BGH · VI ZR 277/53

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Leitsatz / Zusammenfassung

licht für das lachdchlagewef licht für die Amtif che Samrairrgl ■ :: e f |.ehr.s|)f - Kläger,'Berufungshekiagten und'.Revisionsheklagten - ?rozeßb ev ollmächt i g t e r ? 'Rechtsanwalt hat der VI„Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf hie mündliche Verhandlung vom 16>Februar 1955 unter Bitwirkung des Senatspräsidenten Prof.Dr,Heiß sowie der Bundesrichter'Br»Gelhaar, Haneheck, Dr.Bode und Dr„Hauß für Recht erkanntt . Die : Revision des Beklagten gegen das Urteil des ■ 3o;Ziviisenats,::;deS:-.0herl3ndesgerichts■.;in:.Hamm' (Westf,) vom 6iHovember;;!953 wird zurüclcgewies^n«. / Die Kosten der Revision werden dem Beklagten auf er- .' und,"s e% z te | (än/' ;ie:f:/ Schaden aus dem Unfall zu eip:ethi|:# mona tilohe2:;Eeh^S : von 17,30 IM für die Zeit vom 1>Juni 1951 his 30„Juni 1958 und die Kl ag erin zu 3 Z ah lung ■ v on 490,80 UM sowie ? ä§;2-t, -: 1 1 ..April 1953 eine monatliche Rente; von 66,90 Uffi;;:perlangtl 2 und yofgehralKt:*'lib-vor der Ein- W 60 bis 70 nige Schuld an dem Unfall treffe B^jm^ Dieser habe erblickt, dass der /Beklagtein ach "llh^ di e; .freiin von I<HB/e'twbil 5 W vor/BebiBirlie/fZ/i/:/■ gen d4e B4chtungsanderuhg ’angezeigt /habe ,iZkanh../na^ Ans!cht: des Beruf .uhg sge rieh t s -’keine Bänd.ere 4^ihrtifftiirg -r echtfert4gen, weil das Mo 10rrad des in di esete:i:: Sei tpunkt here its: nahe h e r ah|p3|c ömme h und die £ ifahndüngt t hereits eingetretehf get?esenh|||iidd'S d ;ddid: gericht für den erkennenden Senat telthttyv; Es kann sich daher nur um die: Präge : n ande%ni,d ;b|dd:;Ier|peßlg-te®estVO zu stellender: Anforderungen dadurch genügt hat, dass er in einer Ent f.ernunglöt'.hn dmeflblai^^^ dd Jddd hue h fo 1 g e hdf hi; fef k ehrs t e il'l elml hdahi w a r 11 hddinä ■ si e Hunt ffe r an 1 a s s en|J:¥ si bh: ■ d ä & rauf ;i e in z:uit .ei lentd f b®dd® a; damiffistzu demal bei'-Benutzung einer S trasse durch mehrere Jerkehrateiinehmer'j '.auch dem nicht: entgeht , der nicht so gleich: Äf|äaf; Zellläö^ .4 1er Era rl fahr er ■:darf daher von einer we i.teren Zeichen4t genung nur dann abseben, wenn er die 4ewi ssheit haben-4 kann, dass al le in Betrae ht ko mm end ehi Ser Jleh|?14l44® 1ei: ibrüöksichtlg ung dir ■:voetelfegt-It® ■za ugen' ei ngelial ten en^^aßä^w ,|e i ch e hg eluhg' if:vRuhi;::;4;i'53 BBäll-lkl) i■> Ber :Beklägtei.ia^;:hah&|fin Feststellungen des 4 Berkfuhgsgeri ehts' äe;|.if\:;;4 linmünäung des Stirper: Wegs mit eihertgerihgen Ohsoh^nl digkei t., ja zeitweise sogar sorlargsamtge^ die Zeugin von den.Bindrupk gewinnen konnte, er - Bei der Lange der Zeit, die bei dieser