BGH · VI ZR 109/96 vom 08.10.1997
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Oktober 1997 durch den Vorsitzenden Richter Groß und die Richter Dr. Lepa, Bischoff, Dr. v. Bei der Festsetzung des Streitwerts auf 7 Mio.DM durch das Berufungsgericht ist der Feststellungsanspruch nach dem mit der Klageerweiterung geltend gemachten Zahlungsanspruch von 3 Mio.DM genauso hoch bewertet worden wie in erster Instanz, nämlich gleichbleibend mit 2 Mio.DM. Die Klägerin hat mit Rücksicht auf die Ausführungen des Landgerichts zur Zulässigkeit des Feststellungsbegehrens ihren Schaden in der Berufungsinstanz beziffert und insoweit einen Antrag auf Zahlung von 3 Mio.DM gestellt. Einen von dem Zahlungsantrag nicht erfaßten etwaigen weiteren Schaden, der in zweiter Instanz lediglich noch Gegenstand des Feststellungsbegehrens war, veranschlagt der Senat auf der Grundlage des klägeri-schen Vortrags in der Berufungsbegründung auf 100.000 DM und bewertet das Feststellungsbegehren dementsprechend gern.