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BGH · VII ZR 129/13

Gericht: BGH · Aktenzeichen: VII ZR 129/13

Der VII. Dr. Kniffka, die Richter Dr. Eick, Dr. Kartzke und Prof. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Dresden vom 25. Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Zitierte Normen: § 544 ZPO
DresdenKniffkaZPOKlägerAzGraßnackRevision

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
VII ZR 129/13
vom 14. August 2014 in dem Rechtsstreit
OLG Dresden - Az. 10 U 1933/10 vom 25.04.2013; LG Chemnitz - Az. 5 O 593/02 vom 11.11.2010;
Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. August 2014 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kniffka, die Richter Dr. Eick, Dr. Kartzke und Prof. Dr. Jurgeleit und die Richterin Graßnack
 beschlossen:
Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 10. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Dresden vom 25. April 2013 wird zurückgewiesen.
Von einer Begründung wird abgesehen, weil sie nicht geeignet wäre, zur Klärung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (§ 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO).
Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).
Gegenstandswert: 90.745,09 €
Kniffka
 Jurgeleit
Eick
 Graßnack
 Kartzke