Fahrweise zwischen seinem, hbwinlcen -tmd d®iBinbiegeh; 4 vergangen 'war, lag die Möglichkeitknahe,vöäss srchthasR 4 zu dem Abbiegen Fahrzeuge:: mit der damals zulässigen Höchst^, geschwindigkeit von 80 km/st näherten, die sein Zeichen nicht bemerkt hatten. Das Berufungsgerieht: hat äahhr 1 4 mit Recht ein verkehrswidriges und: fahrtässigeslVerhal- t ten des Beklagten darin gesehen, dass er mindestens 'iw ähr end der letzten 50 m vor der Eirmmiöung des i h : gsri cSlflabet f ©W i' ilp bis 50 muvffiderliÄiffep||Öihllhn:Aff seitwärts::;i: Jgfhfftpn ihal&|^inf!i5ef^arligf:iMf*lis;tellungfif^ § § ill; iund il M f®Qii®®! ni)i10b die Darlegung des: Berufungs^ es isfi i auf einer Bund es strasse üblich;, be:i fehlendem 8-egen-v er kehr die 3trassenmitte zu befahren f den Erfahrungs-, ./ Sätzen widerspricht, wie die Revision meint, kann auf . sich beruhen» Auch wenn eine solche Üblichkeit nicht be steh en sollte, kann die Tat sache, dass e fahret*/ auf der Strassenmitte fährt vUndßs ei: verlangsamt, ihn nicht von der Pflicht befreien, seine ; Absicht der Richtungsänderung den nacbfolge der rechtehil®rf Verl HanSlweit hinaus ni chi/lais:/ ler s des;.Beklagten g e rieh ts aus d en vor steh en den Grün Ijm; des:.- ;des fBsrufnngsgsrio^^ |i-,|;:|Td!0-,.!CI)in■ e:;|Rev i;s;n-:oii die&ifi!i:5i®zl elenden- Hinweis des; Ollifbtsi:für dieglrkennb^ . Sinmündung: auf ^Gf |sbe ^ ::und:;|ap_.; ;w|; |||f ill;®; ;w|; |||f ill;®; da s e ruf ung s ge r i c tifgedb bile fÄeuf ß: 0 nisb e s i ©l;|ip üb g- v ®f?: v :s t a n & Ai bis e i n eit ;|-i|i:©i: tg emäs le-i; Bribe s beul' soll eebt s 1 Gilt bar gewes en und habe sie w eder er- f; i züiiäß s lgeil;;-H:ÖcH afgef d Sfenäigfcei;4^ sei, eractatet das Berufuagsgericht nicht für nachge-i wi esen o Bbefisb■ üllllwä keift;;;Kadhw ei s ■ s chf 1 p ä i gpalllt^lllÄ "abine5.tes chf i%äi^giefllluf; '■• üfiflliisblÄ^ mit ein em ! Anhalten ge re ohne mit der fahrende B^phabe daher .in||f;em;: Aulphp^ ■ habe:., '"auf;" 150 m': .ge sehätz^'iha^al'V^hs' 4Beru|ühgS§e ri el£ig . Ibä^^ ;:^g eäji^ e 1 llili' ‘die-;-Eef¥pon sich auch nicht mj|f Sd^benid e sifür 1 e iplMiiw r s chllllf n: Bfg/g^s bewei sp fl ich-'.tigen Beklagten berufen. Dass das Bepufu;p|b^|PiTcht dieS' ;^h|;Äl^^lt:h±he:- Bedeutung beigemfs fen hatpi^uisprieht den Torschriften iiber die■2arteivernehinung (§§ 445 ff 720) kein entgegen-kommendes:;- Rahrzeug ■ bemerke t'llWnne..;daher vhur: ein bes©n-hW' dersrvdeutliches Bin:0rdneri;.h’ur. ^iii ’■ ■:Sb h g 81) S ^ ^1S S .i SS ' :iia gi ' l| i lief:)' In dem Verhalten B(m|s unmittelbar vor dem Unfall : hat das■ :;Bffi®;fulsgerlebt keinssi 1; ff gen : dif^ Seine Auffassung ; ■11ässt,:heiff fife ebh#sfhiturafbife die Revision ^ lli'4 „ Zur Abwägung se|bs 1 bann' J|ebl^ Zudem hat das Berufungfigericht bei der Darlegung, im Babmen des § 254: BGB 'll sei die; 'BetriebS^dfate;;:d§a ■ gdfaÖ:fM:effi:||dtöB3 rades zu berücksichtigen, ausdrücklich hervorgehoben, dass es sich bei deia,:MöiQrr#i;:i^^

