[:^|ie-i^ u:^:
.fungs'gerieht zu Ihsihhller^'Kläger'./hu'r'/äi;e|M|:trieh|:||.fäifJ des:.- y.ph'lhrem ;Bhemänn:/!//tthi ■ Va|ir' ge|engten*Mol'öhraSlMi:;;:
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; nn|;’ ma qh¥f gel t en df dedfBe klagt© iiät t e si qh ; auf;; ent sp r edt*
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elenden- Hinweis des; Ollifbtsi:für dieglrkennb^ . I;
Sinmündung: auf ^Gf |sbe ^ ::und:;|ap_.;
a. © h t en' b ezögen ;; sl®.- Sl|| b; ■, :k abili e 1
laben, 33ie'V.Srtlib'|1tlfiglf|: r;fm;B'anÖ§eiib^
und ,;1 m: I ug eb s c!i el%:s p 1 o ;;b e's ©hr -be f e n. ;w|; |||f ill;®;
da s e ruf ung s ge r i c tifgedb bile fÄeuf ß: 0 nisb e s i ©l;|ip üb g- v ®f?: v
nebteen . oder ;ein iSacbuenaflbälg
w öl lie :-j,. :s t a n & Ai bis e i n eit ;|-i|i:©i: tg emäs le-i; Bribe s beul'
',z b: bed uff fe ef. be i n e .s-.-'-iln.If agbs/; ä.ef 1 P ab;|blbb f
bland-; aücb;f u| ' das ;BeffillgeribblJg
n ob;b;Sei n,: AnPas ä | d e b; JtÜ re r
n. e;u t JTf fjr t s be 1 i cb b i güngg |ber|iä|A
B'en ■eingebl^äei-.' e r en';‘B’e w eis er E elf lg en ^
b-1 eSe,,.;. bl ^ -.- e ib| ||f pf
:b;abe|'L;sll;i'- e|l BpebÖllpef -b|gke|tgtaf|utbnggl;sgkanb|td^^ vÖn Ie|bel- ilgpib ebepgbesöblfienöab^
|k'^n-|lnä|läf lari -fa Gb;;dgnl§|rieln:;^
;äi|i;'ÄägiPn: di e;-Bewei;öiaJ.||bb^
■ JibSbsölieflungg; d enn::-l:aj£; BilsebeIbung sgfubidfllb S:;i|I|blI©l|.
pbmengJjrSeflf:\iet;gz:ul^
' si c h " n lob f;; dar au f; - b eaMS-r äb kt :]a ab: g; die; ■ ■ Beb ei s f äll;|;|A ||;p||i;| dösgB ekl agipngbarzu tun gl s ond eigngb^
Schuldlosiglceit B^HPNlausifuölkli^
f estgesteilt hat, ‘uie Abzwebgubgld^^ er :fegsffseff; gf fg;f
soll eebt s 1 Gilt bar gewes en und habe sie w eder er- f;
kan nt noch bei Beachtungder ’f bnli& zu ;^ordbfndeb;Apfe;d; nierksamkeit erkennen können „ . -'SIaHd|glW
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i züiiäß s lgeil;;-H:ÖcH afgef d Sfenäigfcei;4^ sei, eractatet das Berufuagsgericht nicht für nachge-i wi esen o Bbefisb■ üllllwä keift;;;Kadhw ei s ■
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wc-rde'auch' dureh :di e;;;: s.tätigpf.die’ die Entf ernihg-hep pl'nenkp
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Sd^benid e sifür 1 e iplMiiw r s chllllf n: Bfg/g^s bewei sp fl ich-'.tigen Beklagten berufen. Dass das Bepufu;p|b^|PiTcht dieS' ;^h|;Äl^^lt:h±he:- Bedeutung beigemfs fen hatpi^uisprieht den Torschriften iiber die■2arteivernehinung (§§ 445 ff 720)
mhd i gillfli e in en ?:. Anl:a ad^u^
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Blinde'sitras sehts eig' ■ sSf;änij|Whi cht auf Gegenverkehr Rück-sicht 'genemmandwerdeBgÄ Stras-
sen mitte : allgemein*'üblieh:';üfidg: vib lläbh■ s0gar angebracht. J ’Solahge der vhh hinten* kommende Währtr. kein entgegen-kommendes:;- Rahrzeug ■ bemerke t'llWnne..;daher vhur: ein bes©n-hW' dersrvdeutliches Bin:0rdneri;.h’ur. linken.; Hälfte der Fahrbahn
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lief:)' In dem Verhalten B(m|s unmittelbar vor dem Unfall : hat das■ :;Bffi®;fulsgerlebt keinssi 1; ff gen : dif^ Seine Auffassung ;
■11ässt,:heiff fife ebh#sfhiturafbife die Revision ^
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lli'4 „ Zur Abwägung se|bs 1 bann' J|ebl^
geben werden, dasslldaslbler^ iäis:'Ähi.lf(||^':':.::'.
eingehaItene hohe Geschwindigkeit nieht berücksiehtig¥I habe<. Diese GeselivvihdiglceiilistSlihlSenlihischeidungsgriinclen des Berufungsurteils mehrmals erwähnt. Zudem hat das Berufungfigericht bei der Darlegung, im Babmen des § 254: BGB
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rades zu berücksichtigen, ausdrücklich hervorgehoben, dass es sich bei deia,:MöiQrr#i;:i^^
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