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BGH · VI ZR 103/12

Gericht: BGH · Aktenzeichen: VI ZR 103/12

Februar 2013 durch den Vorsitzenden Richter Galke, den Richter Zoll, die Richterin Diederichsen, den Richter Stöhr und die Richterin von Pentz beschlossen: Februar 2013 wird im Rubrum wegen offenbarer Unrichtigkeit gemäß § 319 Abs. 1 ZPO dahingehend berichtigt, dass der Vorname des Klägers und Revisionsbeklagten "Hasan" statt "Häsin" lautet.

Zitierte Normen: § 319 ZPO
Stöhr19PentzDiederichsenRichterinzollenZR

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
VI ZR 103/12
vom 19. Februar 2013 in dem Rechtsstreit
 Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. Februar 2013 durch den Vorsitzenden Richter Galke, den Richter Zoll, die Richterin Diederichsen, den Richter Stöhr und die Richterin von Pentz
 beschlossen:
Das Urteil vom 15. Februar 2013 wird im Rubrum wegen offenbarer Unrichtigkeit gemäß § 319 Abs. 1 ZPO dahingehend berichtigt, dass der Vorname des Klägers und Revisionsbeklagten "Hasan" statt "Häsin" lautet.
Galke
 Zoll
Diederichsen
 Stöhr
von Pentz
 Vorinstanzen:
LG Bochum, Entscheidung vom 13.04.2011 -1-3 O 491/09 -OLG Hamm, Entscheidung vom 19.01.2012 -1-27 U 96/11 -