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Volltext der Entscheidung

licht für das lachdchlagewef licht für die Amtif che Samrairrgl ■ :: Ges etz i , ;',SiM\ Re c h t s s at z s ; Ir; G:eh,c? e f |.ehr.s|)f If eh t:ehi.hi:meB.:r i fer^ ; ■ s e j:;ei nhi egün. 1 rriä/; 'ü-Im / fv-i v; -.1': AktettleioheliAft^^^ .tlr t e i.1; i'd es. ;^1G1: ;: t Ä\d> S^fehr u ;'T ^ vf ■'Kn Verkündet ; am 16 ,Februar 1955 ■■■;;■■■.■ Mal e s s a s. Ju's ti z s e kre t är aX s Ü r kund see amte r" d e r,. G e schäft ss t ef.l:e;; Dit-J: ■:de:ä-:;-l3aftf ährhrsDUhfehhn^^ •g: e Tg e -n lilllll iiliii :§|Äis i\ :lv die• Witwe-;;Emml B; in BfflHHHR, M e b o l^HHi verwv is trass e AR, ’ 2/ den minderjährigen' Heinz-Dieter 'B|pMÜ ln '0| :sAPy!v.ertreten durch seinen ifp. Vormund Wilhelm Df 3o4die minderjährige Anette BfmB in BflHIHB? M|_____^ stgsse AfA? vertreten durch ihre Mutter, Witwe Emmx - Kläger,'Berufungshekiagten und'.Revisionsheklagten - ?rozeßb ev ollmächt i g t e r ? 'Rechtsanwalt hat der VI„Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf hie mündliche Verhandlung vom 16>Februar 1955 unter Bitwirkung des Senatspräsidenten Prof.Dr,Heiß sowie der Bundesrichter'Br»Gelhaar, Haneheck, Dr.Bode und Dr„Hauß für Recht erkanntt . Die : Revision des Beklagten gegen das Urteil des ■ 3o;Ziviisenats,::;deS:-.0herl3ndesgerichts■.;in:.Hamm' (Westf,) vom 6iHovember;;!953 wird zurüclcgewies^n«. / Die Kosten der Revision werden dem Beklagten auf er- .' Von Rechts wegen w It ;*f 2 Jf' 19.|S; IfemlP® stress |'2fi:"’zwi0 % -B ± k:%:'.: i'; (UK#''■ 241:!GOm||urä|\et||i;''§|g!;|:^|f§|ha®i|l||®||6 W 'EflHI >.::^ em' :Ä e#äh -ö Kläger■’ (sp'' Kip nd7i:|( ig§t;e ft§§|n3:1|^ ;© js^.: j^jS e KX s i:-w ■ und,"s e% z te | (än/' ;ie:f:/ ■biegep' ;halh:;( z*e oi-^t s e r:;# on : dem > ai|l|lä^re'sv: ■ p e rli t £ ;,e 1 S'erl.::-E;|^ä|;':P:v S o s ius sllFiP e ||§Iq1 22p(Ui&:;;:K|agfl®^ Schaden!# e#|h;lwo^^ , s eat I ® ÄdPiliife '':ä'Äil3;l&Vfe ■ .'■ € P :eih er':'j';ia'l3:r:'Ir i eh g Sw i s s e pu yt ;.:| h: <3 llpf ahrha^^ ■ Bi el;l§I^|riJ;;|Ip||I : ■ hat;; |'aPtu'ttg;::p/ o h: vKtUS 1; Pass dor Beklagte \verpJllehilti:sm;S:'p^ Schaden aus dem Unfall zu eip:ethi|:# h at Zahlünglv on 274,20 DM s öttfie, hirih. mona tilohe2:;Eeh^S : von 17,30 IM für die Zeit vom 1>Juni 1951 his 30„Juni 1958 und die Kl ag erin zu 3 Z ah lung ■ v on 490,80 UM sowie ? ä§;2-t, -: 1 1 ..April 1953 eine monatliche Rente; von 66,90 Uffi;;:perlangtl 2 |S|ier;^ Beklagte ■ beantragt u lg- und yofgehralKt:*'lib-vor der Ein- W biegung^ffige^bbfiM;'äb.blSfe3^^föte-2€!