Volltext der Entscheidung
Abschrift
VI ZR 228/08
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom 4. August 2009 in dem Rechtsstreit
Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 4. August 2009 durch die Richter Zoll, Wellner, Pauge, Stöhr und die Richterin von Pentz
beschlossen:
Der Antrag des Klägers auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe wird abgelehnt, weil der Kläger seine Angaben über seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse innerhalb der mit Verfügungen vom 20.
April und 25. Juni 2008 gesetzten Frist nicht im geforderten Umfang glaubhaft gemacht hat ( § 118 Abs. 2 Satz 4 ZPO). Die trotz mehrfacher ausdrücklicher Aufforderung zur Vorlage der Kontoauszüge sämtlicher Konten eingereichten, zu dem Teil geschwärzten Kontoauszüge erlauben nicht die erforderliche Prüfung der Vermögensverhältnisse der Ehefrau.
Zoll
Wellner
Pauge
Stöhr
von Pentz
Vorinstanzen:
LG Hamburg, Entscheidung vom 29.02.2008 - 324 O 469/07 -OLG Hamburg, Entscheidung vom 29.07.2008 - 7 U 31/08 -