Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. September 1999 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Ullmann und die Richter Prof. Die Revision der Beklagten gegen das Urteil des 21. Zivilsenats des Kammergerichts vom 26. § 554b ZPO in der Auslegung des Beschlusses des BVerfG vom 11.
BUNDESGERICHTSHOF VII ZR 273/98 BESCHLUSS vom 30. September 1999 in dem Rechtsstreit Bau GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer D. A. Spl amm BflB-RI Beklagte und Revisionsklägerin, - Prozeßbevollmächtige: Rechtsanwältin Dr.i gegen Maler und Gerüstbau Betriebsgesellschaft mbH, vertreten durch den Geschäftsführer Klägerin und Revisionsbeklagte, - Prozeßbevollmächtiger II. Instanz: Rechtsanwalt iCG- IzIxaa f 2.6.^ IW, Z'l U6.2w/qj. Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. September 1999 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Ullmann und die Richter Prof. Quack, Prof. Dr. Thode, Hausmann und Dr. Wiebel beschlossen: Die Revision der Beklagten gegen das Urteil des 21. Zivilsenats des Kammergerichts vom 26. Mai 1998 wird nicht angenommen. Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung. Die Revision hat auch keine Aussicht auf Erfolg (vgl. § 554b ZPO in der Auslegung des Beschlusses des BVerfG vom 11. Juni 1980 - 1 PBvU 1/79 -BVerfGE 54, 277). Die Beklagte trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 136.338,00 DM Ullmann Quack Thode Hausmann Wiebel