^=^|m^;S§;> 60 bis 70 : Ar mUafrauöglbt rbiil^.:: u||^^ ib . ;U|®: nabib £lbi;fi^'f^ A§?A |äi:e;|äu;f - ses b sfgf:; IAA: : Äb: $iÄ®S^W^|®:|ÄiSiÄgb®ll;ftbnWgb|% b en Ab AA nige Schuld an dem Unfall treffe B^jm^ Dieser habe ,Ei nll|A:;blb;|^ ;f||weAf§fb§i:;|^ eA’f§bbfeflb|g|^ fgJrpllKlpbgeASfe ij rl‘e i 11 er -: 3^ p; e s Ife |ll|:'|l|:lfbll'iifff|i^dbB:; 4lbe;r> A§« f|'|in b|sriilSl§Jlhf.. bf sf .:Ufi|fl|lH;c^ fi;|lli lllSifp^ er Be klagte di e volle Ab- 1 Uiegfltsib^ 2 2 4 :i,.; Bnisc heil:ü%pSi ,.^;' .:^;- lirpie' Re-vision '-H-ISI0-:4':^:v;--'=:?-J.' .; : ,;':S.a s:.:;:B e r ui uhg s g eiich ^ffiaii: ■ 4 if a §immung'.;;:4 :’i .iii.iry:'I^'sS&'ä:s^±*;io^i;5ir^''ä.ia:i:-z;._sej^e‘ben ,: ii'i; nhge s ei'efe/s iunif r4’|e^ . 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B.G]i:hnd'fhurbv?Ä'^ j:§; :§:4;nS:PI4; . ■e v :S ölä'^ä’eri' -^'U ^ iei g%:4l:;la:l||;i|ii^ehife sfifll|iM ;:h a fi■ d. a r :?;Sil| agiJfi■: m :;-Ili #Sl; f |;lh aX t r :e 4; eBanä ::v; .4 fihbr|§|§idi^^ ZÜ$4 Abliegends a|'|:|;if :!tnog|i mbi'c s'4:?4#^i' ;• w4:;.e®|’I ;o li 4 a bn s b|i'i d I si ■ ,\e 4®; ■: y;ip|]|3:4it$|34;§|||iiii e ; :g emäsi er iMf me rh s a|^i;4-^ii'e:|l e^_ 4^C; J s 4c h recht £ ei f igidatÄ t e 41 en|;|sÖn:n^ sto ssdgbgen i§ igStyiihafi dasiBerui^ erblickt, dass der /Beklagtein ach "llh^ ohne s4ch vorher überzeugt "hü habeb;, ■ diis/d^ Ge fahr dung : and e r er: Ve rkebr s1 eilnehffier durchführbar wa f „ 44:: Bass;. di e; .freiin von I<HB/e'twbil 5 W vor/BebiBirlie/fZ/i/:/■ gen d4e B4chtungsanderuhg ’angezeigt /habe ,iZkanh../na^ Ans!cht: des Beruf .uhg sge rieh t s -’keine Bänd.ere 4^ihrtifftiirg -r echtfert4gen, weil das Mo 10rrad des in di esete:i:: I Sei tpunkt here its: nahe h e r ah|p3|c ömme h und die £ ifahndüngt t hereits eingetretehf get?esenh|||iidd'S d ;ddid: df|:;;;l|s!|Sh chi;|>||S;: i-S. t - ■ Bichtung andern will, dies anderen VerkehrsteiInehmern ;' gericht für den erkennenden Senat telthttyv; JiMI jbeiinddl' bh erstgegeben bat, als bereits haled® .- ■ un||i®e;-:; Gefährfunp^:.^lond:eiiigl^i^n; wa;f|^®hh nicht zlMi^eihaf t ddaetniffi ais::’di asaslffcfhigeh der /'Rlchbuh^sT^\t't'd:--änll-hung vej?i®tefSwar' (vgl- Urteil has erkennenden Be- .; 954 „ ill ; Mrllff1d jSBSl^ ' ^ hS :ftfsB jhflidd;i76) „. Es kann sich daher nur um die: Präge : n ande%ni,d ;b|dd:;Ier|peßlg-te®estVO zu stellender: Anforderungen dadurch genügt hat, dass er in einer Ent f.ernunglöt'.hn dmeflblai^^^ dd Jddd ^ti'rphh: :We|ft^ €ai:dbahn:,: :|e: das Berufungsgericht zutreffend angenommen hah^)‘;:hei; . |s1tgest eilt^^h"<3^.