Rechtsanwälte Dr und Der VI# Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richter Dr. Steffen, Dr. Kulimann, Dr. Ankermann, Dr. Lepa und Bischoff am 29. Die Sprungrevision der Klägerin gegen das Urteil der Zivilkammer II des Landgerichts Baden-Baden vom 31. Daß der Forderungsübergang nach § 81 a BVG bei Gewährung einer Grundrente nach § 31 BVG Schmerzensgeldansprüche des Beschädigten nach § 847 BGB mangels sachlicher Kongruenz der Leistungszwecke nicht erfaßt, entspricht gefestigter Rechtsprechung des erkennenden Senats (Senatsurteile vom 10. Dem steht das Urteil des IVb-Zivilsenat des Bundesgerichtshofs vom 21. Der IVb-ZivilSenat hat auf Anfrage erklärt, daß er die Frage einer Kongruenz zwischen Grundrente und Schmerzensgeld nicht entscheiden wollte und seiner Ansicht nach auch nicht entschieden hat.
BUNDESGERICHTSHOF JI za m/m BESCHLUSS in dem Rechtsstreit Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Baden-Württemberg, dieses vertreten durch das Landesversorgungsamt Baden-Württemberg, RflHH^B^traße HM dieses vertreten durch den Präsidenten des Landesversorgungsamts Baden-Württemberg Dr. Friedrich Klägerin und Revisionsklägerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Prof. Dr. gegen cfiHHMBstraße _____ Vorsitzenden Dr. Hans-Joachim S durch die Herren Josef und Dr. Arno MoMHi, VMPHi a.G. , vertreten durch den Vorstands-MP, dieser vertreten Ludwig KflHi, Karl-Heinz Beklagte und Revisionsbeklagte - - Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Streithelfer: Daniel EflBBHBMfetraße4BB - Prozeßbevollraächtigte: Rechtsanwälte Dr und Der VI# Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richter Dr. Steffen, Dr. Kulimann, Dr. Ankermann, Dr. Lepa und Bischoff am 29. Mai 1984 gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 11. Juni 1980 - 1 PBvU 1/79 - NJW 1981, 39) beschlossen: Die Sprungrevision der Klägerin gegen das Urteil der Zivilkammer II des Landgerichts Baden-Baden vom 31. August I983 wird nicht angenommen. Die Klägerin trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§97 Abs. 1 ZPO) einschließlich der Kosten der Nebenintervention (§ 101 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 58.200,—DM <64 Daß der Forderungsübergang nach § 81 a BVG bei Gewährung einer Grundrente nach § 31 BVG Schmerzensgeldansprüche des Beschädigten nach § 847 BGB mangels sachlicher Kongruenz der Leistungszwecke nicht erfaßt, entspricht gefestigter Rechtsprechung des erkennenden Senats (Senatsurteile vom 10. November 1964 - VI ZR 186/63 - VersR 1964, 1307, 1308 und vom 22. September 1970 - VI ZR 270/69 - VersR 1970, 1053). Hieran hat auch die Neufassung des § 30 BVG nichts geändert. Dem steht das Urteil des IVb-Zivilsenat des Bundesgerichtshofs vom 21. Januar 1981 (IVb ZR 548/80 = NJW 1981, 1313 = FamRZ 1981, 328) nicht entgegen. Der IVb-ZivilSenat hat auf Anfrage erklärt, daß er die Frage einer Kongruenz zwischen Grundrente und Schmerzensgeld nicht entscheiden wollte und seiner Ansicht nach auch nicht entschieden hat. Dr. Steffen Dr. Kulimann Dr. Ankermann Dr. Lepa Bischoff