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BGH · VII ZR 13/99

Gericht: BGH · Aktenzeichen: VII ZR 13/99

Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 4. November 1999 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Ullmann und die Richter Hausmann, Dr. Wiebel, Dr. Kuffer und Dr. Kniffka beschlossen: Die Revision der Beklagten gegen das Urteil des 22. § 554b ZPO in der Auslegung des Beschlusses des BVerfG vom 11.

Zitierte Normen: § 97 ZPO
ProzeßbevollmächtigterProfessorKölnZPORevision

Volltext der Entscheidung

Beglaubigte Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
VII ZR 13/99
vom 4. November 1999 in dem Rechtsstreit
 Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die Bezirksregierung Köln, ZtfHHB^straßeQt^l Köln,
 Beklagte und Revisionsklägerin,
- Prozeßbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Prof. Dr.
gegen
B^bnd Partner, beratende Ingenieure VBI, Ingenieurgesellschaft mbH, vertreten durch den Geschäftsführer Klaus	A	Sl
 Klägerin und Revisionsbeklagte,
- Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt!
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 Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 4. November 1999 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Ullmann und die Richter Hausmann, Dr. Wiebel, Dr. Kuffer und Dr. Kniffka
 beschlossen:
Die Revision der Beklagten gegen das Urteil des 22. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 8. Dezember 1998 wird nicht angenommen.
Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung. Die Revision hat auch keine Aussicht auf Erfolg (vgl. § 554b ZPO in der Auslegung des Beschlusses des BVerfG vom 11. Juni 1980 -1 PBvU 1/79 -BVerfGE 54, 277).
Die Beklagte trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).
Streitwert: 104.927,64 DM
Prof. Dr. Ullmann	Hausmann
 Dr. Wiebel
 Dr. Kuffer
 Dr. Kniffka