^®dS nag eh £d Dasij'df ah r tra c h tung s z;ei-hSi’ntd®^ : hue h fo 1 g e hdf hi; fef k ehrs t e il'l elml hdahi w a r 11 hddinä ■ si e Hunt ffe r an 1 a s s en|J:¥ si bh: ■ d ä & rauf ;i e in z:uit .ei lentd f b®dd® a; dfabrende.;die/ Abbbe1.1 |hat;|:ddseine:?'ilhrf'rielf^hg^ttfändern. '';ha;: diese■■;d:h|icht:;'für Ja)ffia;g-l'e';ö ;eaic,: ff mgis,? dkann'd^das d:Biek:tuh|^ wenn .es;uernteinerd gewiesen'■■bauerddiaf ;'®;d: nicht zu. ...f rul'd ;v beendet ..wird,. damiffistzu demal bei'-Benutzung einer S trasse durch mehrere Jerkehrateiinehmer'j '.auch dem nicht: entgeht , der nicht so gleich: Äf|äaf; Zellläö^ .4 1er Era rl fahr er ■:darf daher von einer we i.teren Zeichen4t genung nur dann abseben, wenn er die 4ewi ssheit haben-4 kann, dass al le in Betrae ht ko mm end ehi Ser Jleh|?14l44® ©4 mer s eirie-ÄB&iBi] t441141® :kulfhd:|W haben c ch e r RBntf e inung®^ elBelÄf Ri c h t un g säht e ru ngkih i cK;4ha® ||hf|fri% :;grö,ss er er IBedeubäklli® 1ei: ibrüöksichtlg ung dir ■:voetelfegt-It® ■za ugen' ei ngelial ten en^^aßä^w ,|e i ch e hg eluhg' if:vRuhi;::;4;i'53 .Milli e l4::Bt ta s s |hv e r h;|||bsr - lf|8i tlO ) ;4| 1 e 1l&rä:ft f ®r e r h Beklagte ,":then . fliehseehr4e1g;|hgva:M Bund es s t r ässa ante rbraW4§lul4PuMitf^ Rechnung 'istielie;a(4däss|?i|®;W^ mit 'grösserer, laschwindigkel^ Rihhtungsseichfk mögliche hich^^^^ (Tjrtail^.BGrB'^vhm 5i Mavemk:erii9i%;:;Ä BBäll-lkl) i■> Ber :Beklägtei.ia^;:hah&|fin Feststellungen des 4 Berkfuhgsgeri ehts' äe;|.if\:;;4 linmünäung des Stirper: Wegs mit eihertgerihgen Ohsoh^nl digkei t., ja zeitweise sogar sorlargsamtge^ die Zeugin von den.Bindrupk gewinnen konnte, er - wolle anhalten. Bei der Lange der Zeit, die bei dieser Fahrweise zwischen seinem, hbwinlcen -tmd d®iBinbiegeh; 4 vergangen 'war, lag die Möglichkeitknahe,vöäss srchthasR 4 zu dem Abbiegen Fahrzeuge:: mit der damals zulässigen Höchst^, geschwindigkeit von 80 km/st näherten, die sein Zeichen nicht bemerkt hatten. Das Berufungsgerieht: hat äahhr 1 4 mit Recht ein verkehrswidriges und: fahrtässigeslVerhal- t ten des Beklagten darin gesehen, dass er mindestens ■ ^5 'iw ähr end der letzten 50 m vor der Eirmmiöung des i h Stirper Wegs kein Zeichen mehr gegeben ;unl"-aüebvifofii l dem Einbibgen in^Gl^l^iks ^ria-§s^^/-l verkehr und seiner taöglichen Gefährdung keine Bead tun g mehr geicfiehÄ^ : 1.; i,,::;;: bii^So^eiti di;eiA©efisi^ will id ash 'S--i4:.iiiid 'isihlw ^li..: i :bri.G B ij ,:|.; i||fjJ:idif|tfii^^^^^ ' huifff Q r^|]|r ag ph',d 7^|g||^a^l^5h b ifi 'Jf |i r ' f i dun g;|ä e s ff/fir p e ei > hsff Sifhifiwe^ : gsri cSlflabet f ©W i' ilp bis 50 muvffiderliÄiffep||Öihllhn:Aff seitwärts::;i: Jgfhfftpn ihal&|^inf!i5ef^arligf:iMf*lis;tellungfif^ ^lebufunglhfteilf'|Jfe|li^ r selbst wenn man dije slriSeSäu pl^®|f|e vi si o hi ifiSl® if h ■ banni iiibsldipi|n|SMiidung ihiÄi;::^^ ,hl a g 11 n if § e i nf §itfsi®|i:id e nn' aubhff®:i:iif ffmAla;^ ' d e f:; ;1 e kl a g t ei ifu s .'