BGH · VII ZR 328/90 vom 16.05.1991
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richter Bliesener, Prof. 1. Die Anträge des Streithelfers der Beklagten, ihm für die Durchführung der Revision einen Rechtsanwalt zur Wahrnehmung seiner Rechte beizuordnen und ihm Prozeßkostenhilfe zu bewilligen, werden zurückgewiesen. Die Revision des Streithelfers der Beklagten wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen. Nach Fertigstellung der Arbeiten rügten die Kläger mehrfach unterschiedliche Mängel des Treppenbelages und forderten die Beklagte unter Fristsetzung zur Nachbesserung auf; die Aufforderung blieb erfolglos. Auf die Berufung der Kläger hat das Oberlandesgericht die Beklagte zur Zahlung von 8.090,98 DM nebst Zinsen verurteilt. Hiergegen richtet sich die Revision des Streithelfers. 2. Da das Berufungsgericht die Revision nicht zugelas sen und den Wert der Beschwer rechtsfehlerfrei auf 8.090,98 DM festgesetzt hat, ist das Rechtsmittel des Streithelfers unzulässig und damit aussichtslos, so daß auch die weiteren Anträge zurückzuweisen sind, §§ 546 a.F. 554 a, 781 b, 114 ZPO.