BGH · VI ZR 165/88 vom 28.03.1989

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Leitsatz / Zusammenfassung

Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Steffen und die Richter Dr. Kullmann, Dr. Ankermann, Dr. Macke und Bischoff am 28. März 1989 gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 11. Die streitgegenständlichen Kniebeeinträchtigungen des Klägers stellen sich als Teil der unfallbedingten Knieschädigung dar, für die die Verjährungsfrist einheitlich drei Jahre nach dem Unfall abgelaufen ist. Der Kläger trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Zitierte Normen

Schlagwörter

11■RechtsstreittechnischBischoffZPOKläger

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF VI ZR 165/8,8. BESCHLUSS in dem Rechtsstreit des technischen Sachbearbeiters Ralf bMB Klägers und Revisionsklägers, Prozeßbevollmächtigter; Rechtsanwalt Dr. ■■■ - gegen Versicherungs AG, vertreten durch ihren Vorstand Herbert Si^Bi, Ernst ße^BB, Wilfried Bo^^B, Volker Br H.-Heinz Mö Ba Dr. Joachim Sti Udo-Wolfgang Z{ Beklagte und Revisionsbeklagte, - Prozeßbevollmächtigte; Rechtsanwälte Prof. Dr. und Dr. Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Steffen und die Richter Dr. Kullmann, Dr. Ankermann, Dr. Macke und Bischoff am 28. März 1989 gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 11. Juni 1980 - 1 PBvU 1/79 -NJW 1981, 39) beschlossen s Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 3. Zivilsenats des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Bremen vom 11. Mai 1988 wird nicht angenommen. Die streitgegenständlichen Kniebeeinträchtigungen des Klägers stellen sich als Teil der unfallbedingten Knieschädigung dar, für die die Verjährungsfrist einheitlich drei Jahre nach dem Unfall abgelaufen ist. Der Kläger trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 45.000 DM Dr. Ankermann Dr. Steffen Dr. Macke Dr. Kullmann Bischoff