•■-■den v ö fs i^'e5ftd:'?id-nwi e 1 e g t en§f f und e ui; ■; i d e n.nfbf;;.. § § ill; iund il M f®Qii®®! s tie 11 e n d e n Anf ofiffu n g efti; ; nichit f gef'ügtlti^tbi'-'bfifi ;i|lA; tfn;-yiif^d^f'ifii' iii.. ni)i10b die Darlegung des: Berufungs^ es isfi i auf einer Bund es strasse üblich;, be:i fehlendem 8-egen-v er kehr die 3trassenmitte zu befahren f den Erfahrungs-, ./ Sätzen widerspricht, wie die Revision meint, kann auf . sich beruhen» Auch wenn eine solche Üblichkeit nicht be steh en sollte, kann die Tat sache, dass e fahret*/ auf der Strassenmitte fährt vUndßs ei: verlangsamt, ihn nicht von der Pflicht befreien, seine ; Absicht der Richtungsänderung den nacbfolge der rechtehil®rf Verl HanSlweit hinaus ni chi/lais:/ ler s des;.Beklagten g e rieh ts aus d en vor steh en den Grün Ijm; ■;'/:///: ll/l// B ei//' s e ihe ?0&ß ägimg ; n §c:|i’7i ■ - S/: 2 B : ^;:: -B<1Ö 1!:M::'^ ..v ■ <ä^ & 3 '|[:^|ie-i^ u:^: .fungs'gerieht zu Ihsihhller^'Kläger'./hu'r'/äi;e|M|:trieh|:||.fäifJ des:.- y.ph'lhrem ;Bhemänn:/!//tthi ■ Va|ir' ge|engten*Mol'öhraSlMi:;;: 9 in dt|'^^ag:SGB.äM;:|: gewnlfdfiinf^ ;f ;des fBsrufnngsgsrio^^ ■ ein; |i;|rsGfMlde||f^ ;Eevnsin:nf;ing:egfli:f®M^ %k§W~.ħilX9.in j|lf ■&§M: Jf IfQ: ■ Ä fes; f 1 3 ;.. f§ ff H-J .1 nf<|$$ f e 'it: ., stossenw eWl:ll'f' en^ill'; dnmajsf t!& si' ©fte nd Mi Me rib'.© t 5: an einer S: t411:1I it ;^S|15''iDa||iierii Sting a- ilnEnllli af t:r ' ä:e®^in; |1 ;i. ;|^;;|Jn^r e ©;i|||H :|slgS|ü^ der|;slKi|ffiHie©jgi iJS^pfJal^lg^dseäd 2fuS||:jj||^ f|d&glilnt|dricdf^ edgeif;g|mad;d§|M^ l^funlnii!^ inacdiSeidsons;^ fde pfialüSf fg sun i -:f I .■ ^ '■ &: |i-,|;:|Td!0-,.!CI)in■ e:;|Rev i;s;n-:oii die&ifi!i:5i®zl ; nn|;’ ma qh¥f gel t en df dedfBe klagt© iiät t e si qh ; auf;; ent sp r edt* 10 elenden- Hinweis des; Ollifbtsi:für dieglrkennb^ . I; Sinmündung: auf ^Gf |sbe ^ ::und:;|ap_.; a. © h t en' b ezögen ;; sl®.- Sl|| b; ■, :k abili e 1 laben, 33ie'V.Srtlib'|1tlfiglf|: r;fm;B'anÖ§eiib^ und ,;1 m: I ug eb s c!i el%:s p 1 o ;;b e's ©hr -be f e n. ;w|; |||f ill;®; da s e ruf ung s ge r i c tifgedb bile fÄeuf ß: 0 nisb e s i ©l;|ip üb g- v ®f?: v nebteen . oder ;ein iSacbuenaflbälg w öl lie :-j,. :s t a n & Ai bis e i n eit ;|-i|i:©i: tg emäs le-i; Bribe s beul' ',z b: bed uff fe ef. be i n e .s-.