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BGH · VI ZR 119/10

Gericht: BGH · Aktenzeichen: VI ZR 119/10

Februar 2011 durch den Vorsitzenden Richter Galke, die Richter Wellner, Pauge und Stöhr und die Richterin von Pentz beschlossen: Dies ist im Rahmen des Senatsbeschluss vom 26. 3 Der Beschluss, mit dem der Bundesgerichtshof Prozesskostenhilfe ver- LG Freiburg, Entscheidung vom 24.01.2008 - 1 O 492/02 -

Zitierte Normen: Art. 103 GG § 127 ZPO
2522SenatsbeschlussPentzZPOFreiburg

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
VI ZR 119/10
vom 22. Februar 2011 in dem Rechtsstreit
-2-
Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 22. Februar 2011 durch den Vorsitzenden Richter Galke, die Richter Wellner, Pauge und Stöhr und die Richterin von Pentz beschlossen:
Die Anhörungsrüge vom 25. November 2010 gegen den Senatsbeschluss vom 26. Oktober 2010 wird auf Kosten des Klägers zurückgewiesen.
Gründe:
1	Die	gemäß	§321a	ZPO	statthafte	und	auch	im	Übrigen	zulässige	Ge-
hörsrüge ist nicht begründet.
2	Nach	Art.	103 Abs. 1 GG sind die Gerichte verpflichtet, das Vorbringen
 der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen. Dies ist im Rahmen des Senatsbeschluss vom 26. Oktober 2010 geschehen.
-3-
3	Der Beschluss, mit dem der Bundesgerichtshof Prozesskostenhilfe ver-
sagt, ist gemäß §§ 127 Abs. 2, 567 ZPO unanfechtbar. Er bedarf daher keiner Begründung (vgl. etwa BGH, Beschluss vom 25. April 2006 - IV ZA 22/05, FamRZ 2006, 1029).
Galke	Wellner	Pauge
 Stöhr
von Pentz
 Vorinstanzen:
LG Freiburg, Entscheidung vom 24.01.2008 - 1 O 492/02 -
OLG Karlsruhe in Freiburg, Entscheidung vom 17.02.2010 - 13 U 12/08 -