Volltext der Entscheidung
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
VII ZR 263/02
vom 8. Mai 2003 in dem Rechtsstreit
Abwasserzweckverband "Fuhne", vertreten durch den Verbandsvorsitzenden Ripperger und den Geschäftsführer Eckhard Scheler, An der Vogtei 1, Löbejün,
Beklagte und Beschwerdeführerin,
- Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Kortüm -
gegen
RA H. P. Burghardt, Engerstraße 147, Herford, als Konkursverwalter über das Vermögen der Bauunion Wasserbehandlung GmbH & Co. KG, vormals Steinmann & Ittig GmbH & Co. KG,
Kläger und Beschwerdegegner,
- Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Keller -
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Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. Mai 2003 durch die Richter Prof. Dr. Thode, Dr. Wiebel, Dr. Kuffer, Prof. Dr. Kniffka und Bauner
beschlossen:
Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 12. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Naumburg vom 12. Juni 2002 wird zurückgewiesen.
Von einer Begründung wird abgesehen, weil sie nicht geeignet wäre, zur Klärung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (§ 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO).
Die Beklagte trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).
Gegenstandswert: 2.513.713,60 €
Thode Wiebel Kuffer
Kniffka Bauner