-'-iln.If agbs/; ä.ef 1 P ab;|blbb f bland-; aücb;f u| ' das ;BeffillgeribblJg n ob;b;Sei n,: AnPas ä | d e b; JtÜ re r n. e;u t JTf fjr t s be 1 i cb b i güngg |ber|iä|A B'en ■eingebl^äei-.' e r en';‘B’e w eis er E elf lg en ^ b-1 eSe,,.;. bl ^ -.- e ib| ||f pf :b;abe|'L;sll;i'- e|l BpebÖllpef -b|gke|tgtaf|utbnggl;sgkanb|td^^ vÖn Ie|bel- ilgpib ebepgbesöblfienöab^ |k'^n-|lnä|läf lari -fa Gb;;dgnl§|rieln:;^ ;äi|i;'ÄägiPn: di e;-Bewei;öiaJ.||bb^ ■ JibSbsölieflungg; d enn::-l:aj£; BilsebeIbung sgfubidfllb S:;i|I|blI©l|. pbmengJjrSeflf:\iet;gz:ul^ ' si c h " n lob f;; dar au f; - b eaMS-r äb kt :]a ab: g; die; ■ ■ Beb ei s f äll;|;|A ||;p||i;| dösgB ekl agipngbarzu tun gl s ond eigngb^ Schuldlosiglceit B^HPNlausifuölkli^ f estgesteilt hat, ‘uie Abzwebgubgld^^ er :fegsffseff; gf fg;f soll eebt s 1 Gilt bar gewes en und habe sie w eder er- f; kan nt noch bei Beachtungder ’f bnli& zu ;^ordbfndeb;Apfe;d; nierksamkeit erkennen können „ . -'SIaHd|glW ■ *1 i züiiäß s lgeil;;-H:ÖcH afgef d Sfenäigfcei;4^ sei, eractatet das Berufuagsgericht nicht für nachge-i wi esen o Bbefisb■ üllllwä keift;;;Kadhw ei s ■ eibrEc||2®:^ habe ? 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Al#iejllg§es;;;5g1|lag%|l|;:;i;Si|^fe::|ili>ichtung zu and e r n ? er kann t hätte ode r; yv 11® äep! bei Anwendipgpiffisjr«:■:brllSd.63^® h äi.t e :;;er:|;ehn eit pups Bf ii;i3]||:;';ZUr |<§i cflgn;; ^ übrigen uhlgilireifp^ Ri GhÄidftgsan äsgi®g;;'per|p^ müesepkglglllhap 'Hi e r. z p;! st ..'-im'.dB ?&e. r. ;: B e k 1 a gt e ■ ■ 'habe pr 4h och g mind est e lg g s gfeh t'f e rh t i: pppi s ; 40;; km^f 1■':%e|i;i;e 3^;| iäi;rÄ||Mlilii:4 nnhwinli gklü§|Sö0Ü|E jiv.e|||eri pög Frei in yp n • mit ein em ! Anhalten ge re ohne mit der fahrende B^phabe daher .in||f;em;: Aulphp^ Üe r ...leklagt epd ietBähdlip^ noch etwa 150 m hiB.tar.'';i|nf';;||p wc-rde'auch' dureh :di e;;;: s.tätigpf.die’ die Entf ernihg-hep pl'nenkp Mo 1 o rr ad, es" in : d em '.'Zeit pühk: tg\; alsj ■ s ie/:gsi :h§&üm| e s.oh'b0 , ? f ;|;. ■ habe:., '"auf;" 150 m': .ge sehätz^'iha^al'V^hs' 4Beru|ühgS§e ri el£ig . lasst' .es -;.dähinges'te 1.11pPI"'es,: apgsicft-lsdlüldhaf t".'seih;■■ |;4. w e nr }. e:i idv’^ah pe r ■'' :: e j|f§;. d §|t|pd hi id;..Ä eh fhh g she pch en;::;■ V ■ n i e h til? erne r p $■jy' ■ 'JjliJ;;; er df r ■': Erdill:|h r ep ■::■; gi|e ;:;leid||ff :gai,;'iifv. : :|§i;|ii £ Uffi^;;C^^£:i^M:i|B ge hdel£ 1^ lii n t er ; f ;e g|ß:g®|||||5;ilS|Jllfgi® '51^12^ t z t m h|£l§;i|:rge|£np^^^ ||dhddd'ii£dfddidr||s^ : ghbdn^ a|f|§|£ pi;£n if ppp f ph sSlSiglllllS'" ;3^iP^l2B!f lli'r If hfff ai|;£l|^ .:fe^3^.4 '^.'^^'le^l;:|g^/;''^^t^^lii-6 Ibä^^ ;:^g eäji^ e 1 llili' ‘die-;-Eef¥pon sich auch nicht mj|f Sd^benid e sifür 1 e iplMiiw r s chllllf n: Bfg/g^s bewei sp fl ich-'.tigen Beklagten berufen. Dass das Bepufu;p|b^|PiTcht dieS' ;^h|;Äl^^lt:h±he:- Bedeutung beigemfs fen hatpi^uisprieht den Torschriften iiber die■2arteivernehinung (§§ 445 ff 720) mhd i gillfli e in en ?:. Anl:a ad^u^ ■■■ BiWdiW (fab nachtelgehdefi offerer; .deWifefe b,i%zerd;|rerindiilhifi t^^ \ r|>■ ■ g sw I"seM|::'': Wähn; f§|'& ’ Ret If |f tt|Willl ? ziig e gill h, Wird e n|f : äi e W ■ |e r S li ebb n||r fa h : Wll ;;.:’d. ij|i:Be| eff I1;: 'IW* wur li;gÄg ■" |:e;i; |||S:: Me h| I ir rtumlerfenBe^:' ,; ■ ! ■■: ■ ;:f SS'. h .;||||Sn.;:' hilfelgWe i 1 : gf ribhb: :• g e|>r|. f Jl#£| ^ s ;f fhl e gff e il/;:i?|| *W§fWh|ff Weh' iafx|;i;:; SugiialnWifi* ■ ;:s|e ±|Ci|;;:|S'S:)©;^ '0W:|:;;g ©W:ö;WÄ :;Ws:;-iia g®:?-;: 'i;fi 'tls i!Wie sW'faifw efp.e ^ WeW:'iefi;r.:W:a:ss^es' siiIte Blinde'sitras sehts eig' ■ sSf;änij|Whi cht auf Gegenverkehr Rück-sicht 'genemmandwerdeBgÄ Stras- sen mitte : allgemein*'üblieh:';üfidg: vib lläbh■ s0gar angebracht. J ’Solahge der vhh hinten* kommende Währtr. kein entgegen-kommendes:;- Rahrzeug ■ bemerke t'llWnne..;daher vhur: ein bes©n-hW' dersrvdeutliches Bin:0rdneri;.h’ur. linken.; Hälfte der Fahrbahn iS den - beabsichtigt tfe St ■ '5ii::ilbif fei r;;;j|iiS^eM'äi 11 se i.; hi|n. If f e r; ni cfft ' ge g e hen::l luibS|§©uig^ in Si; t,::, t da jf j .iah u$lff |;ie|:h|:|f;. SiSSi^ SSiilpfififi I :; ünSi.: Ei i if rSih:;:;Siflieff|fl■lf §jf |f:f§,c hf;'li:, 'if, ^iii ’■ ■:Sb h g 81) S ^ ^1S S .i SS ' :iia gi ' l| i :;j';;||li: e t;; Gt.i':g:'^i';0 e's;||:||pa|;'!'^ MpaS'SlllSlIiSS® i" S:;" i;: =': =: ■ ; diesel ' iff bangs Irefhifeibigellsiefe^ ;naefffIgen^ :f ndern: Werd® hib^ Siihffiunduhg: :|fffStii|fr ;l|fg|‘f;i;ha||. dbptiisisteM^ Beruf ungBgf ÄSSi f i;fü|jlB|flj|^^ lief:)' In dem Verhalten B(m|s unmittelbar vor dem Unfall : hat das■ :;Bffi®;fulsgerlebt keinssi 1; ff gen : dif^ Seine Auffassung ; ■11ässt,:heiff fife ebh#sfhiturafbife die Revision ^ erhebt insoweit kei1 lli'4 „ Zur Abwägung se|bs 1 bann' J|ebl^ geben werden, dasslldaslbler^ iäis:'Ähi.lf(||^':':.::'. eingehaItene hohe Geschwindigkeit nieht berücksiehtig¥I habe<. Diese GeselivvihdiglceiilistSlihlSenlihischeidungsgriinclen des Berufungsurteils mehrmals erwähnt. Zudem hat das Berufungfigericht bei der Darlegung, im Babmen des § 254: BGB 'll sei die; 'BetriebS^dfate;;:d§a ■ gdfaÖ:fM:effi:||dtöB3 rades zu berücksichtigen, ausdrücklich hervorgehoben, dass es sich bei deia,:MöiQrr#i;:i^^ schnelles esi^_:-' Be rufangsge.righfr^ alIi|§Br;-^ uitd-s ein ''licierhafiieiöhl^ hi a gi eö;;.',y:erühshc:h;f! hl B vfB O'-:- EaBffleh?%§ h', ,i®li:i-£ ifif dsi*Verahip ' ■ ■' ■''■lach''; ii i.-e |,e £ Meil Br-Bfdt Dr.Gelhaar Hanebeck .'